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Verkehrsbehinderungen nach Auffahrunfall in Schwerin

Ein Verkehrsunfall auf dem Obotritenring führte zu Behinderungen im Berufsverkehr. Eine 70-jährige Fahrerin wurde leicht verletzt, Sachschaden etwa 7.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Am Montagnachmittag ereignete sich auf dem Obotritenring in Schwerin ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, der vorübergehend zu Verkehrsproblemen im Berufsverkehr führte.

Laut bisherigen Informationen musste eine 70-jährige Fahrerin eines Dacia gegen 16:40 Uhr an einer roten Ampel anhalten, weil der Verkehr stand. Ein ebenfalls 70-jähriger Fahrer eines Leapmotor bemerkte dies anscheinend zu spät und fuhr auf das stehende Auto auf.

Die 70-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung vor Ort.

Aufgrund der Wucht des Aufpralls verkeilten sich die beiden Fahrzeuge so sehr, dass ein Abschleppunternehmen gerufen werden musste, um die Autos zu trennen und bergen.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war der Obotritenring in Richtung Lübecker Straße zeitweise nur einspurig befahrbar, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 7.000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 (4,17%) und auf Autobahnen 437 (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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