19-jähriger Fahrer flüchtet nach Unfall mit 1,25 Promille Alkohol im Blut; Polizei verstärkt Verkehrskontrollen im Februar.
Teterow: Alkoholbedingter Auffahrunfall mit Unfallflucht

Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Ein 19-jähriger Deutscher ist am Samstag gegen 13 Uhr von der Autobahn BAB19 an der Anschlussstelle Güstrow/Teterow abgefahren und wollte nach links auf die B104 in Fahrtrichtung Teterow abbiegen. Nachdem er nach einem kurzen Anfahren erneut an der Haltelinie aufgrund des Verkehrs zum Stehen kam, bemerkte der Fahrer eines Mazdas, der hinter ihm fuhr und 52 Jahre alt war, das Abbremsen nicht rechtzeitig und stieß trotz eines Ausweichmanövers mit dem Audi zusammen. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 2500EUR an beiden Fahrzeugen. Bevor die Polizeibeamten eintrafen, verließ der 52-jährige Deutsche den Unfallort, konnte jedoch kurz darauf zusammen mit dem unfallverursachenden Fahrzeug an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Er erklärte den Beamten, dass er dringend auf die Toilette musste und deshalb den Unfallort verließ. Da die Polizisten Alkoholgeruch bei dem 52-Jährigen feststellten, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,25 Promille ergab. Anschließend wurde beim Unfallverursacher eine Blutprobe im DRK-Krankenhaus Teterow entnommen. Außerdem wurde sein Führerschein eingezogen und eine entsprechende Strafanzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs in Verbindung mit Fahrerflucht erstellt.
Am vergangenen Wochenende wurden durch die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Güstrow 13 Fahrzeugführer (darunter sechs Fahrradfahrer) festgestellt, die unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Mitteln ein Fahrzeug führten. Darüber hinaus besaß ein weiterer Verkehrsteilnehmer keine erforderliche Fahrerlaubnis. Gegen die Verkehrssünder wurden entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen erstattet.
Im gesamten Monat Februar werden landesweit themenorientierte Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ durchgeführt, bei denen der Schwerpunkt auf Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr liegt.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








