Ein Fahrzeug ohne Licht und in falscher Fahrspur landet im Graben. Fahrer alkoholisiert und erwartet Strafanzeige.
Trinwillershagen: Unfall auf Trinwillershäger Straße

Trinwillershagen (ost)
Am Donnerstag, dem 30.01.2025, ereignete sich kurz nach 20:00 Uhr ein Vorfall auf der Trinwillershäger Straße vor dem Ortseingang. Zu besagtem Zeitpunkt fuhr der Zeuge durch Trinwillershagen, als ihm ein anderes Auto entgegenkam. Dieses soll angeblich ohne Licht gefahren sein und in die falsche Richtung auf der Spur des Zeugen gefahren sein. Bevor es jedoch zu einem Zusammenstoß kam, geriet das Fahrzeug des Falschfahrers offensichtlich von der Straße ab und landete im Graben. Der 63-jährige deutsche Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt. Die anwesenden Polizisten konnten jedoch eine Alkoholisierung des Unfallverursachers feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts wurde der Beschuldigte zur Entnahme einer Blutprobe in die Boddenklinik Ribnitz gebracht und erwartet nun eine Anzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 7758 im Jahr 2022 auf 7575 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 6598 im Jahr 2022 auf 6573 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 5556 Männer und 1042 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 5585 Männer und 988 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 im Jahr 2022 auf 875 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle sind. Die restlichen 49.199 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 88,42% entspricht. In Ortslagen gab es 3.500 Unfälle innerorts (6,29%), 2.320 außerorts (4,17%) und 437 auf Autobahnen (0,79%). 57 Menschen wurden getötet, 1.105 schwer verletzt und 5.095 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








