Beamte entdeckten den Kadaver eines Fuchses mit Pfeilen in den Augen und Bauch. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Tierquälerei in Demmin: Fuchs mit Pfeilen gefunden

Demmin (ost)
Pfeile wurden in die Augen und den Bauch geschossen: Beamte des Hauptreviers Demmin entdeckten den Kadaver eines bereits mumifizierten Fuchses auf einem Feld in der Nähe des Tollense-Flusses (Jarmener Chaussee). Ein Spaziergänger hatte das Tier entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Beamten haben den zuständigen Jäger informiert und eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Jagdwilderei erstattet.
Die Tatsache, dass der Fuchs mumifiziert war, lässt darauf schließen, dass das Tier schon eine Weile tot war. Die genaue Tatzeit kann von der Polizei nicht festgelegt werden. Es ist auch unklar, ob der Fundort auch der Tatort ist.
Personen, die in den letzten Wochen im Bereich des Feldes am Tollense-Fluss zwischen dem Stadtgebiet und Siebeneichen möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Demmin unter 03998 / 254224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Kontakt:
Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








