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Trunkenheitsfahrt: 59-Jähriger leistet Widerstand

Die Polizei ermittelt gegen einen 59-Jährigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann verweigerte eine Atemalkoholmessung und leistete mehrfach Widerstand bei der Blutprobenentnahme.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat Untersuchungen gegen einen 59-jährigen Mann wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Gestern Abend gegen 20:45 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei, nachdem sie einen Mann in der Turkuer Straße beobachtet hatte, der offensichtlich betrunken war. Sie sagte aus, dass er stark schwankte und fast gestürzt wäre, bevor er in ein Auto stieg und davonfuhr.

Die alarmierten Polizisten entdeckten das besagte, mittlerweile verlassene Auto kurz darauf in der Rügener Straße und suchten daraufhin die Adresse des Fahrzeughalters auf.

Als die Beamten bei der Wohnung des 59-Jährigen ankamen, öffnete er die Tür. Obwohl er offensichtlich betrunken war und es Zeugenaussagen gab, weigerte er sich, einen Alkoholtest durchzuführen. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet, gegen die der Mann mehrmals Widerstand leistete.

Die Untersuchungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, wovon 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 7972, wobei 7575 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 6573, darunter 5585 Männer, 988 Frauen und 875 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

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