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Torkelnde Frauen am Bahnhof Teschenhagen

Drei junge Frauen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren wurden betrunken in den Bahngleisen festgestellt. Zum Glück kam niemand zu Schaden.

Foto: unsplash

Bergen auf Rügen (ost)

Früh am Sonntagmorgen (26.05.2024) wurden drei junge Frauen, nach einer Nacht voller Feierlichkeiten, auf den Gleisen am Bahnhof Teschenhagen entdeckt und lösten dadurch einen Einsatz der Bundespolizei aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Um 5 Uhr erhielt die Bundespolizei vom Polizeipräsidium Neubrandenburg die Information, dass mehrere Personen direkt auf den Gleisen der Bahnstrecke Bergen – Stralsund gesichtet wurden. Die Bundespolizisten machten sich mit Sondersignalen und Wegerechten sofort auf den Weg zum Ort des Geschehens.

Bei ihrer Ankunft am Bahnhof Teschenhagen entdeckten die Beamten drei junge Frauen im Alter von 18 bis 22 Jahren in den Bahngleisen. Die Frauen, die offensichtlich stark betrunken waren, wurden aus der Gefahrenzone gebracht. Alkoholtests vor Ort ergaben Werte zwischen 1,09 und 1,79 Promille.

Die drei Frauen gaben an, die Nacht in einer nahegelegenen Party-Location verbracht zu haben. Warum sie sich jedoch auf den Gleisen befanden, blieb unklar.

Nach einer ausführlichen Belehrung wurden die Frauen vor Ort entlassen und werden sich später für ihre Verstöße verantworten müssen. Zum Glück wurde niemand verletzt und es kam zu keiner Beeinträchtigung des Zugverkehrs.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Stralsund ausdrücklich davor, sich im oder in der Nähe der Gleise aufzuhalten, da dies lebensgefährlich sein kann. Züge können sich fast geräuschlos nähern und oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Die enorme Saugkraft eines vorbeifahrenden Zuges kann bereits zu tödlichen Verletzungen führen.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 – 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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