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Zwei Auffahrunfälle An der Crivitzer Chaussee in Schwerin

Am heutigen Vormittag ereigneten sich zwei Auffahrunfälle, bei denen insgesamt zwei Personen verletzt wurden und drei Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten. Ein Unfall geschah wegen einem gestürzten Radfahrer, der andere wenige hundert Meter entfernt.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

Heute Morgen gab es zwei Auffahrunfälle an der Crivitzer Chaussee, bei denen insgesamt zwei Personen verletzt wurden und drei Fahrzeuge aufgrund der schweren Schäden abgeschleppt werden mussten.

Der erste Unfall ereignete sich um 09:40 Uhr. Eine 58-jährige Fahrerin eines Mitsubishi hielt am rechten Fahrbahnrand an, um einem gestürzten Radfahrer auf dem Radweg zu helfen. Dabei schaltete sie das Warnblinklicht ein. Der 27-jährige Fahrer eines VW Crafter, der hinter ihr fuhr, fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf den Mitsubishi auf. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Die 58-jährige Schwerinerin wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge mussten aufgrund der geschätzten Schäden von 14.000 Euro abgeschleppt werden.

Nur wenige hundert Meter entfernt ereignete sich etwa fünf Minuten später ein weiterer Auffahrunfall. Ein 57-jähriger Fahrer eines Audi Q2 fuhr auf einen vor ihm fahrenden 3er BMW auf. Bei diesem Unfall gab es keine Verletzten. Der Audi war jedoch aufgrund der Schäden nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf circa 7.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme und den Aufräumarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 334 Fällen oder 0,6% vertreten. Die Mehrheit der Unfälle, nämlich 49.199 Fälle, sind übrige Sachschadensunfälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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