Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Achim: Einbruch in Bürogebäude

Bargeld aus Wohnhaus entwendet. Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein und flüchteten mit Bargeld. Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Landkreis Verden (ost)

VERDEN DISTRICT

+Einbruch in Bürogebäude+ Ottersberg. Zwischen Dienstag, 17 Uhr, und Mittwoch, 07.50 Uhr, wurde in der Straße Hintzendorf-Stellenfelde in ein Büro- und ein Verkaufsgebäude eingebrochen. Unbekannte Täter beschädigten zunächst eine Scheibe und gelangten in die Büroräume. Danach öffneten sie auf bisher unbekannte Weise zwei Türen an einem benachbarten Gebäude und stahlen Bargeld aus den Räumen. Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen der Polizei Achim unter 04202-9960 mitzuteilen.

+Bargeld aus Wohnhaus gestohlen+ Achim. Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Donnerstag in ein Wohnhaus im Ortsteil Embsen am Kaninchenberg ein. Ersten Erkenntnissen zufolge gelangten die Täter über eine angekippte Terrassentür in das Wohnhaus. Sie flohen mit Bargeld als Diebesgut über den Einstiegsweg. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeikommissariat Achim unter 04202-9960 zu melden.

+Zusammenstoß im Gegenverkehr+ Kirchlinteln. Am Mittwochnachmittag kam es im Brammer Weg zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Mofa. Ein Jugendlicher auf einem Mofa fuhr den Brammer Weg in Richtung Brammer und geriet aus unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit dem Transporter eines 60-jährigen Fahrers. Der Jugendliche wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 60-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren danach nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 3.500 Euro.

+Missachtung der Vorfahrt an Kreuzung+ Langwedel. Am Mittwochvormittag kam es auf der Hauptstraße an der Kreuzung zum Ahornweg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Die Fahrzeuge waren danach nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Laut bisherigen Informationen wollte eine 82-jährige Fahrerin eines Seat vom Ahornweg geradeaus über die L158 in die Straße Zum Hohberg fahren. Dabei übersah sie den von links kommenden, vorfahrtsberechtigten, 37 Jahre alten Ford-Fahrer. Eine 33-jährige Beifahrerin im Ford wurde leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 15.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 1299, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei jedoch nur 1517 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, davon waren 1068 Männer, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon endeten 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Von den Unfällen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24