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Nach verheerendem Erdbeben in Kolumbien: Über 111 Menschenleben gefordert und Notlage ausgerufen

Ein starkes Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Kolumbien, mit mindestens 111 Todesopfern und zahlreichen Verletzten. In mehreren Städten, darunter Pereira, sind erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur zu verzeichnen.

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Katastrophenfall ausgerufen: Schweres Erdbeben erschüttert Kolumbien - mindestens 111 Tote
KI-generiert

Ein schweres Erdbeben hat Kolumbien erschüttert und die Zahl der Todesopfer auf über 111 steigen lassen. Das Beben ereignete sich am 10. August 2026 um 7:34 Uhr Ortszeit und hatte eine Stärke von 7,4. Das Epizentrum lag in der Nähe von San José del Palmar im Departamento Chocó, wie der Kolumbianische Geologische Dienst (SGC) berichtete.

Schäden und Opferzahlen steigen

Präsident Abelardo de la Espriella informierte während eines Krisentreffens, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte registriert wurden. Besonders stark betroffen ist die Stadt Pereira, wo 47 Menschen ihr Leben verloren. Auch aus anderen Regionen des Landes werden zahlreiche Opfer gemeldet. Die Schäden sind erheblich: Über 1500 Wohnhäuser sind betroffen, und 61 Gebäude sind eingestürzt.

Umfangreiche Auswirkungen des Bebens

Die Erschütterungen waren in mehreren Städten spürbar, darunter Bogotá, Medellín, Cali, Popayán, Armenia, Pereira und Manizales. Auch in benachbarten Ländern wie Venezuela, Ecuador und Panama wurden die Erdbebenwellen wahrgenommen. Die Infrastruktur hat stark gelitten: Die Stromversorgung sowie Telefon- und Kommunikationsverbindungen sind beeinträchtigt, und sechs Flughäfen sind aufgrund von Schäden an ihrer Infrastruktur für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen.

Regierung kündigt regelmäßige Updates an

Präsident de la Espriella kündigte an, dass er alle zwei bis drei Stunden über die Entwicklungen der Lage informieren wird. Das Beben gilt als das stärkste in Kolumbien seit mindestens einem Jahrzehnt, was die Dringlichkeit der Situation unterstreicht.

„Die Lage ist dramatisch, wir müssen schnell handeln“, sagte Präsident Abelardo de la Espriella.

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Quellen: n-tv

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS