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Wittenburg: 84-jährige Frau nach Verkehrsunfall in Lebensgefahr

Eine Frau wurde in Wittenburg schwer verletzt, als ein Mercedes-Transporter mit ihr kollidierte. Die Fußgängerin erlitt lebensbedrohliche Kopfverletzungen.

Foto: Depositphotos

Wittenburg (ost)

Bei einem Verkehrsunfall in Wittenburg wurde gestern Nachmittag eine Frau schwer verletzt.

Laut aktuellen Informationen plante der Fahrer eines Mercedes-Transporters gegen 15:10 Uhr, vom Bürgermeister-Ahrens-Ring in die Straße Steintor abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einer Fußgängerin, die die Straße überquerte und infolgedessen stürzte.

Die 84-jährige Fußgängerin erlitt lebensbedrohliche Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Fahrer des Transporters blieb unverletzt.

Um die genaue Unfallursache zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Schwerin ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 500 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 49.199, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 88,42% entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 3.500 innerorts (6,29%), 2.320 außerorts (4,17%) und 437 auf Autobahnen (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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