Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 06.07.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.07.2026 in Niedersachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-AUR: Teile von Baumkrone absturzbedroht
Aurich-Wiesens (ost)
Am Montagnachmittag wurden die Feuerwehr Wiesens und die Drehleiter der Feuerwehr Aurich in die Straße Am Lindenbaum gerufen. In unmittelbarer Nähe eines Kindergartens waren mehrere Äste aus einem Baum herausgebrochen und drohten auf die darunterliegende Fahrbahn zu stürzen. Um die Einsatzstelle zu sichern, wurde die Straße vorübergehend gesperrt. Mit einer Kettensäge wurden die beschädigten Baumteile in etwa acht Metern Höhe aus der Baumkrone entfernt. Nachdem das herabgefallene Geäst zerkleinert und entfernt wurde, konnte die zuvor gesperrte Fahrbahn nach rund einer halben Stunde wieder freigegeben werden.
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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich
FW Hennef: Kellerbrand in Hennef: Feuerwehr rettet zwei Personen über Drehleiter
Hennef (Sieg) - Theodor-Heuss-Allee (ost)
Am Nachmittag wurde die Feuerwehr Hennef zu einem Brand im Keller in der Theodor-Heuss-Allee gerufen. Um 16:12 Uhr wurde gemeldet, dass starker Rauch aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses aufsteigt.
Da die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zur Feuerwache Hennef-Mitte lag, waren die ersten Einsatzkräfte schnell vor Ort. Die Einheit Söven wurde ebenfalls alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Situation: Drei der fünf Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, als die Feuerwehr eintraf.
Zwei weitere Personen waren noch im ersten Stock gefangen. Aufgrund des Rauchs konnten sie nicht durch das Treppenhaus fliehen. Die Feuerwehr rettete beide Personen über den Balkon mit Hilfe der Drehleiter.
Gleichzeitig begannen mehrere Trupps unter Atemschutz mit der Bekämpfung des Brandes im Keller. Der Brandherd wurde in einem Kellerabteil des Mehrfamilienhauses lokalisiert. Aufgrund der Menge an brennbarem Material waren umfangreiche Löscharbeiten erforderlich. Die Löscheinheit Blankenberg wurde mit zusätzlichen Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert.
Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Alle Bewohner des Hauses wurden untersucht. Zwei Personen wurden vor Ort behandelt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei Feuerwehrleute wurden ebenfalls wegen leichter Verletzungen behandelt, benötigten jedoch keinen Krankenhausbesuch.
Neun Trupps unter Atemschutz waren mit der Brandbekämpfung, den Löscharbeiten und der Gebäudekontrolle beschäftigt. Das Gebäude ist vorübergehend unbewohnbar. Die Bewohner konnten anderweitig untergebracht werden.
Gleichzeitig mit dem Kellerbrand ereignete sich in der Humperdinckstraße ein Verkehrsunfall, bei dem auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werden mussten.
Die Polizei ermittelt die Brandursache. Während des Einsatzes war die Theodor-Heuss-Allee vollständig gesperrt.
Insgesamt waren 57 Feuerwehrleute der Einheiten Hennef-Mitte, Blankenberg und Söven unter der Leitung von Brandinspektor Sebastian Jungen im Einsatz.
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Freiwillige Feuerwehr Hennef
Simon Wiegand
Mobil: +49 1578 5974895
E-Mail: Simon.Wiegand@feuerwehr-hennef.de
Internet: https://www.feuerwehr-hennef.de/index.php?id=home
Twitter: https://twitter.com/stadthennef
Facebook: https://www.facebook.com/hennef.meine.stadt
POL-HI: Verkehrsunfallflucht auf dem Rewe-Parkplatz in Alfeld - Zeugenaufruf
Hildesheim (ost)
Am 06.07.2026 gab es zwischen 05:00 Uhr und 15:45 Uhr einen Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des REWE-Marktes, Neue Wiese in 31061 Alfeld.
Ein korrekt in einer Parklücke geparkter VW Golf IV wurde dabei von einem bisher unbekannten Fahrzeug berührt und beschädigt. Der Unfallverursacher verließ daraufhin unerlaubt den Unfallort.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Alfeld unter 05181/8073-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Telefon: 05181/8073-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/
POL-STD: Einbruch in Himmelpfortener Vereinsheim und Kindertagesstätte, Mehrere Fälle von Betrug an der Haustür in Buxtehude, Ford Capri bei Unfall auf der Autobahn 26 total beschädigt
Stade (ost)
1. Einbruch in Himmelpfortener Vereinsheim und Kindertagesstätte
Am Wochenende in der Zeit zwischen Freitag, den 03.07., 16:00 h und Montag, den 06.07., 05:30 h sind unbekannte Täter in Himmelpforten in der Straße "Brink" nach dem Aufhebeln des Metalltores auf das Gelände des MTV Himmelpforten gelangt und haben eine Tür zum Vereinsheim aufgebrochen. Ohne Beute haben der oder die Täter anschließend das Gelände wieder verlassen. Der angerichtete Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Ebenfalls in der gleichen Zeit sind vermutlich dieselben Unbekannten nach dem Aufdrücken eines Tores auf das Gelände der gegenüberliegenden Kita gelangt und haben hier einen Stromkasten aufgehebelt und den Strom abgestellt. Anschließend wurde eine hintere Tür aufgebrochen und das Gebäude betreten. Ob und was bei der anschließenden Durchsuchung erbeutet werden konnte, steht zur Zeit noch nicht genau fest. Auch hier wird zunächst von einer Schadenhöhe von mehreren hundert Euro ausgegangen.
Hinweise in beiden Fällen bitte an die Polizeistation Himmelpforten unter der Rufnummer 04144-606080.
2. Mehrere Fälle von Betrug an der Haustür in Buxtehude
Am heutigen Vormittag ist es in Buxtehude zu mehreren Fällen von Betrug an der Haustür bei älteren Mitbürgern in Buxtehude gekommen. In mindestens vier Fällen wurden die zuvor Angerufenen von angeblichen Sicherheitsbediensteten einer Bank unter Vorspiegelung eines Problems bei einer Überweisung dazu überredet, die Konto-PIN herauszugeben. Anschließend erschien dann ein "Mitarbeiter" der Bank an der Haustür um die dazugehörenden EC-Karten abzuholen.
Polizeisprecher Rainer Bohmbach dazu:
"Geben sie auf keinen Fall am Telefon Auskunft über ihre Finanzsituation, ihre Konten und ihre Geheimnummer und PIN. Banken holen auf keinen Fall irgendwelche Karten ab, um vermeindliche Probleme mit "Überweisungen" oder derartigen Bankgeschäften zu überprüfen" Informieren sie auf jeden Fall die Polizei, wenn sich ein Abholer angekündigt hat, denn nur durch schnelles Eingreifen lässt sich der Schaden verhindern." "Informieren Sie auch ihre Verwandte, Nachbarn und Freunde über die Betrugsmasche und fallen Sie nicht darauf herein"
3. Ford Capri bei Unfall auf der Autobahn 26 total beschädigt
Am heutigen frühen Nachmittag ist es gegen 12:45 h auf der Autobahn 26 in Fahrtrichtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein PKW total beschädigt wurde.
Der 49-jährige Fahrer eines Ford-Capri E-Auto aus Hemmoor war mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Horneburg und Jork unterwegs. Beim Wiedereinscheren nach einem Überholmanöver kam er dann bei Starkregen vermutlich aufgrund von Aquaplaning in Schleudern, prallte zunächst gegen die rechte Schutzplanke und anschließend gegen die Mittelschutzplanke. Dort blieb das schwer beschädigte Fahrzeug dann an der Schutzplanke liegen.
Der Fahrer blieb bei dem Unfall augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsichtshalber vom Rettungsdienst zur Überprüfung ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert.
Die Feuerwehr Horneburg rückte an der Unfallstelle an, die Feuerwehrleuchte sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.
Die Autobahn musste für die Zeit der Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Bundesstraße 73 umgeleitet.
Der Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.
Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.
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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de
FW-OLL: Brandmeldeanlage meldet Feuer in Gewerbebetrieb - Entstehungsbrand in Lüftungsanlage frühzeitig entdeckt
Ahlhorn (ost)
Am Montagmorgen, 6. Juli 2026, wurde die Ortsfeuerwehr Ahlhorn um 07:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb in der Lether Gewerbestraße alarmiert.
Bereits bei der ersten Erkundung des Gebäudes stellte der Einsatzleiter eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Umkleide- und Aufenthaltsräume fest. Daraufhin ging umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung in das weitläufige Gebäude vor. Aufgrund der Größe des Objektes gestaltete sich die Suche nach der Ursache zunächst schwierig.
Da das Ausmaß der Einsatzlage zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschätzbar war, wurde vorsorglich die Ortsfeuerwehr Sage zur Unterstützung nach alarmiert.
Im weiteren Einsatzverlauf gelang es den Einsatzkräften, die Ursache der Verrauchung in einer Lüftungsanlage zu lokalisieren. Der Entstehungsbrand konnte gezielt abgelöscht werden, sodass eine weitere Ausbreitung verhindert wurde.
Besonders hervorzuheben ist das vorbildliche Verhalten des betroffenen Unternehmens. Die Betriebsverantwortlichen ließen ihre Mitarbeitenden unmittelbar nach Auslösung der Brandmeldeanlage vorsorglich aus dem Gebäude evakuieren und unterstützten die Feuerwehr während des gesamten Einsatzes hervorragend. Die Zusammenarbeit verlief jederzeit koordiniert und professionell.
Üblicherweise stellt sich ein hoher Prozentsatz von Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen als Fehlalarm heraus. Pressesprecher Matthias Witthöft: "Heute hat sich erneut gezeigt, wie wenig man sich an Fehlalarme gewöhnen darf. Der Einsatz dieser technischen Anlagen ist für den vorbeugenden Brandschutz von hoher Bedeutung, um Entstehungsbrände bereits in einer frühen Phase detektieren zu können. Durch das frühzeitige Auslösen der Brandmeldeanlage und den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte eine größere Brandausbreitung verhindert werden."
Erst Ende Mai war die Feuerwehr Ahlhorn zu einem Brandmeldealarm im Zeppelinring ausgerückt, der sich ebenfalls als tatsächlicher Brand herausgestellt hatte. Damit handelte es sich innerhalb kurzer Zeit bereits um den zweiten Realeinsatz nach Auslösung einer Brandmeldeanlage.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle nach etwa zwei Stunden an das Veterinäramt des Landkreises Oldenburg übergeben.
Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei.
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Matthias Witthöft
Pressesprecher Gemeindefeuerwehr Großenkneten
presse@gemeindefeuerwehr-grossenkneten.de
Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
presse@kreisfeuerwehr-oldenburg.de
0173-4316794
POL-H: Calenberger-Neustadt: Juwelier überfallen - Inhaber schwer verletzt
Hannover (ost)
Am Montagmorgen, den 06.07.2026, haben mehrere Täter einen Juwelier am Goetheplatz in Hannover überfallen. Einer der Täter bedrohte den Ladenbesitzer mit einer Schusswaffe. Während der Flucht schoss einer der Männer auf den Inhaber und verletzte ihn am Bein. Die Polizei führt intensive Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betraten vier unbekannte Männer gegen 11:00 Uhr das Juweliergeschäft am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt. Einer der Männer bedrohte den 34-jährigen Inhaber mit einer Pistole. Danach zerstörten die Täter die Vitrinen und stahlen Schmuck.
Die Männer flüchteten aus dem Geschäft, während der Inhaber ihnen folgte. Einer der Täter feuerte einen Schuss ab und traf den Ladenbesitzer im Bein, als er noch im Eingangsbereich war. Anschließend stiegen die Täter in ein silbernes Auto und fuhren in Richtung Humboldtstraße davon. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und sicherte Spuren am Tatort. Die Waffe wurde bisher nicht gefunden.
Der schwer verletzte Inhaber wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.
Bisher gibt es keine detaillierte Beschreibung der Täter.
Die Polizei bittet Zeugen, die am Montagmorgen gegen 11:00 Uhr verdächtige Personen oder ein silbernes Auto in der Nähe des Goetheplatzes, der Humboldtstraße oder der angrenzenden Straßen gesehen haben, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. /ms, ef
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Polizeidirektion Hannover
Marcus Schmieder
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de
POL-EL: Papenburg - Polizei sucht wichtigen Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall
Papenburg (ost)
In Bezug auf den schweren Verkehrsunfall am Sonntagmorgen (05.07.2026) an der Kreuzung der Rheiderlandstraße (L51) und der Gutshofstraße (K106), bei dem zwei Personen ums Leben kamen, bittet die Polizei Papenburg um weitere Zeugenhinweise.
Die Polizei sucht speziell nach dem Fahrer oder der Fahrerin eines Fahrzeugs, das kurz vor dem später verunglückten Opel Corsa die Kreuzung in derselben Richtung passiert hat und danach gefahren ist. Diese Person könnte wichtige Informationen zum Unfallhergang und zur Ampelschaltung kurz vor dem Zusammenstoß liefern.
Der Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeugs sowie andere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter der Telefonnummer 04961/9260 zu melden.
Die originale Pressemitteilung zum Verkehrsunfall ist hier zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/6308294
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de
Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: RÜCKNAHME der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 36-jähriger Frau aus Lemwerder +++ Vermisste konnte aufgefunden werden und befindet sich in ärztlicher Behandlung
Delmenhorst (ost)
Die Suche nach der vermissten 36-jährigen Frau aus Lemwerder kann beendet werden. Ein aufmerksamer Bürger hat die Vermisste in Lemwerder gefunden und informierte daraufhin die Großleitstelle Oldenburg. Die 36-Jährige wird derzeit ärztlich behandelt.
Da die Öffentlichkeitsfahndung zurückgezogen wurde, entfällt die Grundlage für die weitere Veröffentlichung von persönlichen Daten und Fotos der vermissten Person.
Die Polizei dankt für die Unterstützung und bittet alle Medien, das während der Fahndung veröffentlichte Bildmaterial zu löschen und eine weitere Verbreitung der Fotos und persönlichen Daten zu unterlassen.
