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Verhinderte Fahrraddiebstahl am Bahnhof Laage

Einsatzkräfte verhinderten am 9. März 2025 einen Diebstahl, Tatverdächtige von Bundespolizei gestellt.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am 9. März 2025 haben die Bundespolizeiinspektion Rostock und die DB-Sicherheit erfolgreich einen Fahrraddiebstahl am Bahnhof Laage vereitelt. Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben beobachtet, wie zwei Personen versucht haben, ein Fahrradschloss mit einem Bolzenschneider zu knacken.

Die Bundespolizei hat die beiden deutschen Verdächtigen, eine 51-jährige Frau und ihren 51-jährigen Begleiter, am Tatort angetroffen. Die Polizeibeamten haben Beweise gesichert und das Fahrrad beschlagnahmt.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock führt Ermittlungen gegen die beiden Personen wegen des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Fahrraddiebstahlraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 5250 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 4949 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb in beiden Jahren ähnlich, wobei 469 Fälle 2022 und 462 Fälle 2023 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb ebenfalls stabil, wobei 467 Verdächtige 2022 und 468 Verdächtige 2023 erfasst wurden. Interessanterweise stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 92 im Jahr 2022 auf 128 im Jahr 2023 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62036 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.250 4.949
Anzahl der aufgeklärten Fälle 469 462
Anzahl der Verdächtigen 467 468
Anzahl der männlichen Verdächtigen 426 433
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 41 35
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 92 128

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen gemeldet, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 3.500 Unfälle innerorts (6,29%), 2.320 außerorts (4,17%) und 437 auf Autobahnen (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte auf den Straßen von Mecklenburg-Vorpommern.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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