Am 30. September 2026 ereignete sich auf dem Bahnhofsgelände ein tödlicher Unfall, als ein Mann von einem herannahenden Zug erfasst wurde.
Tödlicher Unfall in Bergen auf Rügen

Bergen auf Rügen (ost)
Heute, am 30. September 2026, ereignete sich gegen 09:45 Uhr ein tragischer Vorfall an den Bahngleisen des Bahnhofs in Bergen auf Rügen.
Nach bisherigen Erkenntnissen führte ein 54-jähriger Mann aus Deutschland Arbeiten an der Vegetation entlang der Gleise durch.
Offenbar bemerkte er den herannahenden ICE und versuchte, den Gefahrenbereich zu verlassen. Leider gelang ihm dies nicht und der Zug erfasste ihn, wodurch er schwer verletzt wurde und noch am Unfallort verstarb.
Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde auch ein Experte von DEKRA zur Untersuchung hinzugezogen.
Die Untersuchungen zu den genauen Umständen des Unfalls dauern noch an.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 1.228 Fälle, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 49.199, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Tote, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