+++ Öffentlichkeitsfahndung vom 06.07.2026, 13:10 Uhr +++
Landkreis Wesermarsch: Fahndung nach einer vermissten 36-jährigen Frau
Die Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach einer vermissten 36-jährigen Frau aus Lemwerder.
Nachdem am Montag, den 6. Juli 2026, gegen 01:20 Uhr, ein Notruf von Christiane D., 36 Jahre alt, bei der Großleitstelle Oldenburg aufgrund von Atemnot einging und das Gespräch unterbrochen wurde, wurden sofort Such- und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Vermisste wurde weder zu Hause in Lemwerder noch in der näheren Umgebung gefunden. Sie hatte die Wohnung bereits gegen 01:00 Uhr zu Fuß verlassen.
Aufgrund der Umstände und vorliegender Informationen kann eine akute Gefahr für das Leben oder die Gesundheit der Vermissten nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei setzt ihre umfangreichen Suchmaßnahmen fort.
Personenbeschreibung:
Zeugen, die die Vermisste gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei Brake unter der Telefonnummer 04401/9350 oder über den Polizeinotruf 110 zu melden.
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Karolina Kessens
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL
POL-NI: LOCCUM - Musik trifft Haltung: Benefizkonzert des Polizeiorchesters Niedersachsen und LKA-Ausstellung "HerzSchlag" im Kloster Loccum
Loccum (ost)
Das Polizeikommissariat (PK) Stolzenau und das Kloster Loccum laden zu einem speziellen Abend im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Musik zur Einkehr" ein - und setzen gemeinsam ein wichtiges Zeichen gegen häusliche Gewalt.
Am Sonntag, dem 16. August 2026, erwartet die Besucher im historischen Ambiente des Klosters Loccum ein außergewöhnliches kulturelles und gesellschaftliches Ereignis: Das angesehene Polizeiorchester Niedersachsen lädt ab 17:30 Uhr zu einem zweistündigen Benefizkonzert (mit Pause) ein.
Die von PK Stolzenau und Kloster Loccum gemeinsam organisierte Veranstaltung findet im Rahmen der etablierten Reihe "Musik zur Einkehr" statt, die anspruchsvolle Klänge harmonisch mit geistlichen Impulsen verbindet. Der Eintritt zum Konzert ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Der Erlös kommt der Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt im Landkreis Nienburg und der Klosterstiftung zugute.
Das Konzert setzt jedoch nicht nur musikalische Akzente, sondern ist eng mit einer dringlichen gesellschaftlichen Botschaft verbunden. Rund um den Konzerttermin präsentiert das PK Stolzenau die eindringliche Wanderausstellung "HerzSchlag - Wenn aus Liebe Gewalt wird" direkt vor Ort im Kloster. Konzertbesucher haben die Möglichkeit, die Ausstellung im angrenzenden Kreuzgang vor oder nach dem Konzert zu besichtigen. Diese besteht aus 10 beidseitig beschrifteten Stellwänden, die Informationen zu (Ex-)Partnerschaftsgewalt und dem Hilfesystem in Niedersachsen liefern. Zudem gibt es eine begleitende Website mit Kurzfilmen, Expertenbeiträgen, einem interaktiven Spiel und Audiodateien mit Betroffenengeschichten.
Die Initiative reagiert auf eine besorgniserregende Entwicklung: Bundes- und landesweit steigen die bekannten Fälle von häuslicher Gewalt kontinuierlich an. Um dieses Thema ins Bewusstsein zu rufen und einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung und Prävention von (Ex-)Partnerschaftsgewalt zu leisten, hat das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen diese Kampagne ins Leben gerufen. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, und entstand als kooperatives Projekt in enger Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Polizeibehörden sowie einer großen Anzahl externer Akteure. Das PK Stolzenau hat die Ausstellung nun eigens in seinen Zuständigkeitsbereich geholt.
Ziel von "HerzSchlag" ist es, Betroffene sowie Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld - die oft als erste Ansprechpartner fungieren - nachhaltig für die Anzeichen von (Ex-)Partnerschaftsgewalt zu sensibilisieren. Die Kampagne richtet sich an die gesamte Gesellschaft, spricht jedoch auch speziell Jugendliche ab dem neunten Schuljahr an, um frühzeitig Aufklärungsarbeit zu leisten.
"HerzSchlag" wird vom 14. August bis zum 14. September 2026 im Kloster ausgestellt.
Hinweise zu den Öffnungszeiten: Die Ausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten des Klosters kostenlos besucht werden. Die Stiftskirche mit dem angrenzenden Kreuzgang ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Bitte beachten Sie eine Einschränkung im Ausstellungszeitraum: Bis zum 20. August 2026 ist die Stiftskirche montags bis donnerstags geschlossen. An den Wochenenden sowie am Konzerttag selbst ist der Zugang weiterhin möglich.
Weitere Informationen zur LKA-Kampagne finden Interessierte online unter www.herzschlag-kampagne.de.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-OS: Bad Rothenfelde: Hochwertiges Quad vom Parkplatz der Kurklinik gestohlen - Polizei bittet um Hinweise
Osnabrück (ost)
Ein unerwünschtes Ereignis am Montagmorgen für einen 62-jährigen Mann aus Melle: Auf dem Parkplatz der Kurklinik Bad Rothenfelde (Parkstraße) fehlte sein am Vortag abgestelltes Quad.
Nach den bisherigen Untersuchungen wurde das Quad zwischen Sonntag (5. Juli, 22 Uhr) und Montag (6. Juli, 7 Uhr) gestohlen. Das Terrox 400 L Quad trug das Kennzeichen OS-VN 198. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Verbindung mit dem Diebstahl gesehen haben, sich unter Telefon 05401/8316-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Stefan Alberti
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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POL-WHV: Brand einer Wertstofftonne in Schortens - Zeugen gesucht
Schortens (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in der Helgolandstraße in Schortens eine Wertstofftonne in Brand gesetzt.
Die Betroffene stellte die Tonne am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr zur Abholung an die Straße. Am folgenden Morgen, gegen 06:30 Uhr, bemerkte die Betroffene, dass die Tonne durch Feuer vollständig zerstört wurde.
Die Polizei sucht nach Zeuginnen oder Zeugen, die verdächtige Personen in diesem Zeitraum gesehen haben oder Informationen zur Brandursache haben. Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Schortens unter 04461-984930.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
E-Mail: pressestelle@pi-whv.polizei.niedersachsen.de
www.pd-ol.polizei-nds.de
www.twitter.com/Polizei_WHV_FRI
POL-AUR: Norden - Mountainbike gestohlenNorden - UnfallfluchtAurich - Pedelec-Fahrerin verletzt
Landkreis Aurich (ost)
Kriminalitätsvorfall
Norddeich - Diebstahl eines Mountainbikes
Am Wochenende wurde in Norddeich ein hochwertiges Mountainbike gestohlen. Zwischen Samstag, 15 Uhr, und Sonntag, 10 Uhr, entwendete ein bisher Unbekannter ein grünes Cube Elektro-Mountainbike vor einer Rehaklinik in der Badestraße. Für Hinweise bittet die Polizei unter 04931 9210.
Verkehrsunfall
Norddeich - Fahrerflucht
Letzte Woche ereignete sich in Norddeich eine Fahrerflucht. Ein bisher unbekannter Autofahrer kollidierte zwischen Mittwoch und Sonntag auf dem Parkplatz P3 in der Badestraße mit einem schwarzen VW Golf. Der Verursacher verließ den Ort, ohne den Schaden zu regulieren. Die Polizei nimmt sachdienliche Hinweise unter 04931 9210 entgegen.
Aurich - Verletzte Pedelec-Fahrerin
In Aurich-Walle kam es am Samstag zu einer Kollision zwischen einem E-Scooter-Fahrer und einer Radfahrerin. Gegen 14.10 Uhr fuhr ein 19-jähriger mit seinem E-Scooter auf dem Radweg der Emder Straße in Richtung Aurich. An der Kreuzung Heuweg stieß er mit einer 55-jährigen Pedelec-Fahrerin zusammen, die ihm entgegenkam. Die Frau wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
Telefon: 04941 606104
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POL-VER: +Auflieger eines Lkw gerät in Brand - stundenlange Vollsperrung+
Landkreis Verden (ost)
Kirchlinteln/A27. Am Montagmorgen ereignete sich auf der A27 in Richtung Cuxhaven zwischen den Anschlussstellen Walsrode-West und Verden-Ost ein Brand an einem Auflieger eines Sattelzuges.
Laut ersten Informationen könnte ein technischer Defekt am Auflieger den Brand verursacht haben. Nach Angaben von Verkehrsteilnehmern hatte der Sattelzug zuvor Reifenteile verloren und es waren Flammen unter dem Auflieger zu sehen. Der 50-jährige Fahrer bemerkte das Feuer rechtzeitig, stoppte den Sattelzug auf dem Standstreifen und koppelte die Zugmaschine vom Auflieger ab.
Der mit Transformatoren beladene Auflieger geriet daraufhin in Vollbrand. Der anfängliche Verdacht, dass die Transformatoren Gefahrgut enthalten könnten, bestätigte sich nicht.
Während der Löscharbeiten musste die Fahrbahn vollständig gesperrt werden. An der Anschlussstelle Walsrode-West wurde eine Umleitung mit Vollsperrung eingerichtet. Dennoch bildete sich vor der Brandstelle ein Stau von bis zu zehn Kilometern. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte der gestaute Verkehr an der Brandstelle vorbeigeführt werden.
Die aufwändigen Bergungsarbeiten des ausgebrannten Aufliegers und die Reinigung der Fahrbahn werden voraussichtlich bis in die Abendstunden dauern, wodurch die Vollsperrung bestehen bleibt.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Fenja Land
Telefon: 04231/806-104
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POL-OS: Bohmte/Hunteburg: Kupferkabeltrommeln von Firmengelände in Hunteburg gestohlen - Polizei bittet um Hinweise
Osnabrück (ost)
Die Polizei sucht nach einer Gruppe von Dieben, die am frühen Freitagmorgen acht Kupferkabeltrommeln von einem Firmengelände in Bohmte-Hunteburg gestohlen haben.
Nach bisherigen Informationen betraten die Täter am Freitag zwischen Mitternacht und 1 Uhr das Gelände des Unternehmens an der Herringhauser Straße. Auf Überwachungsvideos ist zu sehen, dass mindestens acht Personen in einem weißen Transporter (Marke unbekannt, ohne Kennzeichen) ankamen. Anschließend wurden acht Kupferkabeltrommeln in den Transporter geladen.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Bereich während des genannten Zeitraums gesehen? Wer kann Informationen zum Verbleib der Kabeltrommeln geben? Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05461/9453-0 bei der Polizei zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Stefan Alberti
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de
POL-WL: Zeugen nach Verkehrsunfall mit verletzter E-Scooter-Fahrerin gesucht
Winsen/Borstel (ost)
Am Samstag, den 04.07.2026, gegen 17:15 Uhr, ereignete sich in der Königstraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine E-Scooter-Fahrerin verletzt wurde. Der bisher unbekannte Unfallverursacher entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern.
Nach den bisherigen Informationen fuhr die 18-jährige E-Scooter-Fahrerin die Königstraße entlang, von der Winsener Ilmer Straße kommend, in Richtung Bahnbrücke, als sie von einem dunklen Auto überholt wurde. Während des Überholvorgangs soll das Auto den Lenker des E-Scooters gestreift haben. Dadurch geriet die Fahrerin ins Schlingern und stieß gegen einen Blumenkübel auf der Fahrbahn. Daraufhin überschlug sie sich mit ihrem E-Scooter und prallte gegen einen am Straßenrand geparkten Pkw.
Das Fahrzeug, das den Unfall verursachte, soll eine dunkle Limousine gewesen sein. Der Fahrer oder die Fahrerin setzte die Fahrt nach dem Zusammenstoß fort, ohne anzuhalten.
Die Polizei Winsen (Luhe) bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Fahrzeug, zum Kennzeichen, zur Fahrerin oder zum Fahrer haben, sich zu melden. Auch Personen, die weitere Details zum Unfallhergang liefern können, werden gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Hinweise werden von der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de
POL-HK: Suderbruch: Einbruch in Einfamilienhaus
Heidekreis (ost)
Am 05.07.2026 fand ein Einbruch in einem Einfamilienhaus statt.
In Suderbruch drangen Unbekannte zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Dorfstraße ein. Im Inneren wurden alle Räume von den Tätern durchsucht. Derzeit wird untersucht, ob und was gestohlen wurde. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können beim Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Heidekreis unter 05191-93800 gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de
POL-OL: Ermittlungen im Vermisstenfall Rezan Cakici dauern an
Oldenburg (ost)
Im Juli 2017 wurde der damals 29-jährige Abdullah Rezan Cakici als verschwunden gemeldet. Seine Spur verlor sich am 03.07.2017 in Oldenburg. Schon damals ergaben sich Hinweise, die den Verdacht eines Tötungsverbrechens begründeten. Ein Leichnam wurde bislang jedoch nicht gefunden.
Die Ermittlungen im Fall des Vermissten Rezan Cakici haben seit seinem Verschwinden nie gestoppt. Die Ermittler überprüfen und bewerten kontinuierlich sowohl bereits vorhandene Spuren und Ermittlungsansätze als auch neu eingehende Hinweise. Das Ziel der umfangreichen Ermittlungen bleibt unverändert, das Schicksal des Vermissten aufzuklären und den Angehörigen Gewissheit über seinen Verbleib zu geben.
Vor dem Hintergrund neuer Informationen und der ständigen Weiterentwicklung kriminaltechnischer Untersuchungsmethoden werden bereits bekannte Ermittlungsansätze regelmäßig neu bewertet. Dabei konzentrieren sich die Ermittler auch auf Spuren und Fakten, die bereits Gegenstand früherer Ermittlungen waren, aber aufgrund neuer Erkenntnisse oder moderner Untersuchungsmöglichkeiten erneut in den Fokus gerückt sind.
