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Verkehrsunfall bei Bützow: 55.000 Euro Schaden

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 11 zwischen Bützow und Zibühl verursachte stundenlange Sperrung. Zwei PKW-Fahrer wurden leicht verletzt.

Foto: Depositphotos

Bützow/ Zibühl (ost)

Am späten Morgen des 29.05.2024 ereignete sich auf der Landstraße 11 zwischen Bützow und Zibühl ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos beteiligt waren und beide Fahrer leicht verletzt wurden.

Nach den ersten Erkenntnissen aus den Verkehrsunfallermittlungen fuhr die 29-jährige Fahrerin eines VW gegen 11:19 Uhr auf der Tarnower Chaussee in Richtung Zibühl, als es in einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden 66-jährigen Opel-Fahrer kam.

Aufgrund der Heftigkeit des Zusammenstoßes wurden beide Fahrzeuge von der Straße geschleudert und kamen erst hier zum Stillstand. Die Rettungskräfte brachten die beiden deutschen Beteiligten sofort zur medizinischen Behandlung in die Warnowklinik in Bützow. Zum Glück wurden beide Beteiligten nur leicht verletzt.

Die L 11 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Erst um 13:50 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Zur Unfallursache liegen derzeit keine Informationen vor.

Es wird geschätzt, dass ein Sachschaden von mindestens 55.000 Euro entstanden ist.

Die laufenden Ermittlungen werden bald an die Kriminalpolizei übergeben.

Kontakt:

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was einem Anteil von 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% (47.066 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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