Seenotretter und Wasserschutzpolizei im Einsatz. Der Skipper meldete Wasser im Maschinenraum, Rettungseinheiten stoppten den Wassereinbruch und brachten die Besatzung in Sicherheit.
Wassereinbruch auf Segelboot vor Lohme

Insel Rügen (ost)
Am 15.07.2026, um etwa 10:15 Uhr, wurde die WSPI Sassnitz von der Rettungsleitstelle See (MRCC Bremen-Maritime Rescue Coordination Centre) über einen Seenotfall eines Segelbootes auf der Ostsee vor Lohme informiert. Der Kapitän des Segelbootes stellte fest, dass Wasser in den Maschinenraum eingedrungen war. Er gab sofort einen Notruf ab, woraufhin das Seenotrettungsboot „Kurt Hoffmann“ und der Seenotrettungskreuzer „Harro Koebke“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)-Station Sassnitz- zur Hilfe kamen. Gleichzeitig wurde die Wasserschutzpolizei Sassnitz alarmiert, die ebenfalls mit einem Schlauchboot zum Einsatzort fuhr. Die Besatzungen der Seenotrettungseinheiten konnten nach kurzer Fahrt den Wassereinbruch auf dem Segelboot stoppen und das havarierte Boot in einen nahegelegenen Yachthafen schleppen. Die WSPI Sassnitz hat eine Schiffsunfallanzeige aufgenommen. Im Zuge der weiteren Untersuchungen soll auch die genaue Ursache des Unglücks ermittelt werden. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte ein technischer Defekt für das Eindringen des Wassers verantwortlich gewesen sein. An Bord des havarierten Segelbootes befanden sich der 41-jährige Bootsführer (LK Rostock) und eine weitere Person. Beide Personen blieben unverletzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 334 Fällen oder 0,6% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Todesfälle, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








