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Warlin: Unfreiwilliger Betonklotz, ein teurer Fehler

Ein LKW-Fahrer schleppte unfreiwillig einen Betonklotz unter seinem Sattelauflieger mit. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.

Foto: unsplash

Warlin (ost)

Am gestrigen Abend hat ein 55-jähriger Lastwagenfahrer getankt. Anschließend begab er sich auf die A20. Er hatte auch unabsichtlich etwas von der Tankstelle mitgenommen: Ein anderer Lastwagenfahrer hatte ihn kontaktiert und behauptet, er würde einen Betonklotz unter seinem Sattelauflieger mitschleifen.

In der Nähe von Warlin warteten die alarmierten Revierbeamten auf den Fahrer. Er war der Meinung, dass er bei der Tankstelle gegen einen Bordstein gefahren sei, danach habe er während der Fahrt nichts Ungewöhnliches bemerkt.

Der Betonklotz selbst ist abgeschliffen, der Unterbau des Lastwagens beschädigt. Der unerwünschte Mitfahrer hat sowohl an sich selbst als auch am Fahrzeug einen Schaden von etwa 3.000 Euro verursacht.

Der Fahrer ist deutscher Herkunft.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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