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Verkehrskontrollen in Rostock

Polizei bekämpft Überhol- und Geschwindigkeitsverstöße. Riskante Manöver verursachen schwere Unfälle. Polizei führt regelmäßig Kontrollen durch.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Riskante Überholvorgänge und zu schnelles Fahren sind oft die Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Besonders zu Beginn der dunklen Jahreszeit machen sowohl die Dunkelheit als auch die Witterungsbedingungen das Überholen schwieriger.

Deshalb führten Beamte der Polizeiinspektion Rostock letzte Woche Verkehrskontrollen in der Nähe der Hundertmännerbrücke durch. Insgesamt wurden 22 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Der schnellste Fahrer war mit 47 km/h unterwegs, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren. Ihn erwartet ein Bußgeld von 70 Euro. Außerdem haben sich zehn Fahrer nicht an das Überholverbot in der Nähe der Hundertmännerbrücke gehalten.

Um die Verkehrssicherheit in der gesamten Stadt zu erhöhen, führt die Polizeiinspektion Rostock weiterhin regelmäßig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen durch.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 53.500 Verkehrsunfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Davon waren 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 288 Unfälle, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 87,97% der Unfälle waren Sachschadensunfälle. Innerorts passierten 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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