Die Kriminalpolizei ermittelt nach volksverhetzenden Äußerungen gegenüber einer männlichen Person im Güstrower Rosengarten. Zwei Tatverdächtige äußerten verfassungsfeindliche Parolen und Grußformen.
Volksverhetzende Äußerungen in Güstrow – Polizei stellt zwei Tatverdächtige

Güstrow (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem gestern Abend im Güstrower Rosengarten volksverhetzende Äußerungen gegenüber einem Mann gemacht worden sein sollen. Zusätzlich sollen die Tatverdächtigen auch verfassungsfeindliche Parolen und Grußformen geäußert haben.
Um 20:05 Uhr informierte der 34-jährige Geschädigte die Polizei über den Vorfall. Die sofortigen Einsatzkräfte der Polizei identifizierten sofort zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 36 Jahren in der Nähe. Laut neuesten Informationen wurde der geschädigte Deutsche, der in Syrien geboren wurde, zuvor unerwartet von den Tatverdächtigen, die in Güstrow leben, verbal mit verfassungsfeindlichen Parolen und volksverhetzenden Äußerungen angegriffen. Es kam zu keinen körperlichen Übergriffen.
Nach Abschluss der polizeilichen Anzeigenaufnahme erhielten die alkoholisierten, polizeibekannten Tatverdächtigen einen Platzverweis für den Rosengarten. Gegen beide Personen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Volksverhetzung sowie Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen und Grußformen eingeleitet.
Quelle: Presseportal








