Ein roter Peugeot kollidierte mit Regionalbahn, keine Verletzungen bei Reisenden und Fahrer, Streckensperrung bis 17:20 Uhr.
Ueckermünde: Unfall Bahnübergang Eggesin

Eggesin (ost)
Um etwa 15:17 Uhr wurde der Notrufzentrale Berlin ein gefährlicher Vorfall im Bahnverkehr auf der Bahnstrecke Ueckermünde in Richtung Jatznick gemeldet. Der Vorfall ereignete sich am ungesicherten Bahnübergang Eggesin Wiesenstraße (Bahnkilometer 155,4), wo die Regionalbahn 13278 mit einem roten Peugeot 106 mit deutschem Kennzeichen kollidierte. Als die Regionalbahn den Bahnübergang überquerte, beschleunigte der PKW, der nur eine Person transportierte, plötzlich und streifte den Zug. Weder die Passagiere der Regionalbahn noch der Insasse des PKW wurden verletzt.
Die Passagiere konnten ihre Reise fortsetzen, da ein Ersatzbus bereitgestellt wurde. Die betroffene Regionalbahn fuhr als Leerfahrt zum Abstellgleis in Pasewalk. Die Notrufzentrale veranlasste eine Sperrung der Strecke von 15:17 bis 17:20 Uhr.
Kontakt:
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
–
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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www.bundespolizei.de.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1233 Fälle aus, was 2,3% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% der Gesamtzahl. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle, was 58,28% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1266 Schwerverletzte und 4983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








