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Verwirrung nach Unfall: Pkw in Graben, Schäden passen nicht zusammen

Eine Frau fährt in Wustrow in einen Graben, doch die Unfallschäden stammen von einem anderen Vorfall an einer Leitplanke.

Foto: unsplash

Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)

Am Montagabend, dem 11.03.2024, wurde die Polizei um 19:00 Uhr darüber informiert, dass eine Frau mit ihrem Skoda in Wustrow in einen Graben bei einem Supermarkt gefahren sein soll.

Bei der Ankunft stellten die Beamten eine 57-jährige Deutsche aus der Region fest, die gesundheitliche Probleme zu haben schien. Daher wurde der Rettungsdienst gerufen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der entstandene Schaden nicht zum Unfallort passte. Weitere Untersuchungen ergaben, dass es an der Landesstraße 21 in der Nähe des Parkplatzes Drei Eichen, von Born kommend, einen frischen Unfall an einer Leitplanke gab, jedoch keine beteiligten Personen vor Ort waren. Die Trümmerteile, die dort gefunden wurden, passten jedoch zum verunfallten Skoda in Wustrow. Der Gesamtschaden beider Unfälle wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht und der Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Führerschein wurde eingezogen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle ausmacht. 1233 Unfälle waren schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,3% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 288 Unfälle, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 87,97% waren Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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