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Waren (Müritz): Schwerer Unfall in der F.-W.-Raiffeisen-Straße

Heute gab es einen schweren Unfall mit zwei eingeklemmten Autofahrern. Einer wurde per Hubschrauber und die andere mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

Foto: unsplash

Waren (Müritz) (ost)

Heute gab es in der F.-W.-Raiffeisen-Straße einen schweren Unfall. Zwei Autos stießen aus bislang unbekannten Gründen frontal in einer Kurve zusammen, wodurch beide Fahrer eingeklemmt wurden. Die Feuerwehr musste sie aus den Fahrzeugen befreien.

Der Fahrer des einen Autos wurde mit schwersten Verletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des anderen Fahrzeugs wurde ebenfalls mit schwersten Verletzungen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es gab keine weiteren Insassen.

Ein Gutachter der Dekra wird hinzugezogen.

Um die beiden Fahrzeuge, die Totalschaden erlitten haben, zu bergen, werden Abschleppunternehmen zur Unfallstelle gerufen.

Die Straße ist derzeit in beiden Richtungen gesperrt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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