Die Polizei in Schwerin bittet um Hinweise von Zeugen und Beteiligten nach einer gemeldeten körperlichen Auseinandersetzung auf dem Markt.
Zeugenaufruf nach gemeldeter Auseinandersetzung auf dem Schweriner Markt

Schwerin (ost)
Die Polizei in Schwerin ersucht um Informationen von Zeugen, möglichen Geschädigten und Beteiligten im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung, die am Freitagabend, den 21. August 2026, auf dem Markt in Schwerin gemeldet wurde.
Um 23:20 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Markt informiert. Bei der Ankunft der Polizeibeamten entfernten sich mehrere Personen in verschiedene Richtungen. Es wurden keine verletzten Personen oder möglichen Tatbeteiligten vor Ort festgestellt. Die befragten Personen wurden von den Beamten befragt, jedoch ergaben sich zunächst keine Anzeichen für eine strafbare Handlung.
Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zu dem Vorfall bittet die Polizei nun insbesondere mögliche Geschädigte, Zeugen und Personen, die an der möglichen Auseinandersetzung beteiligt waren, sich bei der Polizei zu melden. Auch Personen, die Informationen zum Ablauf der Ereignisse oder zu den Beteiligten geben können, werden gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Hinweise werden von der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 aufgeklärt wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 23 Fälle gab, die alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








