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Temposünder auf zwei Rädern in Rostock unterwegs

Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer rasanten Fahrt am Sonnabend nun verantworten. Die Polizei hat den Motorradfahrer identifiziert und seinen Führerschein eingezogen.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer Fahrt am Sonnabend wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten.

Am letzten Sonnabend, dem 30.03.2024, führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock eine Verkehrskontrolle in der Hamburger Straße in Rostock durch. Um 16:50 Uhr bemerkten die Beamten einen Motorradfahrer, der die Hamburger Straße stadtauswärts mit hoher Geschwindigkeit und nur auf dem Hinterrad fahrend befuhr. Die Polizisten verfolgten den Motorradfahrer, der bei Sichtkontakt mit den Beamten auf über 150 km/h beschleunigte, obwohl nur 50 km/h erlaubt waren. Er überholte mehrere Fahrzeuge in riskanter Weise und fuhr bei Rot über die Ampel, um einer Kontrolle zu entgehen. Die Beamten verloren den Motorradfahrer vorerst aus den Augen.

Dank sofortiger Ermittlungen und dem Hinweis einer aufmerksamen Zeugin gelang es den Beamten am nächsten Tag, die Identität des 35-jährigen Deutschen festzustellen. Dem Mann wurde der Vorwurf gemacht, und sein Führerschein wurde eingezogen.

Die Kriminalpolizei Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041/42
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% der Gesamtzahl, was 47.066 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen wurden 2.580 Unfälle (4,82%) verzeichnet. Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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