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Wismar: Verkehrskontrollen auf BAB 20 enthüllen zahlreiche Verstöße

Beamte entdeckten 15 Verstöße gegen Fahrpersonalrecht und 2 gegen Ladungssicherung. Höchste Geschwindigkeitsüberschreitung: 152 km/h bei erlaubten 60 km/h, Bußgeld und Fahrverbot drohen.

Foto: Depositphotos

Wismar (ost)

In den letzten Tagen führte das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Metelsdorf zusammen mit Auszubildenden und Studierenden der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege M-V Verkehrskontrollen auf dem Parkplatz Selliner See an der BAB 20 durch.

Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf dem gewerblichen Güterverkehr. Am gestrigen Tag wurden beispielsweise 15 Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht und zwei Verstöße gegen die ordnungsgemäße Ladungssicherung festgestellt.

Darüber hinaus führten die Beamten Geschwindigkeitskontrollen durch, bei denen sie am Mittwoch 501 Überschreitungen feststellten. Der schnellste Fahrer war mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 152 km/h unterwegs, obwohl nur 60 km/h erlaubt waren. In diesem Fall droht ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Nicht angepasste Geschwindigkeit ist weiterhin eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit schwerwiegenden Konsequenzen. Um die Verkehrssicherheit kontinuierlich zu verbessern, werden täglich Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Kontakt:

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon waren 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.233 Fälle aus, was 2,3% entspricht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97%, also 47.066 Fälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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