Bundespolizei entdeckt acht Personen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, leitet Ermittlungsverfahren ein.
Unerlaubte Einreisen im Rostocker Überseehafen

Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben am vergangenen Wochenende acht Personen festgestellt, die unerlaubt in den Überseehafen Rostock eingereist sind.
Am 17. Januar 2026 haben Bundespolizisten zwei Staatsbürger aus Serbien im Alter von 47 und 53 Jahren kontrolliert, sowie einen 43-jährigen Nordmazedonier und einen 54-jährigen philippinischen Staatsbürger.
Am nächsten Tag haben die Beamten zwei weitere serbische Staatsangehörige (49 und 42 Jahre alt) sowie zwei türkische Staatsangehörige im Alter von 46 und 35 Jahren überprüft.
Alle acht Personen haben die erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten – in einem Fall um 68 Tage – und erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen alle acht Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. In allen Fällen haben die Beamten eine Frist gesetzt, Deutschland zu verlassen.
Quelle: Presseportal








