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Verkehrsunfall auf der B109 bei Anklam

Fünf Verletzte nach Frontalzusammenstoß zwischen PKW Renault und VW, DEKRA ermittelt Unfallursache. Fahrbahn 4 ½ Stunden gesperrt.

Foto: Depositphotos

Anklam (ost)

Heute (26.05.2026) ereignete sich um 12:40 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem zwei Personen leicht und drei Personen schwer verletzt wurden.

Nach aktuellen Informationen fuhr der 71-jährige Fahrer eines Renault auf der B109 von Pasewalk kommend in Richtung Greifswald. Der 37-jährige Fahrer eines VW fuhr in entgegengesetzter Richtung auf der B109. Kurz nach der Auffahrt in Richtung Greifswald, in der Nähe der Zuckerfabrik Anklam, geriet der 71-Jährige aus unbekannten Gründen in den Gegenverkehr, was zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Autos führte.

Bei dem Unfall wurden sowohl der 71-jährige Fahrer des Renault als auch seine 13-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der 37-jährige Fahrer des VW und seine Insassen, eine 33-jährige Frau und ein sechs Monate altes Kind, wurden schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 32.000 Euro.

Die DEKRA wurde zur genauen Unfallursachenermittlung hinzugezogen. Die Straße blieb für 4 ½ Stunden vollständig gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen. Die Freiwillige Feuerwehr Anklam war ebenfalls vor Ort, um zu unterstützen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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