Mecklenburg-Vorpommern erlaubt das Setzen der ukrainischen Nationalflagge als Zeichen der Verbundenheit und Solidarität am Jahrestag der russischen Invasion. Innenminister Christian Pegel betont die Unterstützung für Freiheit, Demokratie und Souveränität der Ukraine.
Zeichen der Solidarität: Ukrainische Flagge an öffentlichen Dienststellen erlaubt

Schwerin (ost)
Anlässlich des Jahrestages der großen russischen Invasion in die Ukraine hat Mecklenburg-Vorpommern genehmigt, dass am 23. Februar 2026 an den Dienststellen des Landes sowie an den Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände und der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, die ukrainische Nationalflagge gehisst wird.
„Das Aufziehen der ukrainischen Nationalflagge ist ein deutliches, friedliches und sichtbares Zeichen unserer Solidarität mit der Ukraine und ihren Bürgern. Wir zeigen damit, dass wir an der Seite derer stehen, die für ihre Freiheit, Demokratie und staatliche Souveränität kämpfen. Gleichzeitig erinnern wir an das Leid, das der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verursacht hat, sowie an die fortwährende Verantwortung für Frieden, Freiheit und die Einhaltung des Völkerrechts“, erklärt Innenminister Christian Pegel.
Die Beflaggung erfolgt gemäß den geltenden Beflaggungsregelungen und hat keine Auswirkungen auf bestehende landes- oder bundesrechtliche Vorschriften. Die Teilnahme der jeweiligen Dienststellen erfolgt eigenverantwortlich im Rahmen der Genehmigung.
Quelle: Presseportal








