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Tödlicher Kiteunfall in Zingst

Ein Kiter geriet in Notlage und verunglückte tödlich, Rettungskräfte leiteten sofort eine koordinierte Rettungsaktion ein.

Foto: unsplash

Stralsund (ost)

Heute, am 04. Juli 2024 um 12:37 Uhr, wurde die Polizei in Neubrandenburg über einen Notfall beim Kite-Surfen informiert. Ein 56-jähriger Urlauber aus Brandenburg und seine 29-jährige Tochter planten, vom Strand in Nisdorf (Grabow/LK Vorpommern-Rügen) aus mit dem Kite-Surfen zu beginnen.

Es scheint, dass es zu einem missglückten Start kam, bei dem der Kiter auf die Darßer Boddenkette (Grabow) getrieben wurde. Der Kite-Surfer konnte sich nicht selbst aus dieser Notlage befreien. Die Tochter, die am Strand blieb, informierte sofort die Rettungsleitstelle, die umgehend Rettungsmaßnahmen einleitete. Die Seenotrettungsleitstelle, die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund und die Feuerwehr Stralsund wurden informiert und begannen mit der koordinierten Rettungsaktion.

Da der Verunglückte nicht mehr vom Strand aus sichtbar war, begann der Rettungshubschrauber sofort mit der Suche. Nach kurzer Zeit wurde der Verunglückte im Küstenbereich auf der Halbinsel Zingst tot aufgefunden. Da die Todesursache unklar war, leitete der Kriminaldauerdienst Stralsund vor Ort eine Untersuchung ein.

Quelle: Presseportal

nf24