Aus diesem Grund hat die Polizei Oldenburg eine Wohnung über der Lokalität, in der Rezan Cakici zuletzt gesehen wurde, einer intensiven kriminaltechnischen Untersuchung unterzogen. Die Maßnahmen wurden mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes Niedersachsen durchgeführt.
Im Zentrum der Untersuchungen stehen vor allem moderne kriminaltechnische Verfahren, die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Ermittlungen noch nicht oder nur begrenzt verfügbar waren und heute zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten bieten können.
Die Polizei bittet um Verständnis, dass aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens derzeit keine weiteren Informationen zu den durchgeführten Maßnahmen oder den zugrunde liegenden Erkenntnissen veröffentlicht werden können.
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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
https://bit.ly/2tdxQao
https://twitter.com/polizei_ol
POL-LG: ++ abgestellten Pkw in Brand gesetzt - Polizei ermittelt gegen Jugendlichen ++ "Spritztour" mit abgestellten Pkw Citroen - Fahrzeug wieder aufgefunden ++ Brand im Motorraum eines Pkw ++
Lüneburg (ost)
Presse - 06.07.26 ++
Lüneburg
Lüneburg - Feuer an abgestelltem Auto gelegt - Jugendlicher unter Verdacht
Ein Brand brach an einem auf einem Parkdeck in der Alfred-Delp-Straße abgestellten VW Jetta aus, und zwar in den späten Abendstunden des 05.07.26. Das Fahrzeug brannte gegen 21:45 Uhr vollständig aus, wodurch ein Schaden von etwa 1.000 Euro entstand. In diesem Zusammenhang ermittelt die Polizei auch gegen einen 17-Jährigen aus dem Umfeld des Fahrzeugeigentümers. Der Jugendliche hatte sich kurz vor der Tat in der Nähe des Autos aufgehalten. Die Untersuchungen zur Brandursache und den -umständen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Unbefugte "Spritztour" mit abgestelltem Citroen - Fahrzeug wiederentdeckt
Eine günstige Gelegenheit für eine "Spritztour" mit einem unverschlossenen Pkw nutzte ein Unbekannter in den Abendstunden des 05.07.26 in der Lüner Straße. Der Fahrer eines Citroen C3 hatte gegen 19:00 Uhr sein Auto abgestellt, jedoch nicht verschlossen und den Schlüssel stecken lassen. Ein Unbekannter nutzte dies aus und fuhr unbemerkt mit dem Fahrzeug weg. Bei der Fahndung wurde der Pkw kurze Zeit später verschlossen auf einem öffentlichen Parkplatz bei den Sülzwiesen gefunden. Die Polizei ermittelt wegen unbefugter Ingebrauchnahme eines Pkw. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Einbruch in Schulgebäude - Blutspuren gesichert
Unbekannte versuchten im Verlauf des Wochenendes zwischen dem 03. und 06.07.26 in das Gebäude der Grundschule Vögelser Straße einzubrechen. Die Täter gelangten ins Gebäude und beschädigten die Tür zum Sekretariat. Es wurde nichts gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Einbruch in Gebäude misslingt
Unbekannte versuchten in der Nacht zum 05.07.26 in ein Gebäude Auf der Hunde einzubrechen. Die Täter beschädigten drei teilweise historische Fenster mit Steinen, gelangten jedoch nicht hinein. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Zeitungsstapel angezündet
Mehrere Jugendliche setzten vermutlich in den Nachtstunden zum 06.07.26 einen auf dem Gehweg im Imkerstieg liegenden Stapel Zeitungen in Brand. Anwohner hatten die Personen zuvor gesehen und konnten den brennenden Zeitungsstapel mit Wasser löschen. Es entstand geringer Sachschaden. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Lüneburg - Auffahrunfall auf der Ostumgehung - Verkehrsbehinderungen
Größere Verkehrsbehinderungen ereigneten sich in den Morgenstunden des 06.07.26 auf der Ostumgehung/A39 in Richtung Süden im Bereich der Anschlussstelle Ebensberg. Eine 22-jährige Fahrerin eines VW Golf wechselte gegen 08:10 Uhr auf den Ausfädelungsstreifen, um die Autobahn zu verlassen, kehrte jedoch zurück und kollidierte dabei mit einem VW Bully eines 37-Jährigen sowie einem Verkehrsschild. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von über 36.000 Euro. Aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Ostumgehung teilweise gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen von zwei Stunden führte.
Lüchow-Dannenberg
Dannenberg - Brand im Motorraum eines Pkw - Batterie geladen - technische Ursache
Ein Brand im Motorraum eines Hyundai Tucson brach in den Morgenstunden des 05.07.26 auf einem Grundstück im Wiesengrund aus. Die Fahrzeughalter hatten die schwache Batterie mit einem Ladegerät geladen, als es gegen 08:00 Uhr zu einem Brand im Motorraum kam. Dieser wurde von Einsatzkräften gelöscht. Es entstand ein Schaden von einigen tausend Euro. Die Polizei geht derzeit von einem technischen Defekt als Ursache aus.
Lüchow - ... die Polizei kontrolliert Durchfahrtverbote
Am 05.07.26 war die Polizei an verschiedenen Orten rund um Lüchow präsent und kontrollierte Verstöße gegen die aufgrund der Baustelle Kreisverkehr "Saßer Chaussee" notwendigen Durchfahrtsverbote. Die Beamten ahndeten verschiedene Verstöße auch im Bereich der Fahrradstraße "Wustrow". Weitere Kontrollen folgen ...
Uelzen
Bad Bevensen - Streit unter Kindern/Jugendlichen am Kanal - mit Hammer geworfen, geschlagen und getreten
Ein handfester Streit zwischen einem 14-jährigen Jungen, einer 13-jährigen und zwei 14-jährigen Mädchen brach in den frühen Abendstunden des 05.07.26 am Elbe-Seiten-Kanal in der Röbbeler Straße aus. Dabei sollen der Junge und das Mädchen gegen 18:00 Uhr einen Hammer und Scherben in Richtung der beiden 14-Jährigen geworfen haben; verfehlten diese jedoch. Anschließend kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen die 14-Jährigen die Kontrahenten schlugen und traten. Die Polizei ermittelt und informierte die Erziehungsberechtigten.
Uelzen - Fahrzeuge kollidieren - 2.500 Euro Schaden
Am Morgen des 06.07.26 kam es in der Veerßer Straße zu einer Kollision zweier Pkw, bei der eine Person leicht verletzt wurde. Ein 59-jähriger Fahrer eines Seat wollte gegen 08:00 Uhr nach links auf ein Grundstück abbiegen. Ein 32-jähriger Fahrer eines Ford dahinter bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro.
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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Kai Richter
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POL-GF: Geschwindigkeitsmessung vor Kindertagesstätte
Gifhorn (ost)
Letzten Freitag, am 03.07.2026, führte die Polizei Gifhorn eine Geschwindigkeitskontrolle vor einer Kindertagesstätte am Lehmweg in Gifhorn durch. In diesem Bereich ist eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h erlaubt. Während des eineinhalbstündigen Kontrollzeitraums passierten 150 Fahrzeuge die Messstelle. Davon waren 68 - also fast die Hälfte - zu schnell. 40 Autofahrerinnen und Autofahrer erhalten ein Verwarngeld, während 28 ein Bußgeld zahlen müssen, da sie mindestens 16 km/h zu schnell fuhren. Die höchste gemessene Überschreitung betrug 35 km/h. Der Fahrer eines Volkswagen Golf war betroffen. Er muss mit einem Bußgeld von mindestens 260 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Während der Messung kam es zu einer ungewöhnlichen Situation. Nachdem die Messanlage bei einem Renault ausgelöst hatte, fuhr der Fahrer kurze Zeit später in entgegengesetzter Richtung langsam an der Messstelle vorbei. Während der Fahrt schien er mit seinem Smartphone Videoaufnahmen von der Messstelle zu machen. Daher wurde gegen den Mann ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
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POL-HM: Größerer Polizeieinsatz nach zunächst unklarer Bedrohungslage
Hameln/Obermehler (Thüringen) (ost)
Am Sonntag, den 05.07.2026, fand ein großer Polizeieinsatz statt, der in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden begann und am späten Abend in Thüringen endete.
Der Auslöser war der Verdacht, dass sich eine 17-jährige Jugendliche aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont möglicherweise gegen ihren Willen bei einem 49-jährigen Mann aus Hameln aufhielt. Aufgrund der unklaren Situation wurden sofort umfangreiche Ermittlungs- und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.
Im Verlauf ergaben sich Hinweise, dass sich der Mann und das Mädchen in Thüringen aufhielten. Die dortigen Maßnahmen wurden von der Polizei Thüringen durchgeführt. In Obermehler, einem Ortsteil von Nottertal-Heilinger Höhen, wurden der 49-Jährige und die 17-Jährige am späten Sonntagabend unverletzt von der Polizei angetroffen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.
Auch in Hameln wurden polizeiliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Situation durchgeführt. Diese dienten der Klärung des Sachverhalts, der Beseitigung möglicher Gefahren und der Sicherung von Beweismitteln. Da eine mögliche Bewaffnung des 49-Jährigen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen. Eine Schusswaffe wurde bisher nicht gefunden.
Nach bisherigen Informationen gibt es Hinweise darauf, dass die Jugendliche möglicherweise freiwillig bei dem Mann war. Dieser Umstand und weitere Hintergründe werden derzeit untersucht.
Die Polizei bittet um Verständnis, dass aus Gründen des Schutzes der Betroffenen und des laufenden Verfahrens derzeit keine weiteren Informationen zu persönlichen Hintergründen oder einzelnen Maßnahmen gemacht werden können.
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Justus Weigel
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: +49 (0)5151/933-204
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
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BPOL-BadBentheim: Regionalzug kollidiert mit Hindernissen auf den Gleisen
Lingen (ost)
Am Sonntagabend gab es auf der Bahnstrecke von Rheine nach Norddeich Mole einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Unbekannte hatten in Lingen anscheinend mehrere Objekte auf die Schienen gelegt. Ein Zug der Westfalenbahn kollidierte mit den Hindernissen und konnte seine Reise nicht fortsetzen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 21:30 Uhr in der Nähe des Bahnübergangs Schwarzer Weg in Lingen. Es wurden unter anderem ein Metallschild mit einem Betonblock sowie mehrere Holzstücke auf die Gleise gelegt und vom Regionalzug erfasst.
Trotz sofortiger Einleitung einer Schnellbremsung durch den Lokführer, als er die Hindernisse erkannte, konnte eine Kollision nicht verhindert werden. Durch den Zusammenstoß mit den platzierten Gegenständen wurde der Zug stark beschädigt. Der Zug konnte nach einer technischen Überprüfung bis zum Bahnhof Lingen fahren, musste dann aber aufgrund der Schäden außer Betrieb genommen werden. Von den insgesamt etwa 80 Zugreisenden wurde niemand verletzt.
Es kam zu insgesamt 285 Minuten Zugverspätung und zwei Teilausfällen im Bahnverkehr.
Die Bundespolizei hat strafrechtliche Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Wer Personen beobachtet oder sachdienliche Hinweise geben kann, sollte die Bundespolizei in Osnabrück unter der Telefonnummer 0541 331280 kontaktieren.
Die Bundespolizei weist erneut auf die Gefahren an Bahnanlagen hin. Wenn es durch Betreten oder Platzieren von Hindernissen im Bereich der Bahnanlagen zu einer Beeinträchtigung des Zugverkehrs kommt, können neben strafrechtlichen Konsequenzen auch zivilrechtliche Ansprüche der Eisenbahnunternehmen gegen die Verursacher erhoben werden. Solche Ansprüche können bis zu 30 Jahre nach der Tat geltend gemacht werden. Neben der großen Gefahr bei unerlaubtem Betreten von Gleisen können überfahrene Objekte weggeschleudert und zu Geschossen werden. Da sich herannahende Züge leise annähern, werden sie erst sehr spät wahrgenommen. Außerdem ist der Bremsweg eines Zuges erheblich länger als der eines Autos.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten 36-jährigen Frau
Delmenhorst (ost)
Die örtliche Polizei ersucht um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach einer verschwundenen 36-jährigen Frau aus Lemwerder.
Nachdem am Montag, dem 6. Juli 2026, um 01:20 Uhr ein Anruf der 36-jährigen Christiane D. aufgrund von schwerer Atemnot bei der Großleitstelle Oldenburg einging und das Gespräch unterbrochen wurde, wurden sofort Such- und Fahndungsmaßnahmen gestartet. Die Vermisste konnte jedoch weder in ihrem Zuhause in Lemwerder noch in der näheren Umgebung gefunden werden. Gemäß bisherigen Informationen hatte sie die Wohnung bereits um 01:00 Uhr zu Fuß verlassen.
Aufgrund der Gesamtsituation sowie den vorliegenden Erkenntnissen kann eine akute Gefahr für das Leben oder die Gesundheit der Vermissten nicht ausgeschlossen werden. Die umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei sind derzeit im Gange.
Personenbeschreibung:
Die Polizei bittet Personen, die die Vermisste gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, sich umgehend bei der Polizei Brake unter der Telefonnummer 04401/9350 oder über den Polizeinotruf 110 zu melden.
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Karolina Kessens
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL
POL-NOM: Verkehrsunfall
Uslar (ost)
Uslar, (gehe), OT Wiensen/Bodenfelde, K 449, Samstag, der 04.07.2026, 15:29 Uhr. Eine 57-jährige Fahrerin eines Motorrades aus Kassel fuhr auf der K 449 von Bodenfelde kommend in Richtung Wiensen. Während sie versuchte, eine Landmaschine mit Anhänger zu überholen, berührte sie den Anhänger auf der linken Seite im Heckbereich. Dadurch geriet das Motorrad ins Schleudern und stürzte schließlich. Die 57-jährige wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl am Motorrad als auch am Anhänger entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6000 Euro.
