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Videoüberwachung Marienplatz Schwerin: Innenminister setzt Zeichen

Die defekte Bildüberwachungsanlage am Marienplatz wird durch moderne Videotechnik ersetzt. Eine Interimslösung gewährleistet die fortlaufende Überwachung, während die neue Technik beschafft und installiert wird.

Foto: unsplash

Schwerin (ost)

Die defekte Bildüberwachungsanlage auf dem Schweriner Marienplatz wird durch moderne Videotechnik ersetzt, wie bereits geplant. Die Beschaffung und Installation werden einige Zeit in Anspruch nehmen, daher wird vorübergehend eine hochwertige technische Lösung eingesetzt. So wird sichergestellt, dass die Überwachung des Marienplatzes fortgesetzt wird und die Polizei die Videoüberwachung weiterhin nutzen kann.

„Sicherheit hat oberste Priorität. Mit der geplanten Investition in moderne Technik haben wir schnell gehandelt. Die Interimslösung ist auf dem neuesten Stand und gewährleistet den Zugriff auf Bildmaterial zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten. Dank der Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für Datenschutz und den Verantwortlichen der Landeshauptstadt Schwerin konnten wir zuverlässige Lösungen finden“, sagte Innenminister Christian Pegel.

Um den Datenschutzanforderungen gerecht zu werden, wird das Innenministerium dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit die technischen Lösungen präsentieren. Die Installation der temporären Lösung beginnt in den nächsten zwei Wochen und wird bis dahin abgeschlossen sein. In der Zwischenzeit werden Polizeibeamte verstärkt auf dem Marienplatz präsent sein und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 919 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 818 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 382 auf 409. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 328 auf 394, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen von 209 auf 244 und der Anteil der weiblichen Verdächtigen von 119 auf 150 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb konstant bei 40. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22.125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 919 818
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 409
Anzahl der Verdächtigen 328 394
Anzahl der männlichen Verdächtigen 209 244
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 119 150
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 40 40

Quelle: Bundeskriminalamt

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