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Trunkenheitsfahrt in Schwerin

Fahrer verursacht Unfall ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss, hoher Sachschaden entstanden.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Am Sonntag um etwa 16:20 Uhr ereignete sich in der Wismarschen Straße in Schwerin ein Verkehrsunfall im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer.

Ein 32-jähriger Fahrer stieß beim Einparken auf dem Gelände eines Schnellimbisses gegen eine Hauswand. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf insgesamt 8.000 Euro an Gebäude und Fahrzeug.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Fahrer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Außerdem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis.

Um Beweise zu sichern, wurde eine Blutprobe entnommen. Der polnische Fahrer durfte nicht weiterfahren. Gegen den 32-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 6598 auf 6573, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5556 auf 5585 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1042 auf 988 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 auf 875. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon haben 4.880 Unfälle zu Personenschäden geführt, was 8,77% aller Unfälle entspricht. 1.228 schwerwiegende Unfälle haben nur Sachschäden verursacht, was 2,21% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machen 0,6% aller Unfälle aus, was 334 Unfällen entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 88,42% aller Unfälle, was 49.199 entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Todesfälle, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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