Ein 21-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug in Wismar und kollidiert mit Feldsteinen und einem Gartenzaun.
Wismar: Verkehrsverunfall unter Alkoholeinfluss

Wismar (ost)
Letzte Nacht gab es in Wismar-Wendorf einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss, bei dem ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro entstanden ist.
Um 22:00 Uhr verlor der 21-jährige Fahrer eines VW in der Erwin-Fischer-Straße die Kontrolle über sein Auto, fuhr links von der Straße ab und stieß gegen zwei Feldsteine und schließlich einen Gartenzaun.
Weder der Fahrer noch die 20-jährige Beifahrerin wurden verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde von einem örtlichen Abschleppunternehmen geborgen.
Ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer ergab einen Wert von über einem Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des Mannes eingezogen.
Die Einsatzkräfte leiteten eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs ein und informierten die zuständige Fahrerlaubnisbehörde.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 im Jahr 2022 auf 7575 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 5585 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 988. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 auf 875. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% aller Unfälle entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). 57 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, 1.105 Personen wurden schwer verletzt und 5.095 Personen erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








