Ein alkoholisierter Autofahrer widersetzte sich den Maßnahmen der Polizei, was zu einem Handgemenge führte.
Tumult bei Verkehrskontrolle in Neu Brenz

Neu Brenz (ost)
Während einer Verkehrskontrolle am frühen Sonntagmorgen in Neu Brenz wurde bei einem 32-jährigen Autofahrer ein Atemalkoholwert von 1,16 Promille festgestellt. Es besteht außerdem der Verdacht, dass der Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Der Führerschein des 32-Jährigen wurde daraufhin von der Polizei eingezogen. Jedoch weigerte sich der Fahrer, den Fahrzeugschlüssel herauszugeben, den die Beamten ebenfalls beschlagnahmen wollten. Der Fahrer leistete Widerstand gegen die Maßnahmen, was zu einem Handgemenge führte, bei dem sowohl der Fahrer als auch ein Polizist Hautabschürfungen erlitten. Der 32-Jährige wurde daraufhin in Handschellen gelegt. Die Polizei brachte den Mann anschließend zur Blutentnahme und erstattete Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer und Widerstands gegen die Vollstreckungsbeamten.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 8223 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 8304 auf 7758 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 6776 auf 6598, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland, 70510 Fälle verzeichnet.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.728 | 8.223 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 8.304 | 7.758 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.776 | 6.598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.675 | 5.556 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.101 | 1.042 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 647 | 713 |
Quelle: Bundeskriminalamt