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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
Pressestelle
Telefon: 05571/80060
Fax: 05571/8006 150
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POL-NOM: Verkehrsunfall
Uslar (ost)
Ein 51-jähriger Autofahrer aus einem Uslarer Ortsteil fuhr auf der L 554 von Verliehausen in Richtung Uslar. An der Unfallstelle stieß sie aus bisher ungeklärter Ursache auf das ordnungsgemäß geparkte Auto einer 28-jährigen aus Rhumspringe. Dadurch wurden zwei weitere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge zusammengestoßen. Der Sachschaden belief sich auf ca. 31.000 Euro. Niemand wurde verletzt.
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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
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POL-NOM: Verkehrsunfall mit Flucht
Uslar (ost)
Uslar, (fahren), Eichhagen, (Parkplatz Arztpraxis), Donnerstag, der 02.07.2026, zwischen 09:35 Uhr und 11:40 Uhr. Ein bisher unbekannter Autofahrer fuhr aus einer Parkbucht heraus und berührte dabei die linke Seite des rechts daneben geparkten Autos eines 27-jährigen aus Göttingen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 3000 Euro. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben und Hinweise dazu geben können, sollen sich bitte bei der Polizei in Uslar, Tel. 05571-80060, melden.
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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
Pressestelle
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POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 06.07.2026
Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
++ Vandalismus ++ Diebstahl ++
Jemgum - Vandalismus
Am 26.06.2026 gegen 22:00 Uhr und 27.06.2026 gegen 11:00 Uhr wurde ein schwarzer VW Golf in Jemgum von einer unbekannten Täterschaft auf unbekannte Weise beschädigt. Das Fahrzeug war zu dieser Zeit in einem Hinterhof in der Midlumer Straße geparkt. Es entstand ein Sachschaden am Auto.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Emden - Vandalismus
Am 05.07.2026 wurde zwischen 14:30 Uhr und 14:45 Uhr die linke Seite eines am Straßenrand der Bollwerkstraße in Emden geparkten Mercedes durch eine unbekannte Täterschaft mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt. Es entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Rhauderfehn - Diebstahl
Zwischen dem 26.06.2026 um 17:00 Uhr und dem 29.06.2026 um 07:30 Uhr wurden Kupferkabelstränge von Kränen in der Schlosserstraße in Rhauderfehn von einer unbekannten Täterschaft entwendet. Es entstand ein Sachschaden im oberen fünfstelligen Bereich.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise bitte an die folgenden Dienststellen:
Polizei Leer 0491-976900
Polizei Emden 04921-8910
Autobahnpolizei Leer 0491-960740
Polizeistation Borkum 04922-91860
Polizeistation Bunde 04953-921520
Polizeistation Filsum 04957-928120
Polizeistation Hesel 04950-995570
Polizeistation Jemgum 04958-910420
Polizeistation Moormerland 04954-955450
Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680
Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230
Polizeistation Uplengen 04956-927450
Polizeistation Weener 04951-914820
Polizeistation Westoverledingen 04955-937920
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Polizeiinspektion Leer/Emden
Julian Röben
Pressesprecher
Telefon: 0491-97690 104
E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-ler.polizei-nds.de
POL-OL: Diebstahl von Kompletträdern - Polizei sucht Zeugen
Oldenburg (ost)
Von Samstagmittag bis Montagfrüh wurden die kompletten Reifensätze von vier Autos gestohlen, von bisher unbekannten Tätern.
Es wird angenommen, dass die Täter auf das Gelände eines Autohauses an der Bremer Heerstraße gegangen sind. Dort hoben sie vier Fahrzeuge an und entfernten jeweils alle Räder. Danach transportierten sie das gestohlene Gut wahrscheinlich mit einem geeigneten Fahrzeug für den Abtransport ab.
Der entstandene Schaden wird auf einen hohen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bremer Heerstraße gesehen haben, werden gebeten, sich unter der 0441-7904004 bei der Polizei zu melden. (803435)
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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
https://bit.ly/2tdxQao
https://twitter.com/polizei_ol
POL-SZ: Pressemitteilung der Polizei Peine vom 06.07.2026: Wohnhausbrand in Stederdorf - mehrere Verletzte
Peine (ost)
Am 05.07.2026 um etwa 15:00 Uhr wurde der Polizei in Peine gemeldet, dass ein Wohnhaus in Stederdorf brennt. Als die ersten Polizeiwagen eintrafen, konnten sie bereits Feuer und Rauch im Obergeschoss sehen. Bevor die Feuerwehr eintraf, betraten eine 28-jährige Polizistin und ihr 30-jähriger Kollege das Gebäude, um die fünf Bewohner im Erdgeschoss zu retten. Durch diese Aktion erlitten drei Bewohner und die beiden Polizisten Rauchvergiftungen. Die Bewohner wurden später in ein Krankenhaus in Braunschweig gebracht, während die Polizisten im Dienst blieben. Das Feuer im Dachgeschoss wurde schließlich von der Feuerwehr gelöscht. Es entstand Schaden im sechsstelligen Bereich im Dachgeschoss, wodurch der Rest des Hauses vorübergehend unbewohnbar wurde.
Es wird angenommen, dass der Brand im Obergeschoss des Gebäudes ausgebrochen ist, aber die genaue Ursache ist noch unklar.
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Polizeiinspektion Salzgitter/ Peine/ Wolfenbüttel
Polizeikommissariat Peine
Malte Jansen, PHK
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 05171 / 99 9-107
malte.jansen@polizei.niedersachsen.de
POL-GF: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Wahrenholz (ost)
Die Polizei in Wesendorf bittet um Zeugenhinweise zu einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstag, dem 02.07.2026, in Wahrenholz ereignet hat. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr eine 62-jährige Frau mit ihrem Audi A3 auf der Landesstraße 286 von Schönewörde in Richtung Wahrenholz. Kurz vor der Kurve am Ortseingang von Wahrenholz kam es zu einem Vorfall, bei dem ein dunkles Auto von seiner Spur auf die Spur der 62-Jährigen geriet. Trotz Ausweichmanövern kam es zum Zusammenstoß der beiden Außenspiegel. Ein hinter dem Audi fahrender Verkehrsteilnehmer musste ebenfalls ausweichen, es kam jedoch zu keinem weiteren Unfall. Die 62-Jährige stoppte, während das unbekannte Fahrzeug die Fahrt fortsetzte. Die Frau blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.
Personen, die Informationen zu dem unbekannten Fahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wesendorf unter der Telefonnummer 05376 976560 zu melden. Es wird vermutet, dass sich hinter den ausweichenden Fahrzeugen weitere Autos befanden, deren Insassen möglicherweise relevante Hinweise geben können.
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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de
POL-OS: Belm/ Bad Essen: Gefährdung des Straßenverkehrs - Polizei stellt alkoholisierten Fahrer nach riskanter Fahrt - Polizei sucht Zeugen
Osnabrück (ost)
Am Sonntagabend ereignete sich nach aktuellen Informationen im Bereich Belm / Bad Essen ein Vorfall, bei dem der Straßenverkehr durch einen Opel gefährdet wurde. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise sowie Informationen von möglichen gefährdeten Verkehrsteilnehmern.
Gegen 17:15 Uhr wurde die Polizei über einen roten Opel Corsa informiert, der auf der Haster Straße in Belm in Schlangenlinien fuhr. Während der Fahrt soll das Fahrzeug mehrmals in den Gegenverkehr geraten sein und zudem mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.
Der Opel wurde später auf der B51 in Richtung Ostercappeln gesichtet, woraufhin eine Kontrolle des Fahrzeugs auf der B65 im Bereich der Ortschaftseinfahrt Wehrendorf durchgeführt wurde.
Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten, dass im Fahrzeug ein Tennisspiel lief, das während der Fahrt aufmerksam verfolgt wurde. Der Blick auf das Tennisspiel schien jedoch nicht der Grund für das auffällige Fahrverhalten zu sein.
Es ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss beim Fahrer, die durch einen freiwilligen Atemalkoholtest bestätigt wurden.
Der Fahrer wurde zur Entnahme einer Blutprobe gebracht und sein Führerschein wurde eingezogen.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und bittet insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Opel Corsa gefährdet wurden, sich zu melden.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 05471 / 9710 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de
POL-WHV: Verkehrsunfallfluchten in Wilhelmshaven - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Wilhelmshaven (ost)
Die Polizei in Wilhelmshaven untersucht zwei Fälle von Fahrerflucht und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.
Fahrerflucht auf einem Parkplatz in der Güterstraße
Am letzten Mittwoch ereignete sich zwischen 14:00 und 15:39 Uhr auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes (Non-Food-Discounter) in der Güterstraße eine Fahrerflucht. Eine 47-jährige Einwohnerin von Wilhelmshaven parkte in diesem Zeitraum ihren blauen BMW auf dem Parkplatz. Als sie zurückkehrte, stellte sie Kratzer im Lack an der gesamten rechten Seite des Fahrzeugs sowie am vorderen rechten Kotflügel fest. Möglicherweise wurde das Auto beim Ein- oder Ausparken von einem bisher unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der verantwortliche Fahrer entfernte sich danach vom Unfallort, ohne seine Pflicht zur Meldung zu erfüllen.
Fahrerflucht in der Saalestraße
Zwischen Freitag, 22:00 Uhr, und Sonntag, 13:30 Uhr wurde in der Saalestraße ein geparkter blauer Daimler-Benz ebenfalls im linken Heckbereich beim Ein- oder Ausparken von einem anderen Fahrzeug beschädigt. Auch in diesem Fall entfernte sich die verursachende Person, ohne ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen.
Die Polizei in Wilhelmshaven hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zu den Unfällen oder den verursachenden Fahrzeugen geben können, sich unter der Telefonnummer 04421 942-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
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POL-OS: Osnabrück/Weststadt: Polizei sucht Tesla-Fahrer als Unfallzeugen
Osnabrück (ost)
Die Polizei in Osnabrück sucht den Fahrer eines Tesla, der am vergangenen Mittwochmorgen gegen 9.10 Uhr auf dem Kurt-Schumacher-Damm in Fahrtrichtung stadtauswärts unterwegs war und möglicherweise wichtige Informationen zu einem Verkehrsunfall liefern kann.
Gemäß den Ermittlungen plante der Fahrer eines grünen Lastwagens zur gleichen Zeit, nach links in Richtung Kaufland abzubiegen. Der gesuchte Tesla-Fahrer fuhr hinter dem Lastwagen und bemerkte den Blinker. Daraufhin half er dem Lastwagenfahrer mit Lichthupe beim Spurwechsel. Während dieses Manövers kam es zu einer Kollision zwischen dem grünen Lastwagen und einem schwarzen Mercedes.
Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der Unfallbeteiligten könnten die Ermittler wichtige Informationen zum Unfallhergang von dem Tesla-Fahrer erhalten. Der Fahrer des Tesla wird daher gebeten, sich beim Zentralen Verkehrsdienst der Polizei Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/327-2515 zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
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POL-SZ: Pressemitteilung der Polizei Peine vom 06.07.2026: Sachbeschädigung an mobiler Wache in Peine
Peine (ost)
Früh am Morgen hat ein junger Mann aus Peine die mobile Wache der Polizei Peine auf dem Festplatz des Freischießens mit Graffiti verunstaltet. Zeugen haben die Polizei Peine am 05.07.2026 gegen 06:00 Uhr informiert, dass die Wache beschmiert wurde. Mit silberner Farbe wurden verschiedene Schriftzüge und Zeichnungen auf dem gesamten Container hinterlassen. Die genaue Beschreibung des Verdächtigen passte zu einem 24-jährigen Mann, der kurz zuvor aus dem Gewahrsam entlassen worden war. Er hatte in der Nacht zum 05.07.2026 in einem Festzelt eine Schlägerei angefangen und war aufgrund seines aggressiven Verhaltens festgenommen worden. Später wurde er an seiner Wohnadresse angetroffen, wobei Beweismittel gefunden wurden, die seine Beteiligung an der Tat belegten. Zusätzlich zu der Anzeige wegen Körperverletzung aus der Vorwoche kommt nun noch eine Anzeige wegen der Beschädigung des Containers hinzu.
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Polizeiinspektion Salzgitter/ Peine/ Wolfenbüttel
Polizeikommissariat Peine
Malte Jansen, PHK
Öffentlichkeitsarbeit
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malte.jansen@polizei.niedersachsen.de
POL-CUX: Verkehrsunfall mit einem Krankenfahrstuhl in Cadenberge unter starkem Alkoholeinfluss ++++ Alkoholisiert in Hemmoor unterwegs
Cuxhaven (ost)
Cadenberge. Am Freitag, den 03.07.2026, ereignete sich gegen 10:45 Uhr in Cadenberge an der Kreuzung B73/Sandberg ein Verkehrsunfall.
Während der Untersuchung stellten Polizeibeamte aus Hemmoor fest, dass der 41-jährige Fahrer eines elektrischen Krankenfahrstuhls entgegen der Einbahnstraße die Straße Sandberg befuhr und versuchte, auf die B 73 abzubiegen. Dabei übersah er ein vorfahrtsberechtigtes Auto auf der Bundesstraße und kollidierte damit.
Der Fahrer des Krankenfahrstuhls wurde bei dem Zusammenstoß nur leicht verletzt. Bei der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit stellten die Beamten jedoch Alkoholgeruch in seiner Atemluft fest. Ein Vortest ergab einen Wert von über 2,5 Promille im Atem des 41-jährigen Mannes aus Stade. Eine Blutprobe wurde bei dem Stader angeordnet.
++++
Hemmoor. Ebenfalls am Freitag, den 03.07.2026, wurde gegen 19:20 Uhr ein 48-jähriger Hemmoorer mit seinem Auto in der Hollenworther Straße kontrolliert. Er befand sich in einem erheblichen Alkoholrausch. Ein Vortest ergab einen Wert von mehr als 2 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T
POL-CUX: Gemeinsame stationäre Verkehrskontrolle von Zoll und Polizei im Bereich Geestland
Cuxhaven (ost)
Geestland. Schon am Freitag, den 26.06.2026, führten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Bremen, der Verfügungseinheit Cuxhaven und der Polizei Geestland umfangreiche Verkehrskontrollen im Gebiet Geestland durch.
