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Wittenburg: Autofahrerin verursacht Auffahrunfall unter Drogeneinfluss

Eine Autofahrerin verursachte in Wittenburg einen Verkehrsunfall unter Drogeneinfluss. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 Euro.

Foto: Depositphotos

Wittenburg (ost)

Eine Fahrerin, die gemäß einem Vorabtest unter dem Einfluss von Drogen stand, hat am Dienstagnachmittag in Wittenburg einen Verkehrsunfall verursacht. Es wurde niemand verletzt, aber es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 1.500 Euro. Nach den ersten Informationen war die 37-jährige Fahrerin mit ihrem Auto gegen ein vorausfahrendes Fahrzeug gestoßen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich außerdem heraus, dass die mutmaßliche Unfallverursacherin keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein Drogenvortest bei der Frau reagierte positiv auf Cannabisprodukte und Amphetamine. Gegen die Fahrerin wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur noch 8223 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 8304 auf 7758 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 6776 auf 6598, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5675 auf 5556 und die der weiblichen Verdächtigen von 1101 auf 1042 abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 647 auf 713. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen die meisten erfassten Drogenfälle in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 288 Fällen oder 0,54% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% oder 47.066 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Im Jahr 2022 gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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