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Verkehrsunfall in Rostock am 03. Februar

Die Polizei sucht Zeugen für den Zusammenstoß zweier Fahrzeuge im Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden beträgt 8.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Schon am Dienstag, dem 03. Februar 2026, ereignete sich gegen 06:30 Uhr ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Am Vögenteich / August-Bebel-Straße im Rostocker Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt, zu dem die Ermittlungen noch andauern.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 68-jährige deutsche Autofahrerin mit einem Dacia die Straße Am Vögenteich aus Richtung „Am Strande“ kommend und plante, ihre Fahrt in Richtung Südring fortzusetzen.

Zur gleichen Zeit näherte sich eine 20-jährige deutsche Autofahrerin mit einem Audi aus Richtung Südring und beabsichtigte, nach links in Richtung Parkstraße abzubiegen.

Im Kreuzungsbereich kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Kollision beider Fahrzeuge. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

Um den Unfallhergang weiter aufzuklären, bittet die Polizei um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Ablauf des Verkehrsunfalls geben können.

Hilfreiche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 334 Unfälle, was 0,6% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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