Trotz der hohen Temperaturen von über 30 Grad kontrollierten die eingesetzten Kräfte über mehrere Stunden hinweg zahlreiche Fahrzeuge sowie ihre Fahrerinnen und Fahrer. Die Kontrollaktion verlief insgesamt sehr positiv. Nur einem Autofahrer wurde die Weiterfahrt mit seinem Pkw untersagt. Es bestand der Verdacht, dass er das Fahrzeug zuvor unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen geführt hatte. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und eine Ordnungswidrigkeit gegen ihn eingeleitet.
Die gemeinsame Kontrollmaßnahme zeigt die enge und professionelle Zusammenarbeit zwischen Zoll- und Polizeibehörden bei der Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben. Solche gemeinsamen Einsätze leisten einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Sicherheitsarchitektur und zur konsequenten Durchsetzung des geltenden Rechts.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
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POL-DH: Stuhr - Einbruch in Imbiss; Asendorf bei Bruchhausen-Vilsen - Autofahrer kollidiert mit Hauswand
Diepholz (ost)
Stuhr - Einbruch in Schnellrestaurant
Zwischen Freitag, dem 03.07.2026, 20:00 Uhr, und Sonntag, dem 05.07.2026, 06:00 Uhr, drang ein bisher unbekannter Täter in ein Schnellrestaurant in der Hauptstraße im Ortsteil Seckenhausen in Stuhr ein. Der Täter entwendete aus dem Schnellrestaurant 21 volle Bierflaschen der Marke Beck's. Hinweise werden von der Polizei Weyhe unter der Telefonnummer 0421 80660 entgegengenommen.
Asendorf bei Bruchhausen-Vilsen - Autofahrer prallt gegen Hauswand
Ein 33-jähriger Autofahrer fuhr am 05.07.2026 gegen 15:30 Uhr auf der Alten Heerstraße (B6) in Asendorf bei Bruchhausen-Vilsen in Richtung Bremen. In einer langen Rechtskurve verlor er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto. Daraufhin geriet er ins Schleudern und kam von der Fahrbahn nach links ab. Kurz darauf prallte er gegen eine Hauswand. Der 33-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein 13-jähriger Mitfahrer blieb unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden wurde auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Maximilian Höge
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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BPOL-BadBentheim: Betrunken in die Grenzkontrolle - Mit über zwei Promille am Steuer
Bad Bentheim (ost)
Ein 34-jähriger Autofahrer wurde am Samstagabend bei der Grenzkontrolle der Bundespolizei gestoppt. Der Mann war stark betrunken und hatte in den Niederlanden anscheinend beinahe mehrere Verkehrsunfälle verursacht, aufgrund seiner unsicheren Fahrweise.
Der Fahrer kam mit seinem Auto aus den Niederlanden. Das Fahrzeug wurde gegen 20:20 Uhr auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 von Bundespolizei-Einsatzkräften kontrolliert, im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen.
Die Polizisten bemerkten bei dem Fahrer nicht nur undeutliche Sprache, sondern auch starken Alkoholgeruch. Auf dem Beifahrersitz befanden sich alkoholische Getränkedosen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Dem 34-jährigen Surinamer wurde eine Blutprobe entnommen.
Es scheint, dass der Mann bereits in den Niederlanden wegen seiner gefährlichen Fahrweise aufgefallen war. Laut bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei hatte er dort beinahe mehrere Verkehrsunfälle verursacht, weshalb die niederländische Polizei entsprechende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet hatte.
Die Weiterfahrt wurde vom Bundespolizisten untersagt. Der 34-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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POL-CLP: Pressemeldungen für den Landkreis Vechta
Cloppenburg/Vechta (ost)
Lohne - Diebstahl auf dem Gelände eines Autohauses
Am Sonntag, dem 05.07.2026, betraten zwei unbekannte Männer zwischen 17:50 Uhr und 19:30 Uhr das Gelände eines Autohauses am Südring. Dort gingen sie gezielt zu einer im Bau befindlichen Halle und stahlen unbekannte Gegenstände. Anschließend flüchteten sie in einem PKW in unbekannte Richtung. Am 24.06.2026 gab es bereits einen ähnlichen Vorfall. Nach den bisherigen Ermittlungen waren Kupferkabel das Ziel der Täter. Hinweise nimmt die Polizei in Vechta unter 04441/9430 entgegen.
Lohne - Poser fährt über Parkplatz und durch Kreisverkehr
Am Sonntag, dem 05.07.2026, beobachtete eine Streifenwagenbesatzung gegen 23:40 Uhr, wie ein 24-jähriger Autofahrer aus Steinfeld in driften zwei Runden durch einen Kreisverkehr in der Vechtaer Straße fuhr. Als der Steinfelder den Streifenwagen sah, unterbrach er sein Manöver und verlor kurzzeitig die Kontrolle über das Fahrzeug, kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Zuvor war der Fahrer bereits um 23:30 Uhr driften und Lärm verursachend auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Münsterstraße in Vechta aufgefallen. Mit dem 24-Jährigen wurde über das richtige Verhalten im Straßenverkehr gesprochen. Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden in zwei Fällen eingeleitet, um Nachdruck zu verleihen.
Lohne - Zeugenaufruf nach Auseinandersetzung auf Parkplatz
Am 19.05.2026 kam es gegen 18:20 Uhr zu einer verbalen Auseinandersetzung und anschließenden Bedrohung zwischen einem 27-jährigen und einem 30-jährigen Mann aus Lohne auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Brinkstraße. Nach Zeugenaussagen zog der 27-jährige Lohner im Verlauf des Streits ein Messer und bedrohte den 30-jährigen Mann. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich viele Personen in der Nähe des Parkplatzes. Eine Person wurde dabei beobachtet, wie sie das Geschehen mit einem Smartphone filmte. Diese Person wird gebeten, sich mit der Polizei in Vechta unter 04441/9430 in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen für den Nordkreis Cloppenburg
Cloppenburg/Vechta (ost)
Friesoythe - Diesel Diebstahl
Von Freitag, dem 03.07.2026 (13:00 Uhr) bis Montag, dem 06.07.2026 (03:30 Uhr), wurde Diesel von einem Lastwagen gestohlen, der auf einem Parkplatz an der Alten Hauptstraße abgestellt war.
Die Polizei in Friesoythe ist für sachdienliche Hinweise unter 04491/93390 erreichbar.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
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urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen für den Bereich Cloppenburg und den Südkreis
Cloppenburg/Vechta (ost)
Cloppenburg - Diebstahl eines Rollers
Am Sonntag, dem 05.07.2026, wurde zwischen 22:20 Uhr und 23:40 Uhr ein Roller der Marke Yamaha Aerox von einem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses an der Sevelter Straße gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg unter 04471/18600 entgegen.
Cloppenburg - Rauchentwicklung in einem Kellerraum
Am Sonntag, dem 05.07.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg gegen 08:15 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Ostring alarmiert. In den Kellerräumen einer Werkstatt wurde ein Kompressor überhitzt, was zu Rauchentwicklung führte. Die Feuerwehr sorgte für Belüftung des betroffenen Bereichs.
Garrel - Drogen im Straßenverkehr
Am Sonntag, dem 05.07.2026, wurde um 21:15 Uhr ein 39-jähriger Autofahrer aus Papenburg in der Wachbergstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem Papenburger wurden motorische Auffälligkeiten festgestellt, ein Vortest bestätigte den Einfluss von THC. Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurde eine Blutprobe entnommen.
Garrel - Landwirtschaftliches Gespann kollidiert mit Baum / Viehanhänger kippt um
+++ Update +++
Am Freitag, dem 03.07.2026, ereignete sich in der Beverbrucher Straße ein Verkehrsunfall, bei dem der Viehanhänger eines landwirtschaftlichen Gespanns umkippte.
Wir haben darüber berichtet unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/6307721
Nach weiteren Informationen geriet der 58-jährige Fahrer aus Hatten am Straßenrand der Beverbrucher Straße ins Schleudern. Beim Versuch, einen Unfall zu vermeiden, kippte der Anhänger, beladen mit 79 Schweinen, um und prallte gegen einen Baum. Dieser wurde entwurzelt. Als Folge des Unfalls verendeten 15 Schweine vor Ort, zehn davon mussten notgetötet werden. Die Straße musste bis 19:00 Uhr für Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
Telefon: 04471/1860-104
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-OS: Melle: Motorroller in Tiefgarage einer Schule in Brand geraten - hoher Sachschaden
Osnabrück (ost)
Früh am Montagmorgen brach in der Tiefgarage eines Schulgebäudes in der Grönenberger Straße ein Brand aus.
Ein Radfahrer bemerkte gegen 06:00 Uhr Rauchentwicklung im Bereich des Fahrradabstellplatzes innerhalb der Tiefgarage. Die Freiwillige Feuerwehr Melle wurde alarmiert und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Es wird angenommen, dass ein dort abgestellter Motorroller aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten ist. Die Deckenverkleidung der Tiefgarage wurde durch die Hitze beschädigt. Der Motorroller brannte fast vollständig aus.
Der entstandene Sachschaden an der Deckenverkleidung wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Der Brandort wurde sichergestellt.
Der Schulbetrieb war nicht betroffen, da derzeit Ferien sind.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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POL-ROW: Zeugen nach VW-Komplettentwendung in Mulmshorn gesucht
Rotenburg (Wümme) (ost)
Mulmshorn. Zwischen dem 25.03.2026 gegen 18.45 Uhr und dem 26.03.2026 gegen 08.00 Uhr wurde ein abgestellter VW Golf 1 GTI auf unbekannte Weise vom Betriebsgelände im Horstedter Weg einer Kfz-Werkstatt gestohlen. Aufgrund des Wertes des Fahrzeugs entstand ein erheblicher Schaden.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls von Kfz-Diebstahl durch und bittet Personen, die Informationen zum Verbleib des auffälligen Fahrzeugs haben, sich bei der Polizei Rotenburg unter 04261 9470 zu melden.
Bereits am 22.04.2026 berichtete die Polizei über den Vorfall und bat damals um Hinweise von möglichen Zeugen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59459/6260456). Mit der erneuten Veröffentlichung hofft die Polizei nun auf weitere Informationen.
Insbesondere Hinweise auf ungewöhnliche Verkaufsanzeigen oder Inserate, in denen Fahrzeugteile oder das gestohlene Fahrzeug selbst angeboten wurden oder werden, können für die Ermittlungen wichtig sein. Auch andere Beobachtungen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei jederzeit entgegen.
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Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Marvin Teschke
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle@pi-row.polizei.niedersachsen.de
Außerhalb der Geschäftszeiten: (Wochenende / Feiertage / Nachts)
Polizeiinspektion Rotenburg | Dienstabteilungsleitung
Telefon: 04261 947-116
POL-WL: Gegen Baum geprallt und schwer verletzt ++ Seevetal/Maschen - Gasaustritt in leerstehendem Haus
Undeloh (ost)
Zusammenstoß mit Baum und schwere Verletzungen
Am 5.7.2026 ereignete sich auf der K 27 ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 17:50 Uhr kam der 19-jährige Fahrer eines VW California etwa 300 m vor Undeloh von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit einem Baum und wurde zurück auf die Straße geschleudert. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Wegen der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Kreisstraße vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis ungefähr 23:40 Uhr an.
Seevetal/Maschen - Gasleck in einem leerstehenden Haus
Am Sonntag, den 5.7.2026, gegen 18:25 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem leerstehenden Gebäude eines ehemaligen Wohnheims in der Straße Wilder Kamp gerufen. Während einer Besichtigung rochen Zeugen am Eingang stark nach Gas und alarmierten die Rettungskräfte. Die Feuerwehr maß eine hohe Konzentration von Gas im Gebäude, wodurch der Bereich und die angrenzende Straße gesperrt werden mussten.
Im Keller entdeckten die Einsatzkräfte ein Loch in der Gasleitung, welches dann abgedichtet wurde. Nachdem das Gebäude belüftet wurde, war die Gefahr gebannt.
Die Polizei sicherte Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt ein. Es ist unklar, seit wann es zu dem Gasaustritt kam, nachdem die Gasleitung im Keller des Gebäudes mit einem Werkzeug angeschnitten worden war. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des ehemaligen Wohnheims bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst zu melden.
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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de
BPOL-CUX: Illegale Müllentsorgung in der Nordsee
Cuxhaven (ost)
Am 5. Juli stellte das Bundespolizeischiff BP83 BAD DÜBEN einen liberianischen Tanker fest, der illegal Müll in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Nordsee entsorgte.
Der Tanker war zuvor durch ungewöhnliche Fahrmanöver im Bereich kritischer maritimer Infrastruktur aufgefallen, nachdem er den Nord-Ostseekanal passiert hatte. Daraufhin wurde das Einsatzschiff zur Überprüfung entsandt. Von der BP83 Bad Düben aus wurde zuerst eine Drohne gestartet, um den Tanker und seine Route aus der Luft zu beobachten. Es wurde nichts Auffälliges im befahrenen Gewässer festgestellt. Beim Überflug des treibenden Schiffes wurde jedoch festgehalten, wie die Besatzung mehrere Müllsäcke über Bord warf.
Die Besatzung des Tankers wurde über Funk befragt und behauptete zunächst, keine Tankreinigung oder andere Substanzen ins Meer abgelassen zu haben. Nachdem sie mit den Drohnenaufnahmen konfrontiert wurden, gestand der Kapitän, dass ein Besatzungsmitglied wahrscheinlich zerkleinerte Lebensmittelabfälle entsorgt habe. Der Kapitän wurde darüber informiert, dass dies gegen Anlage 5 des MARPOL-Übereinkommens verstößt. Die Lagerung von Müll auf dem Oberdeck, wie auf den Drohnenaufnahmen zu sehen war, ist ebenfalls verboten. Die Besatzung wurde verwarnt und angewiesen, den restlichen Müll ordnungsgemäß auf dem Oberdeck zu lagern. Ein IMO-Bericht für das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wurde für weitere Maßnahmen erstellt.
