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Tumult in Flüchtlingsunterkunft in Demen

Ein 35-jähriger Mann widersetzte sich einer Abschiebung nach Frankreich, bedrohte sich mit einem Messer und löste einen Polizeieinsatz aus.

Foto: unsplash

Demen (ost)

Früh am Dienstagmorgen um 04:00 Uhr gab es einen Einsatz der Polizei in der Flüchtlingsunterkunft in Demen, da sich ein 35-jähriger Mann gegen eine behördlich angeordnete Abschiebung nach Frankreich wehrte. Der Mann, der aus Russland stammt, drohte unter anderem mit einem Messer in der Hand, sich selbst Gewalt anzutun. Da auch seine Ehefrau und seine 6 Kinder direkt vor Ort waren, bestand eine Gefahr für die gesamte Familie aufgrund der Gesamtsituation. Aufgrund der Gefahrenlage und der Tatsache, dass der Mann trotz mehrerer Aufforderungen nicht aufgab, wurde das SEK des LKA M-V hinzugezogen. Als der 35-Jährige das Messer kurz nach 06:00 Uhr schließlich fallen ließ, konnte er überwältigt werden. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Die Abschiebung der Familie wurde anschließend fortgesetzt.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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