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Unterschlagung bei Versandhandel: Sechs Tatverdächtige ermittelt

Die Kriminalpolizei Rostock hat sechs Männer wegen des Verdachts der Unterschlagung von Paketsendungen im Wert von circa 10.000 Euro ermittelt. Die Tatverdächtigen sollen Pakete einbehalten und elektronisch als zugestellt markiert haben.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat eine Untersuchung gegen sechs Männer eingeleitet, die verdächtigt werden, Pakete unterschlagen zu haben. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Es wird angenommen, dass die Verdächtigen über einen längeren Zeitraum hinweg unrechtmäßig Pakete behalten haben. Die Männer im Alter von 20 und 27 Jahren sollen die Ware elektronisch als zugestellt markiert haben, um den Eindruck zu erwecken, dass die Sendungen ordnungsgemäß an die Empfänger übergeben wurden.

Der Vorfall wurde der Polizei in Rostock bekannt, nachdem ein Mitarbeiter des Versanddienstleisters auf die auffälligen Unregelmäßigkeiten bei den Paketzustellungen hingewiesen hatte, bei denen immer wieder die Namen der sechs Verdächtigen auftauchten. Zu den unterschlagenen Waren gehören unter anderem Kleidung und elektronische Geräte.

Bei der Durchsuchung der Wohnungen der Verdächtigen konnten mehrere der gesuchten Waren gefunden werden.

Quelle: Presseportal

nf24