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Streit am Bahnhof: Frau mit Bierkrug ins Gesicht geschlagen

Zwei junge Frauen gerieten in Streit, eine schlug der anderen mit einem Bierkrug ins Gesicht. Beide waren stark alkoholisiert und schwiegen gegenüber den Beamten.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

In der Nacht vom 01. Mai 2024 hörte eine Streife der Bundespolizei am Warnemünde Bahnhof ein Geräusch von zerbrochenem Glas. Die Bundespolizisten begaben sich sofort an den Ort, von dem aus die Geräusche zu hören waren. Dort trafen sie auf zwei junge Frauen, von denen eine stark am Kopf blutete. Es schien, dass die beiden Frauen im Alter von 21 und 22 Jahren in einen Streit geraten waren, bei dem die 21-Jährige der anderen Frau mit einem Bierkrug ins Gesicht schlug. Die andere verteidigte sich mit einem Faustschlag in Richtung des Gesichts. Die Atemalkoholwerte der beiden betrunkenen Frauen betrugen 0,95 und 1,36 Promille. Rettungskräfte wurden gerufen, um die Verletzungen zu versorgen. Die 22-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzungen (Platzwunde und Hämatom) ins Krankenhaus gebracht, während die andere vor Ort entlassen wurde. Da die beiden Frauen sich offensichtlich kannten, machten sie den Beamten keine Angaben zum weiteren Verlauf. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung oder Körperverletzung ein.

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E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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