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Wiek (Landkreis Vorpommern-Rügen): Todesfall bei Kitesurfing auf Rügen

Ein 52-jähriger deutscher Urlauber verstarb nach einem Kitesurfing-Unfall trotz Reanimationsversuchen. Die Kriminalpolizei ermittelt die genauen Todesumstände.

Foto: unsplash

Wiek (Landkreis Vorpommern-Rügen) (ost)

Am Montag, den 22.06.2026, erhielt die Polizei gegen 17:00 Uhr von der Integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen die Information über eine leblose Person im Wasser am sogenannten Kitestrand bei Wiek auf der Insel Rügen.

Nach bisherigen Informationen wurde der Mann von drei Zeugen aus dem Wasser gerettet. Die Ersthelfer begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Zusammen mit den kurz darauf eintreffenden Rettungskräften wurden die Bemühungen zur Wiederbelebung fortgesetzt. Trotz aller Anstrengungen konnte letztendlich nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

Es handelt sich bei dem Verstorbenen um einen 52-jährigen deutschen Urlauber aus Sachsen, der sich derzeit auf der Insel Rügen aufhielt. Erste Hinweise legen nahe, dass der Mann als Kitesurfer auf dem Wasser unterwegs war und möglicherweise einen Unfall erlitt. Die Kriminalpolizei hat eine Todesermittlung eingeleitet. In den laufenden Ermittlungen geht es darum, die genauen Umstände zu klären, die zum Tod des 52-Jährigen geführt haben.

Quelle: Presseportal

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