Am Samstag erhielt die WSPI Wolgast die Mitteilung über ein gesunkenes Segelboot. Die Berufsfeuerwehr legte eine Ölsperre aus und das Schiff wurde gesichert.
Wolgast: Segelboot im Museumshafen Greifswald gesunken

Greifswald (ost)
Am letzten Samstag (21.12.2024) wurde die Wasserschutzpolizei (WSPI Wolgast) um 10:22 Uhr darüber informiert, dass ein Segelboot im Museumshafen der Hansestadt Greifswald auf Grund liegen soll. Nach der Ankunft stellten die Polizeibeamten fest, dass ein Zweimastsegler, der im Museumshafen vor Anker lag, mit Wasser vollgelaufen und teilweise gesunken war. Nur das Deck des 22 Meter langen Schiffes ragte noch aus dem Wasser. Es gab keine Freisetzung von umweltgefährdenden Stoffen.
Die Berufsfeuerwehr Greifswald legte vorsorglich eine Ölsperre an und sicherte das Schiff zusätzlich ab. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern (StALU M-V) wurde benachrichtigt. Auch die deutsche Eigentümerin des Schiffes aus Berlin wurde informiert. Derzeit werden die Bergungsmaßnahmen zwischen allen Beteiligten abgestimmt.
Die Polizeibeamten der WSPI Wolgast überwachen regelmäßig und in kurzen Abständen die Situation und den Zustand des Schiffes, insbesondere aufgrund der wechselnden Wetterbedingungen. Derzeit gibt es keine Anzeichen für weitere Umweltgefahren seitens der Wasserschutzpolizei. Die Ursachen für das Sinken des Zweimasters sind noch unklar.
Quelle: Presseportal