Grundsätzlich dürfen Schiffe unter bestimmten Bedingungen zerkleinerte Lebensmittelabfälle im Meer entsorgen. Dies ist jedoch nur erlaubt, wenn sie sich auf der festgelegten Kurslinie befinden und einen bestimmten Abstand zum Festland einhalten. Die Nord- und Ostsee gelten als schützenswerte Sondergebiete.
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Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven
Calvin Janovsky-Lauscher
Telefon: 04721/7074 - 1011
E-Mail: presse.cuxhaven@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-OS: Osnabrück: Aufmerksamer Zeuge stört Pkw-Diebe - Polizei bittet um Hinweise
Osnabrück (ost)
Dank eines aufmerksamen Beobachters fühlten sich am frühen Montagmorgen in Osnabrück vermutlich zwei Autodiebe gestört, sodass sie das zuvor gestohlene Auto zurückließen und zu Fuß flohen.
Nach bisherigen Untersuchungen hatten die Verdächtigen gegen ein Uhr morgens an der Nürenburgstraße in Osnabrück einen Toyota Lexus gestohlen. Auf einem Parkplatz in der Nähe von Hesselkamp/Knollstraße beobachtete ein Zeuge zwei Männer, die in dem genannten Toyota saßen. Als die vermeintlichen Täter sich beobachtet fühlten, fuhren sie mit dem Auto weg. Die Polizei konnte das Fahrzeug kurze Zeit später an der Knollstraße sicherstellen, nachdem die Einsatzkräfte alarmiert worden waren. Die Verdächtigen waren offenbar zu Fuß geflohen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren bisher erfolglos.
Der Zeuge gab folgende Beschreibungen der beiden mutmaßlichen Täter ab - Person eins: ungefähr 50 bis 60 Jahre alt; etwa 1,80 Meter groß; "leicht pummelig"; graue Haare (Seiten kurz, oben ebenfalls kurz und nach hinten gekämmt); unterwegs mit schwarzer Maske oder Kapuze. Person zwei: ungefähr 30 Jahre alt; etwa 1,80 Meter groß; schlank; dunkle Haare. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben, sich unter der Telefonnummer 0541/327-2215 zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Stefan Alberti
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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BPOL-BadBentheim: Mit Schreckschusswaffe an der Grenze erwischt
Bad Bentheim (ost)
Am Samstagabend wurde an der deutsch-niederländischen Grenze ein 19-Jähriger von der Bundespolizei erwischt, weil er eine Schreckschusswaffe in seinem Rucksack hatte.
Der junge Mann aus Rumänien war zuvor mit einem Auto über die BAB 30 aus den Niederlanden nach Deutschland gereist. Im Rahmen der vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen hatten Bundespolizisten den Mann gegen 23:40 Uhr auf dem Parkplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 gestoppt und überprüft.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten in einem Rucksack eine Schreckschusspistole hinter dem Beifahrersitz. Solche Pistolen ähneln in der Regel sehr stark der Originalwaffe. Der Mann konnte keine Erlaubnis zum Führen dieser Waffe vorlegen.
Die Beamten konfiszierten die Waffen des Mannes und stellten sie sicher. Er wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Verantwortung gezogen.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
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POL-STD: Schüsse in Stade - Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stade
Stade (ost)
Stade. Die Untersuchungen im Zusammenhang mit den Schüssen in der Jugendhilfeeinrichtung dauern weiterhin an.
Seit dem 29.06.2026 wird gegen alle drei Personen im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wegen des Vorwurfs des Mordes ermittelt. Eine Entscheidung, ob und gegen welche Personen Anklage erhoben wird, kann erst nach Abschluss der Ermittlungen getroffen werden.
Die mögliche Beteiligung der beiden Frauen ist ein Thema der laufenden Ermittlungen. Es liegt derzeit kein dringender Tatverdacht vor, daher wurde am Dienstag kein Haftbefehl beantragt.
Es liegen keine Informationen über Vorverurteilungen des mutmaßlichen Schützen vor. Hinweisen aus den Presseveröffentlichungen wird auf den offiziellen Wegen der internationalen Zusammenarbeit in Strafsachen nachgegangen.
Die Untersuchungen zu den konkreten Geschehnissen am 29.06.2026 und den Hintergründen der Tat dauern ebenfalls an. Aufgrund der Gefährdung der laufenden Ermittlungen und eines möglichen Hauptverfahrens werden derzeit keine weiteren Informationen herausgegeben.
Es wird daher darum gebeten, von weiteren Nachfragen abzusehen. Dies gilt auch für Informationen, die durch Dritte veröffentlicht werden.
Sollten die Ermittlungen zu Informationen führen, die veröffentlicht werden können, wird eine Pressemitteilung über das Presseportal herausgegeben.
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Staatsanwaltschaft Stade
Pressesprecherin
Archivstraße 7
21682 Stade
Tel.: 04141 / 107 - 771
STSTD-Pressesprecher@justiz.niedersachsen.de
POL-GF: Polizeieinsatz in Rühen
Rühen (ost)
Am Sonntagabend, den 05.07.2026, haben mehrere Bewohner von Rühen über den Polizeinotruf gemeldet, dass sich ein Mann mit einer Machete in den Gärten von Privatgrundstücken in der Straße "Am Börnecken" aufhält. Der Mann hat einen verwirrten Eindruck gemacht.
Die ersten Einsatzkräfte haben den Mann vor Ort angetroffen und ihn mehrmals aufgefordert, die Machete abzulegen. Er hat dem nicht Folge geleistet. Stattdessen ist er mit erhobener Machete auf zwei Polizeibeamte zugegangen. Ein Beamter hat daraufhin einen Warnschuss in den Boden abgegeben. Daraufhin hat der Mann die Machete abgelegt. Bei der folgenden Ingewahrsamnahme hat der Mann erheblichen Widerstand geleistet. Es gab Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss bei dem 23-Jährigen.
Weder Bewohner der betroffenen Grundstücke noch Polizeibeamte wurden während des Einsatzes verletzt. Auch der 23-Jährige ist unverletzt geblieben. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
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E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de
POL-HK: Heidekreis: Vorsicht vor Betrugsmasche
Heidekreis (ost)
06.07.2026 / Warnung vor Betrugsmasche
Heidekreis: Derzeit gibt es eine Zunahme von Betrugsfällen, bei denen Verbrecher durch eine Kombination aus täuschend echten E-Mails und anschließenden Telefonanrufen hohe Geldbeträge ergaunern.
In einem aktuellen Vorfall erhielt ein Opfer zunächst eine E-Mail, die angeblich von seiner Bank stammte. Darin wurde er aufgefordert, seine Registrierung für das Online-Banking zu verlängern. Über einen Link in der E-Mail wurde er zu einer scheinbaren Service-Seite weitergeleitet. Später erhielt der Mann einen Anruf. Auf dem Bildschirm seines Telefons wurde die Rufnummer seiner Bank angezeigt. Selbst eine auf seinem Smartphone installierte Sicherheitssoftware bewertete den Anruf als vertrauenswürdig. Der vermeintliche Bankangestellte erklärte, dass verdächtige Überweisungen aus dem Ausland festgestellt worden seien. Um diese zu stoppen, müsse das Opfer die Stornierung der Transaktionen in seiner Banking-App bestätigen. Der Anrufer führte ihn dabei Schritt für Schritt durch die Anwendung.
Erst später bemerkte das Opfer, dass stattdessen Sofortüberweisungen von seinem Konto getätigt wurden.
Die Polizeiinspektion Heidekreis gibt in diesem Zusammenhang folgenden Rat:
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de
POL-NI: Nienburg - Zaun durch Rangiermanöver beschädigt: Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht
Nienburg (ost)
(KEM) Die Polizei Nienburg führt Ermittlungen wegen Fahrerflucht an der Damaschkestraße in Nienburg durch.
Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich der Vorfall zwischen Samstagabend (04.07.2026), 18:00 Uhr, und Sonntagnachmittag (05.07.2026), 16:00 Uhr. Ein bisher unbekannter Autofahrer fuhr mit seinem PKW den Forstweg in Richtung Damaschkestraße. Bei einem nachfolgenden Rückwärts- oder Rangiermanöver auf Höhe der Damaschkestraße 79 kollidierte das Fahrzeug mit einem dortigen Doppelstabmattenzaun. Anstatt den Unfall zu melden, entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle.
Der Zaun wurde beschädigt.
Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Fahrerflucht eingeleitet. Personen, die Informationen zum Verursacher oder Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter 05021/91210 bei der Polizei Nienburg zu melden.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-HI: Zwei Einbrüche am Wochenende - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Hildesheim (ost)
Lamspringe/Schellerten (hue) - Am letzten Wochenende wurden dem Polizeikommissariat Bad Salzdefurth zwei Einbrüche in Gewerbebetriebe gemeldet. Obwohl derzeit kein Zusammenhang zwischen den Taten vermutet wird, wird dies im Zuge der Ermittlungen überprüft.
Lamspringe - Zwischen Samstag und Sonntag (05.07.2026 - 06.07.2026), von 01:00 bis 07:30 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in einen Getränkemarkt in der Straße Am Bahnhof ein. Die Täter stahlen Bargeld, Zigaretten und elektronische Geräte und flüchteten dann in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei Bad Salzdetfurth hat am Tatort Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
Schellerten - Von Sonntag, 05.07.2026, 11:20 Uhr, bis Montag, 06.07.2026, 04:30 Uhr, brachen unbekannte Täter gewaltsam in den Bäckereibereich eines Supermarktes in der Sandkuhle ein und stahlen Bargeld. Auch in diesem Fall wurde eine Spurensuche durchgeführt und ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte gesehen haben oder sonstige Hinweise zu den Taten geben können, sich bei der Polizei zu melden.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth
Telefon: 05063 / 901-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/
POL-CUX: PKW Brand auf der BAB27 im Bereich Hagen (Foto im Anhang)
Cuxhaven (ost)
In der Nacht vom gestrigen Sonntag (05.07.2026) brach auf der BAB27 zwischen den Anschlussstellen Hagen und Uthlede ein Feuer in einem Auto aus, das von einem 54-jährigen Fahrer aus Bremerhaven gelenkt wurde.
Der Fahrer konnte sein Fahrzeug, einen Peugeot, rechtzeitig auf den Seitenstreifen lenken und unverletzt verlassen, bevor es vollständig ausbrannte. Die Autobahn musste für etwa eine Stunde gesperrt werden, während die Löscharbeiten durchgeführt wurden.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
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DPolG Niedersachsen: DPolG Niedersachsen erkennt richtige Schwerpunkte im Haushaltsentwurf 2027/2028, fordert aber eine verlässliche Personalstrategie statt bloßer Lückenverwaltung
Hannover (ost)
Hannover, 4. Juli 2026 - Die Deutsche Polizeigewerkschaft Niedersachsen bewertet den Haushaltsplanentwurf der Landesregierung für die Jahre 2027 und 2028 als wichtiges Signal für die Innere Sicherheit. Die vorgesehenen 500 zusätzlichen Einstellungen im Polizeivollzugsdienst, 35 Stellen zur Entlastung von vollzugsfernen Aufgaben sowie 25 zusätzliche IT-Fachkräfte für digitale Forensik, Cybercrime und moderne Ermittlungsarbeit gehen aus Sicht der DPolG klar in die richtige Richtung. Positiv bewertet die Gewerkschaft zudem die Investitionen in den Digitalfunk BOS, den Aufbau einer neuen Regionalen Leitstelle für die Polizeidirektion Braunschweig und die Stärkung der regionalen Beratungsstellen.
"Der Haushaltsentwurf enthält wichtige Bausteine für eine leistungsfähige Polizei. Mehr Einstellungen, zusätzliche IT-Kompetenz und Investitionen in Leitstellen und Digitalfunk sind keine Kür, sondern Voraussetzung dafür, dass die Polizei in Niedersachsen auch künftig handlungsfähig bleibt", erklärt Patrick Seegers, Landesvorsitzender der DPolG Niedersachsen.
Ausdrücklich anzuerkennen ist, dass der Haushaltsentwurf zentrale Zukunftsfragen der Polizei aufgreift: Personal, Digitalisierung, moderne Einsatzkommunikation, Leitstelleninfrastruktur und Krisenresilienz. Gerade diese Kombination zeigt, dass wesentliche Handlungsfelder der Inneren Sicherheit in den Blick genommen werden.
Gleichzeitig warnt die DPolG davor, die vorgesehenen Maßnahmen als ausreichende Antwort auf die tatsächliche Belastungs- und Personallage der Polizei zu verstehen. Zusätzliche Einstellungen müssen in den Dienststellen spürbar ankommen. Pensionierungen, Kündigungen, Teilzeit, Elternzeiten und veränderte Erwerbsbiografien müssen realistisch eingerechnet werden. Auch der gestiegene Anteil von Frauen in der Polizei erfordert eine moderne Personalplanung, die Familienphasen, Teilzeitmodelle und Rückkehrperspektiven strukturell berücksichtigt.
"500 zusätzliche Einstellungen sind ein gutes Signal - aber sie dürfen nicht durch Pensionierungen, Kündigungen, Teilzeitquoten und Elternzeiten wieder aufgezehrt werden. Niedersachsen braucht keine Personalpolitik nach dem Prinzip Lückenstopfen. Wir erwarten eine verstetigte Planung, die dauerhaft ersetzt, was real wegfällt, und zusätzlich aufbaut, was für die wachsenden Aufgaben gebraucht wird", so Seegers weiter.
Auch die vorgesehenen 35 Verwaltungsstellen zur Entlastung des Polizeivollzugs sind sinnvoll, aber nur ein Anfang. Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte müssen konsequenter von Aufgaben befreit werden, die keine polizeiliche Ausbildung erfordern. Jede Stunde, die hochqualifizierte Polizeikräfte mit vollzugsfremden Tätigkeiten verbringen, fehlt bei Präsenz, Ermittlungen, Verkehrssicherheitsarbeit und Einsatzbewältigung.
Die geplante Stärkung der regionalen Beratungsstellen ist ein richtiger und notwendiger Schritt. Polizeibeschäftigte erleben Gewalt, Leid, Tod, Extremlagen und eine dauerhaft hohe Einsatzbelastung. Daraus erwächst eine besondere Verantwortung des Dienstherrn. Psychosoziale Betreuung ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Ausdruck der Fürsorgepflicht - und Voraussetzung für mentale Gesundheit, berufliche Stabilität und langfristige Einsatzbereitschaft.
