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Weststadt: Schreckschusswaffe sichergestellt

Polizeieinsatz nach Knallgeräuschen in Schwerin; 50-jähriger Deutscher als mutmaßlicher Verursacher identifiziert.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Am Dienstagmittag gab es Hinweise auf Knallgeräusche in der Weststadt von Schwerin, die zu einem Polizeieinsatz führten, bei dem eine Schreckschusswaffe beschlagnahmt wurde.

Ersten Berichten zufolge gab eine unbekannte Person gegen 13:15 Uhr Schüsse in die Luft ab, die aus einer Wohnung stammten. Dank Zeugenaussagen konnte die Polizei schnell einen 50-jährigen Bewohner als möglichen Täter identifizieren. Während der polizeilichen Maßnahmen in seiner Wohnung in der Johannes-Brahms-Straße fanden die Beamten eine Schreckschusspistole mit passender Munition. Gegen den 50-jährigen Deutschen wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 23, von denen alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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