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Stralsund: Abschiebung nach Festnahme im Regionalexpress

Ein marokkanischer Staatsangehöriger wurde im Zug festgenommen, da er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Nach einer Nacht in Gewahrsam wurde er in Abschiebehaft überführt.

Foto: Depositphotos

Stralsund, Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Montag (24.11.2025) wurde ein marokkanischer Staatsbürger im Regionalexpress von Bundespolizisten festgenommen, weil er sich illegal in Deutschland aufhielt.

Der 22-Jährige wurde am Nachmittag im Zug von Stralsund nach Rostock von der Bundespolizei kontrolliert und konnte keine gültigen Papiere vorzeigen.

Bei der Überprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass die Niederlande im März dieses Jahres nach ihm fahndeten und er das Land freiwillig verlassen sollte. Außerdem wurde er seit August 2025 von der Ausländerbehörde Magdeburg gesucht, weil eine Ausweisungsverfügung vorlag.

Die Nacht verbrachte der junge Mann in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei, bevor am Dienstag (25.11.2025) der Antrag auf Abschiebehaft am Amtsgericht Stralsund genehmigt wurde.

Anschließend wurde der Marokkaner von Bundespolizisten in eine Abschiebeeinrichtung gebracht.

Quelle: Presseportal

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