Auch der Ausbau von IT- und Cyberkompetenz wird begrüßt, muss aber weitergedacht werden. 25 zusätzliche IT-Fachkräfte sind ein wichtiger Schritt, reichen angesichts digitaler Kriminalität, verschlüsselter Kommunikation und wachsender Auswertemengen aber nicht als abschließender Ausbauplan. Niedersachsen muss bei Cybercrime, digitaler Forensik, Analysefähigkeit und moderner Ausstattung dauerhaft konkurrenzfähig bleiben.
Der Haushaltsansatz selbst bleibt kritisch zu betrachten. Der Einzelplan des Innenressorts ohne Digitalisierung liegt 2027 bei rund 3,213 Milliarden Euro und 2028 bei rund 3,223 Milliarden Euro. Gegenüber 2026 bedeutet das formal einen Rückgang, der zwar mit Einmaleffekten begründet wird. Angesichts steigender Personal-, Bau-, IT- und Betriebskosten darf daraus aber keine reale Stagnation bei der Inneren Sicherheit werden.
Die DPolG Niedersachsen fordert den Landtag auf, den Haushaltsentwurf im parlamentarischen Verfahren konsequent an der tatsächlichen Belastung der Polizei zu messen. Der Entwurf setzt wichtige und ausdrücklich begrüßenswerte Akzente, muss aber so weiterentwickelt werden, dass aus richtigen Einzelmaßnahmen eine dauerhaft tragfähige Personal-, Fürsorge- und Ausstattungsstrategie für die Polizei Niedersachsen wird.
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DPolG Niedersachsen
Patrick Seegers
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POL-CUX: Alkoholisiert und übermüdet auf der BAB27 verunfallt +++++ Unter massivem Alkoholeinfluss in Cuxhaven unterwegs
Cuxhaven (ost)
Altenwalde/BAB27. Gestern Morgen (05.07.2026) ereignete sich gegen 06:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB27 zwischen den Ausfahrten Nordholz und Altenwalde. Ein 41-jähriger Cuxhavener war mit seinem Auto von der Straße abgekommen und im Seitenraum verunglückt.
Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Vorabtest ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Es gab auch Hinweise darauf, dass der Mann am Steuer eingeschlafen sein könnte. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde eingezogen. Der Mann wurde bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Am Auto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 15.000 Euro geschätzt wird.
+++++
Cuxhaven. Gestern Abend (05.07.2026) meldete ein aufmerksamer Zeuge gegen 20:30 Uhr einen offensichtlich stark betrunkenen Autofahrer im Bereich der Papenstraße in Cuxhaven.
Das Fahrzeug wurde daraufhin in unmittelbarer Nähe gefunden und kontrolliert. Der Fahrer, ein 57-jähriger Cuxhavener, stand stark unter Alkoholeinfluss. Ein Vorabtest ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Es wurde ihm eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein und der Autoschlüssel wurden eingezogen.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
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POL-OS: Belm: Mini brennt vor Wohnhaus vollständig aus
Osnabrück (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag fing ein Mini Cooper in der Wiesenstraße Feuer.
Um 02:30 Uhr geriet ein Mini Cooper, der vor einem Fachwerkhaus geparkt war, aus bisher unbekannten Gründen in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell kontrollieren und löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus wurde verhindert.
Das Auto brannte vollständig aus. Es gab auch Schäden an der Fassade des Wohnhauses, wie erste Untersuchungen ergaben. Es wurden keine Personen verletzt.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
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POL-OS: Hasbergen: Autos auf Parkplatz einer Saunalandschaft in Brand gesetzt - Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht Zeugen
Osnabrück (ost)
Am Samstagabend brachen auf dem Parkplatz einer Saunaanlage an der Osnabrücker Straße zwei geparkte Autos in Brand aus. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet und bittet um Informationen aus der Bevölkerung.
Um 17:15 Uhr erhielten Feuerwehr und Polizei einen Anruf, dass auf dem Parkplatz einer Saunaanlage zwei Fahrzeuge in Flammen stehen. Nach bisherigen Informationen beobachteten Zeugen zwei bislang unbekannte, vermummte Männer, wie sie einen Seat Leon und einen Ford S-Max mit einer unbekannten Substanz anzündeten.
Ein in der Nähe geparkter Kia Sportage wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Alle drei Fahrzeuge erlitten erheblichen Sachschaden.
Die beiden Verdächtigen flüchteten daraufhin in Richtung eines nahegelegenen Alpakahofes. Eine sofortige Fahndung der Polizei war nicht erfolgreich.
Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Person 1:
männlich
ca. 170 bis 175 cm groß schlank schwarze Hose schwarzes T-Shirt
Person 2:
männlich
ca. 180 bis 185 cm groß schwarze, lange lockige Haare (über den Ohren) weiße Jacke mit Kapuze dunkle Sneaker
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den beschriebenen Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte unter der Telefonnummer 05401/83160 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
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HZA-H: Reisezeit - Gut informiert durch den Zoll
Hannover (ost)
Zahlreiche eingeleitete Strafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung, über 50.000 sichergestellte Zigaretten und über elf Tonnen beschlagnahmter Lebensmittel und Pflanzen - all das war Teil der Statistik des Zolls am Flughafen Hannover.
Mit Beginn der Sommerferien empfiehlt es sich für Reisende, sich bereits vor Urlaubsantritt über die geltenden Zollbestimmungen zu informieren. Wer zum Beispiel Souvenirs, Einkäufe, Genussmittel (z.B. Alkohol, Tabakwaren) mitbringt, sollte beachten, welche Waren erlaubt sind und welche Einschränkungen gelten, um unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr zu vermeiden.
Im vergangenen Jahr kam es am Flughafen in Hannover durch die dortigen Zollbeamten zu einigen Entdeckungen bei den Kontrollen der Reisenden.
"Am Flughafen haben meine Kolleginnen und Kollegen alleine im vergangenen Jahr Lebensmittel und Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von über elf Tonnen sichergestellt, um die Einschleppung von Seuchen, Krankheiten oder Schädlingen zu verhindern", so Enrico Bacher, Pressesprecher des Hauptzollamtes Hannover. Darunter waren zum Beispiel zahlreiche Fleisch und Milchprodukte aber auch diverse Obst- und Gemüsesorten sowie Pflanzen
Aber auch im Bereich von Tabakwaren und anderen steuerpflichtigen Waren kam es zu zahlreichen Feststellungen so wurden u.a. über 50.000 Zigaretten sichergestellt und in über 170 Fällen Strafverfahren eingeleitet, bei denen Reisende teure Uhren oder Schmuck durch den Zoll schmuggeln wollten.
So stoppten die Zöllner beispielsweise eine 65-Jährige nach ihrem Urlaub mit diversen Goldschmuckwaren im Wert von über 60.000 Euro und verhinderten damit einen Steuerschaden von fast 12.000 Euro. In einem anderen Fall stellten die Kontrollbeamten bei einem türkischen Reisenden Obst und Gemüse mit einem Gesamtgewicht von über 18 Kilogramm fest. Weitere Aufgriffe sind unter www.presseportal.de/blaulicht/nr/121231 zu finden.
"Damit die Urlaubsentspannung nicht direkt nach der Rückkehr wieder endet, raten wir allen Reisenden sich vorher gut über die Regelungen zu informieren, die für sie interessant sein könnten", so Bacher weiter.
Zusatzinformation:
Auf der Internetseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erhalten Reisende alle wichtigen Informationen, welche Waren bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und welche Dinge Urlauberinnen und Urlauber vermeiden sollten.
Darüber hinaus bietet auch die neueste Version der kostenlosen eZOLL-App im Bereich "Zoll und Reise" nützliche Informationen zu den Reisefreimengen. Dabei berücksichtigt das Tool auch wichtige Parameter wie beispielsweise das Urlaubsland. Besonders praktisch: Ist die App einmal installiert, sind die Informationen und der Freimengenrechner von "Zoll und Reise" auch offline verfügbar.
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Hauptzollamt Hannover
Enrico Bacher
Telefon: 0511/5469-1681
E-Mail: presse.hza-hannover@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-CE: Mann springt auf Pkw herum
Celle (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 06.07.2026, wurde ein Mann in der Hafenstraße gemeldet, der sich ungewöhnlich verhielt. Er stoppte ein Auto, stieg darauf und sprang herum, was dazu führte, dass die Windschutzscheibe des Autos zerbrach. Die Polizei traf ein und fand den Verursacher vor. Es schien, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Aus diesem Grund wurde er kurz darauf ins Krankenhaus gebracht. Der Verursacher wird nun wegen Sachbeschädigung strafrechtlich verfolgt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Celle
Felix Dawert
Telefon: 05141-277104
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de
POL-DH: Weiterer Ermittlungserfolg i. S. EG Saab - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) und der Polizeiinspektion Diepholz
Diepholz (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 21. Februar 2026, drangen drei Kriminelle gegen 03:30 Uhr mit einem Wagen der Marke Saab rückwärts in das Innere eines Juwelierladens in der Syker Straße in Stuhr ein. Im Laden zerstörten sie gezielt die Vitrinen und Fenster und flüchteten dann zu Fuß mit der gestohlenen Beute vom Tatort. Das Fahrzeug, das sie benutzt hatten, blieb zurück (siehe Pressemitteilung vom 21.02.2026).
Die speziell von der Polizeiinspektion Diepholz gegründete Ermittlungsgruppe "EG Saab" konnte einen weiteren Fortschritt in den Ermittlungen verzeichnen. Wie bekannt wurde, wurde ein 26-jähriger Verdächtiger bereits am 12.04.2026 in Berlin verhaftet. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft (siehe Pressemitteilung vom 06.05.2026). Drei weitere Verdächtige im Alter von 22, 28 und 49 Jahren konnten durch die intensiven Ermittlungen identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) wurden Haftbefehle gegen die Beschuldigten erlassen. Die Fahndungsmaßnahmen zur Ergreifung der Verdächtigen sind noch im Gange. Die polizeilichen Untersuchungen zum Einbruch sind abgeschlossen. Der Gesamtwert der gestohlenen Beute beläuft sich auf 28.000 Euro. Fast die Hälfte davon konnte von der Polizei sichergestellt und beschlagnahmt werden.
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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Maximilian Höge
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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POL-VER: +Kind fährt in Kreuzung++Von Fahrbahn abgekommen+
Landkreise Verden & Osterholz (ost)
VERDEN DISTRICT
+Kind kollidiert in Kreuzung+ Achim. Ein Kind auf einem Fahrrad stieß an der Kreuzung der Badener Dorfstraße mit der Straße Am Sandberg mit einem Pkw zusammen. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Junge in den Kreuzungsbereich, ohne auf den Verkehr zu achten. Daraufhin kollidierte er mit einem von rechts kommenden Kia einer 52-Jährigen. Der Junge blieb äußerlich unverletzt, wurde jedoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 1000 Euro.
OSTERHOLZ DISTRICT
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Fenja Land
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POL-STD: Größerer Polizeieinsatz im Altländer Viertel in Stade am gestrigen Abend nach vorausgegangener häuslicher Gewalt
Stade (ost)
Gestern Abend gegen 20:25 Uhr wurde der Polizei ein Fall von häuslicher Gewalt in der Grünendeicher Straße in Stade gemeldet. Es gab eine Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar, bei der möglicherweise auch ein Messer im Spiel war. Das 43-jährige Opfer suchte Zuflucht bei einem Nachbarn, der dann die Polizei informierte.
Als die ersten Beamten vor Ort eintrafen, versuchte der alkoholisierte 48-Jährige Täter zunächst die Beamten anzugreifen, wurde jedoch abgewehrt. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht.
Weil auch eine hochschwangere Person vor Ort war, wurde der Rettungsdienst zur Versorgung angefordert.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes versammelten sich etwa 150 Personen vor dem Haus, hauptsächlich aus der Nachbarschaft und dem Verwandtenkreis der Beteiligten, und behinderten teilweise die Maßnahmen der Polizei und des Rettungsdienstes.
Erst nachdem mehrere Streifenwagen auch aus benachbarten Dienststellen eingesetzt wurden, konnten die Patienten abtransportiert werden.
Um mögliche weitere Konflikte am Elbeklinikum zu verhindern, wurden Polizeikräfte dorthin verlegt und die Eingänge sowie die Versorgung der jungen Frau sichergestellt.
Nachdem außer Familienmitgliedern keine weiteren Personen am Krankenhaus erschienen waren, konnten die Einsatzkräfte nach und nach entlassen werden.
Der 48-jährige Täter konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus eigenständig verlassen.
Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de
POL-EL: Herzlake - Abgemeldeter Pkw gerät in Vollbrand
Herzlake (ost)
Am Sonntag, den 05.07.2026, ereignete sich gegen 16:35 Uhr ein Fahrzeugbrand auf dem Gelände der Emsländischen Eisenbahn an der Boschstraße in Herzlake.
Ein bereits seit einigen Wochen dort abgestellter und abgemeldeter Pkw geriet aus bisher ungeklärten Gründen in Vollbrand. Die Freiwillige Feuerwehr Herzlake konnte mit vier Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort das Feuer erfolgreich bekämpfen.
Laut Feuerwehrangaben sollen zeitweise zwei Personen in dem Fahrzeug gewesen sein oder dort gelebt haben. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes dauern an.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
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POL-NI: Stadthagen - 69-jähriger Radfahrer durch geöffnete Autotür verletzt
Stadthagen (ost)
Am Sonntagmittag (05.07.2026) gab es einen Verkehrsunfall in der Kolberger Straße in Stadthagen, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde.
Um 12:40 Uhr fuhr ein 69-jähriger Mann aus Stadthagen mit seinem Fahrrad auf der Kolberger Straße. Zur gleichen Zeit parkte ein 69-jähriger Mann aus Niedernwöhren seinen Toyota ordnungsgemäß am Straßenrand. Als der Autofahrer die Tür öffnete, um auszusteigen, übersah er den herannahenden Radfahrer, der gerade am Auto vorbeifuhr.
Der Radfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen die geöffnete Autotür. Durch den Zusammenstoß stürzte er und verletzte sich leicht. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der verletzte 69-Jährige mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der von der Polizei auf insgesamt etwa 1.500 Euro geschätzt wird.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
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POL-EL: Lingen - Schaufensterscheibe eingeworfen - Schmuck entwendet
Lingen (ost)
Am Sonntag, den 05.07.2026, ereignete sich gegen 00:48 Uhr in der Marienstraße in Lingen ein Einbruchdiebstahl in ein Juweliergeschäft.
Nach bisherigen Informationen drang ein bisher unbekannter Täter gewaltsam in ein Schmuckgeschäft ein. Anschließend stahl er den im Schaufenster ausgestellten Schmuck und floh in eine unbekannte Richtung.
Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 11.500 Euro geschätzt. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zur Tat oder zum Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer 0591/870 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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POL-NOM: Sachbeschädigung an Pkw - Zeugen gesucht
Northeim (ost)
37191 Katlenburg-Lindau, Am Anger, Montag, 06.07.2026, 01.45 Uhr
NORTHEIM (mil) -
Ein bisher unbekannter Täter hat den Außenspiegel eines VW Transporters in der Straße "Am Anger" in Katlenburg-Lindau beschädigt, die genaue Art und Weise ist bisher unbekannt. Der 52-jährige Geschädigte hörte um 01.45 Uhr einen lauten Knall und bemerkte die Beschädigung, konnte jedoch nur eine Person auf einem alten Fahrrad sehen, die sich vom Tatort entfernte.
In der Nähe trafen die Einsatzkräfte eine Gruppe von Personen an. Ob diese Personen mit der Sachbeschädigung in Verbindung stehen, wird derzeit ermittelt.
Zeugen, die sachdienliche Informationen zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.
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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle
Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
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POL-EL: Werpeloh - GPS-Technik von Traktor gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Werpeloh (ost)
Zwischen Freitag, dem 03.07.2026, um 18:00 Uhr, und Samstag, dem 04.07.2026, um 06:30 Uhr, ereignete sich an der Sünnekampstraße in Werpeloh ein Diebstahl auf einem landwirtschaftlichen Anwesen.
Bisher unbekannte Diebe stahlen von einem Traktor der Marke John Deere einen GPS-Empfänger mit Modem und Halterung, der auf dem Dach des Fahrzeugs montiert war.
Der genaue Schaden ist derzeit noch nicht bekannt. Personen, die verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben oder Informationen zu der Tat oder den möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Sögel unter der Telefonnummer 05952/93450 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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zuständige Polizeidienststelle.
FW-AUR: Hilfe nicht benötigt
Aurich (ost)
Am Sonntagmorgen waren Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr Aurich in der Dwarsglupe im Einsatz. Es war nicht möglich, Kontakt zu einem Bewohner herzustellen, weshalb die Einsatzkräfte nach erfolglosem Klingeln und Klopfen in die Mehrparteienhauswohnung eindrangen. Der Mieter wurde dort wohlbehalten angetroffen und konnte nach einer kurzen Untersuchung vor Ort bleiben.
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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich
FW-OLL: Aktion "Ferienfeuerwehr" in Littel ein voller Erfolg: 21 Kinder erleben spannende 24-StundenSchicht
Gemeinde Wardenburg (ost)
Von Freitag bis Samstag verwandelte sich das Feuerwehrhaus in Littel in ein aufregendes Ausbildungscamp für Nachwuchsretter. Im Rahmen der Aktion "Ferienfeuerwehr" tauchten 21 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren für 24 Stunden hautnah in den Alltag der Freiwilligen Feuerwehr ein. Wie echte Einsatzkräfte erlebten die Mädchen und Jungen eine Schicht voller Herausforderungen und Teamwork. Nach der Begrüßung am Freitagnachmittag, dem Beziehen der Schlaflager und der Einteilung auf die Einsatzfahrzeuge warteten verschiedene, realistisch gestaltete Übungsszenarien auf die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Ausbilderinnen und Ausbilder der Feuerwehr Littel hatten sich einiges einfallen lassen, um den Facettenreichtum der Feuerwehrarbeit greifbar zu machen. Das Spektrum reichte vom klassischen Löschangriff bei einer simulierten Brandbekämpfung über die systematische Personensuche in unübersichtlichem Gelände bis hin zur Vermittlung von lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen. Dabei wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Kinder alle Aufgaben altersgerecht und unter professioneller Anleitung der aktiven Einsatzkräfte selbstständig lösen konnten. "Es war absolut beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung und welchem kameradschaftlichen Zusammenhalt die Kinder die gestellten Szenarien abgearbeitet haben. Solche Erlebnisse schweißen zusammen und zeigen, wie wichtig Teamwork ist", betonten die Organisatoren der Aktion. Der 24-Stunden-Dienst bot den Kindern nicht nur spannende Action, sondern auch einen echten Einblick in das Ehrenamt, bei dem Verlässlichkeit und Zusammenhalt an oberster Stelle stehen. Gemeinsame Mahlzeiten im Gerätehaus und Spieleabende rundeten das Programm ab und sorgten für echtes Wachen-Feeling. Am Samstag endete die Aktion "Ferienfeuerwehr" für die sichtlich müden, aber stolzen Nachwuchs-Brandschützer. Die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Littel verbuchen das Wochenende als vollen Erfolg. Die Aktion hat bei vielen Teilnehmern große Begeisterung für das Feuerwehrwesen geweckt - ein wichtiger Schritt für die zukünftige Nachwuchsgewinnung der örtlichen Retter.
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Tobias Hollmann - Freiwillige Feuerwehr Littel
E-Mail: presse.feuerwehr@wardenburg.de
Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
presse@kreisfeuerwehr-oldenburg.de
0173-4316794
POL-WHV: Polizei sucht Verursacher nach Unfallflucht
Wilhelmshaven (ost)
Am 28.06.2026, zwischen 17.00 und 23:00 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall in der Siebethsburger Straße. Ein weißer Chevrolet, der in der Nähe der Hausnummer 15 geparkt war, wurde wahrscheinlich von einem anderen Fahrzeug an der linken Seite beschädigt, als es vorbeifuhr.
Der Fahrer, der den Unfall verursacht hat, ist einfach weggefahren, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen. Die Polizei Wilhelmshaven bittet mögliche Zeugen, sich unter 04421/942-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
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www.pd-ol.polizei-nds.de
www.twitter.com/Polizei_WHV_FRI
POL-NI: Nienburg - Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss am Steuer gestoppt
Nienburg (ost)
Am Sonntagnachmittag (05.07.2026) wurde in Nienburg ein Autofahrer von der Polizei gestoppt, weil er sein Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Um 14:40 Uhr wurde der 38-jährige Mann aus der SG Weser-Aue von einer Streife auf dem Kräher Weg im Stadtgebiet kontrolliert, als er mit seinem Auto unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Papiere stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem fiel der Drogenvortest der Beamten positiv aus.
Der Mann durfte nicht weiterfahren. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und leitete Ermittlungsverfahren gegen den 38-Jährigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines Kraftfahrzeugs unter Drogeneinfluss ein.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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POL-NI: Lindhorst - Schüsse aus Schreckschusswaffe - Appell der Polizei
Lindhorst (ost)
(KEM) In der Nacht vergangenen Nacht ereignete sich in Lindhorst ein Verstoß gegen das Waffengesetz, der nun strafrechtliche Konsequenzen für einen Jugendlichen hat.
Früh am Montagmorgen (06.07.2026) gegen 00:05 Uhr informierten Zeugen die Polizei, nachdem im Bereich eines Feldwegs in der Nähe des örtlichen Freibads ("In der Klahe") mit einer Schreckschusswaffe mehrere Schüsse in die Luft abgefeuert wurden. Während der Fahndung trafen die Polizeibeamten auf einen 18-jährigen Verdächtigen aus der SG Lindhorst. Nach bisherigen Informationen trug der junge Mann eine Schreckschusswaffe bei sich und gab mehrmals Schüsse in die Luft ab. Der 18-Jährige besaß keinen Kleinen Waffenschein. Die Schreckschusswaffe und die dazugehörige Munition wurden von den Einsatzkräften beschlagnahmt. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz (WaffG) eingeleitet.
Appell der Polizei: Kein Spielzeug - Klare Regeln für Schreckschusswaffen
In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei dringend an die Bevölkerung, insbesondere an junge Erwachsene:
Ein Waffenschein ist erforderlich: Der bloße Kauf und Besitz einer Schreckschusswaffe (mit PTB-Zulassungszeichen) ist zwar ab 18 Jahren erlaubt - das Führen in der Öffentlichkeit erfordert jedoch zwingend den Kleinen Waffenschein.
Das Abfeuern in der Öffentlichkeit ohne behördliche Genehmigung ist grundsätzlich untersagt.
Gefahr von Verwechslungen und Panik: Schreckschusswaffen ähneln echten Schusswaffen oft sehr stark. Das Hantieren mit Schreckschusswaffen in der Öffentlichkeit kann erhebliche Ängste in der Bevölkerung auslösen und führt regelmäßig zu großen, potenziell gefährlichen Polizeieinsätzen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
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Andrea Kempin
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POL-NI: Lauenhagen - Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung an Pkw in Lauenhagen
Lauenhagen (ost)
Am späten Sonntagnachmittag (05.07.2026) wurde in Lauenhagen ein geparktes Fahrzeug beschädigt. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die zur Aufklärung des Falls beitragen können.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei ereignete sich die Tat zwischen 17:00 Uhr und 19:55 Uhr. Ein Ford war zu dieser Zeit auf einem Grundstück in der Straße Hülshagen (Bereich Hülshagen 2) abgestellt.
Bislang unbekannte Täter haben die rechte Seite des Fahrzeugs zerkratzt. Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich: Er wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Zeugenaufruf: Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Personen, die verdächtige Vorkommnisse im Bereich Hülshagen beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Stadthagen unter 05721/98220 in Verbindung zu setzen.
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FW Celle: Mehrere Kleintransporter brennen in Westercelle
Celle (ost)
Um 03:01 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zuerst zu einem gemeldeten Brand in Containern in der Wernerusstraße im Ortsteil Westercelle gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, sahen sie mehrere brennende Kleintransporter auf dem Hof eines Unternehmens. Das Feuer drohte auf andere Fahrzeuge und einen Zaun überzugreifen.
Sofort begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Der Einsatzleiter erhöhte außerdem die Alarmstufe, um weitere Einsatzkräfte nachzurufen.
Durch eine Riegelstellung konnte die Ausbreitung des Feuers gestoppt werden. Insgesamt brannten vier nebeneinander abgestellte Kleintransporter. Während des Löscheinsatzes wurden drei C-Rohre verwendet. Es kam zu mehreren kleinen Explosionen in den Fahrzeugen, vermutlich durch Spraydosen.
Nach der Brandbekämpfung folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten. Da die Ladeflächen der Fahrzeuge voll beladen waren, mussten sie unter Atemschutz entladen werden, um das Brandgut zu entfernen.
An dem Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache sowie die Polizei und der Rettungsdienst beteiligt.
Zur Ursache des Brandes konnte die Feuerwehr keine Angaben machen.
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Freiwillige Feuerwehr Celle
Stadtpressewart
Florian Persuhn
E-Mail: info@feuerwehr-celle.de
http://www.feuerwehr-celle.de
POL-CE: Öffentlichkeitswirksame Personensuche in Bröckel - Person wohlbehalten aufgefunden
Bröckel (ost)
Am Abend des 05.07.2026 fahndete die Polizei Lachendorf in Bröckel nach einem älteren Herrn, dessen Name zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war und der desorientiert war. Ein Hubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt. Die Polizisten sprachen mit verschiedenen Passanten und Besuchern des Schützenfestes. Die Einwohner von Bröckel nutzten lokale Social-Media-Kanäle, um die Nachricht zu verbreiten. Schließlich wurde die Tochter des Vermissten informiert und teilte mit, dass ihr Vater bereits eigenständig und unversehrt zurückgekehrt war. Es stellte sich heraus, dass der 76-jährige Mann ein Besucher aus Sachsen-Anhalt war.
Die Vermisstenanzeige kann nun gelöscht werden.
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Polizeiinspektion Celle
Telefon: 05141/277-216
E-Mail: poststelle@pi-ce.polizei.niedersachsen.de
POL-HI: Erneut Brand mehrerer Müllbehälter
Hildesheim (ost)
Am Samstag, den 6. Juli 2026, wurde der Feuerwehr in Sarstedt gegen 02.17 Uhr ein Brand mehrerer gelber Mülltonnen in der Schützenstraße gemeldet.
Die freiwillige Feuerwehr Sarstedt konnte den Brand schnell löschen, aber die Mülltonnen wurden vollständig zerstört.
Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Gebäude oder Personen.
Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt. Es wird untersucht, ob dieser Vorfall mit früheren Bränden in Zusammenhang steht.
Zeugen, die Informationen über den Verursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Sarstedt unter der Telefonnummer 05066 / 985-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt
Telefon: 05066 / 985-0
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POL-NOM: Zeugenaufruf nach Einbruch in Scheune
Bad Gandersheim (ost)
Am Samstag, den 04.07.2026, um 16:30 Uhr, bis Sonntag, den 05.07.2026, um 18:00 Uhr, fand in Bad Gandersheim (win) ein Einbruch in eine Scheune in der Osteroder Landstraße in Willershausen statt.
In der vergangenen Woche zwischen Samstag und Sonntag wurde in der Osteroder Landstraße in Willershausen eingebrochen. Die Diebe stahlen Kupferrohre im Wert von ungefähr 300 Euro. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls.
Personen, die möglicherweise etwas zum Vorfall beitragen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Gandersheim (Tel.: 05382/9539-0) zu melden.
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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Bad Gandersheim
Pressestelle
Telefon: 05382/95390
Fax: 05382/9539-150
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








