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Stralsund: Wasserschutzpolizei verhindert Havarie

Beamte retten Frauen nach Kabelbrand auf Sportboot im Ribnitzer See. Kabelanlage beschädigt, keine Personenschäden.

Foto: Unsplash

Stralsund (ost)

Am frühen Nachmittag des 08.03.2025 haben Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei Stralsund während ihrer Streifentätigkeit Hilferufe auf dem Ribnitzer See gehört. Diese kamen von einem Sportboot, auf dem sich zwei Personen befanden und die durch laute Rufe und Handbewegungen auf sich aufmerksam machten. Außerdem gab es eine unklare Rauchentwicklung vom Boot. Bei der Ankunft der Beamten stellte sich heraus, dass mehrere Kabel auf dem Boot in Brand geraten waren. Durch das Eingreifen der Beamten konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die beiden Frauen, die einen Frauentagsausflug mit dem Boot geplant hatten, wurden sicher an Land gebracht. Das Boot konnte im nächsten Hafen aus dem Wasser geholt werden. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein technischer Defekt die Ursache für den Kabelbrand auf dem mit einem Elektromotor ausgestatteten Sportboot. Es entstanden nur Schäden an der Kabelanlage des Bootes. Zum Glück gab es keine Personenschäden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Bei den Verkehrsunfällen kamen insgesamt 57 Menschen ums Leben, 1.105 wurden schwer verletzt und 5.095 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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