Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in einen Imbisswagen und Container in Usedom. Täter entwendeten u.a. einen Kühlschrank und eine Induktionsplatte im Wert von ca. 1.000 Euro.
Usedom: Einbruch in Imbisswagen, Polizei sucht Zeugen

Stadt Usedom (ost)
Gestern Abend (03.09.2026) wurde der Polizei gemeldet, dass in einen Imbisswagen und Container beim Festplatz an der B110 auf Höhe des Ortseingangs der Stadt Usedom eingebrochen wurde.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen dem 02.09.2026, 17:00 Uhr und dem 03.09.2026, 16:00 Uhr gewaltsam Zugang zu einem Imbisswagen und Container verschafft und unter anderem einen Kühlschrank, eine Induktionsplatte und zwei Pavillons gestohlen. Aufgrund der Größe der gestohlenen Gegenstände besteht die Möglichkeit, dass ein größeres Fahrzeug für den Abtransport verwendet wurde.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 400 Euro und der Diebstahlschaden wird derzeit auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Personen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Festplatzes in der Stadt Usedom gemacht haben oder hilfreiche Informationen zu Tat oder Tätern haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 279 0, das digitale Polizeirevier der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle von Einbrüchen gemeldet, wovon 218 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 216, davon waren 190 männlich und 26 weiblich. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Einbrüche auf 890, wobei nur 213 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 231, darunter 193 männliche und 38 weibliche Verdächtige. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt








