Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 18.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.03.2026 in Niedersachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-H: Nachtragsmeldung: 31-Jähriger wohlbehalten angetroffen
Hannover (ost)
Der 31-jährige Mann aus Garbsen, der seit Mittwoch, dem 11.03.2026, öffentlich mit Fotos gesucht wurde, wurde in Coesfeld (Nordrhein-Westfalen) wohlbehalten angetroffen.
Nach bisherigen Informationen erhielt die Polizei am 18.03.2026 um 19:15 Uhr einen Hinweis darauf, dass sich der Vermisste in Coesfeld aufhielt. Sofortige Einsatzkräfte trafen den Mann unversehrt an.
Die Polizei dankt der Bevölkerung für ihre Unterstützung. Die ursprüngliche Meldung wurde aus Gründen des Datenschutzes gelöscht. /nash
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Polizeidirektion Hannover
Natalia Shapovalova
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de
FW Lehrte: Automatisierter Handynotruf mit Happy End
Lehrte (ost)
Heute Nachmittag wurden um 16:20 Uhr die Feuerwehren aus Röddensen, Kolshorn und Lehrte zu einem Unfall auf der B443 zwischen Röddensen und Burgdorf gerufen. Die Leitstelle erhielt einen automatisierten Notruf von einem Handy und hörte deutliche Verkehrsgeräusche, konnte jedoch keinen Sprechkontakt herstellen. Da von einem ernsten Szenario ausgegangen werden musste, wurden viele Einsatzkräfte mobilisiert.
Die Feuerwehrleute aus Kolshorn fanden bei der Suche nach dem Unfallort schließlich ein verlorenes Handy, aber keine verletzte Person und konnten Entwarnung geben. Während sie auf die Polizei warteten, klingelte das gefundene Handy und die besorgte Mutter musste vom Ortsbrandmeister aus Kolshorn beruhigt werden, da sich nicht ihre Tochter, sondern die Feuerwehr meldete.
Kurze Zeit später kam die Tochter am Einsatzort an und nahm freudig ihr immer noch funktionierendes Handy entgegen, obwohl es heruntergefallen war. Sie erklärte, dass sie das Handy versehentlich auf dem Autodach liegen gelassen hatte, als sie in Burgdorf losfuhr und war erstaunt, dass es erst kurz vor Röddensen herunterfiel.
Im Juli des letzten Jahres gab es fast an derselben Stelle einen ähnlichen Vorfall mit einem heruntergefallenen Handy.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Röddensen, Kolshorn und Lehrte mit 5 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften, der Feuerwehrsprecher, der Rettungsdienst und die Polizei.
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Freiwillige Feuerwehr Lehrte
Christian Urban
E-Mail: christian.urban@ffw-stadt-lehrte.de
Internet: https://feuerwehr-lehrte.net/
POL-HI: Zeugenaufruf nach einer Verkehrsunfallflucht am Eimer Kreuz zwischen Eime und Gronau (Leine)
Hildesheim (ost)
ELZE - (süd) Heute, am Mittwoch (18.03.2026), ereignete sich gegen 06:50 Uhr auf der Gronauer Str./L482 am sogenannten "Eimer Kreuz" ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.
Ein Lastwagen mit einem dunkelgrünen Planenauflieger und einem polnischen Kennzeichen bog von der B3 aus Elze kommend am Eimer Kreuz nach links auf die Gronauer Str./L482 in Richtung Gronau (Leine) ab. Dabei kam er leicht von der Fahrbahn ab und beschädigte die Schutzplanke gegenüber der Ausfahrt. Danach entfernte sich der Lastwagen unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern.
Zeugen, die Informationen zur Fahrerflucht und insbesondere zum Kennzeichen des Lastwagens haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05068/93380 bei der Polizei in Elze zu melden.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Elze
Telefon: 05068 / 9338-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/
POL-HK: Walsrode: 15-jähriger Vermisster wieder zurück
Heidekreis (ost)
18.03.2026 / Jugendlicher, der vermisst wurde, ist wieder da
Walsrode: Der 15-jährige Jugendliche, der von der Polizeiinspektion Heidekreis gesucht wurde, wurde gegen 18:30 Uhr gefunden und ist wohlauf.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
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POL-H: Nachtragsmeldung: 13-Jährige wohlbehalten angetroffen
Hannover (ost)
Nur einige Stunden nachdem Fotos der 13-jährigen Vermissten aus der Nordstadt in Hannover veröffentlicht wurden, wurde sie von Polizistinnen und Polizisten wohlbehalten gefunden. Die Vermisste meldete sich gegen 16:30 Uhr eigenständig bei ihrer Familie. Danach suchte sie gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten die Polizei auf.
Die Polizei Hannover dankt der Bevölkerung für ihre Unterstützung. Die Bilder aus der ursprünglichen Meldung mussten aus Datenschutzgründen gelöscht werden. / nash
Die ursprüngliche Meldung kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6238520
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Polizeidirektion Hannover
Natalia Shapovalova
Telefon: 0511 109-1040
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POL-HK: Walsrode: 15-Jähriger im Bereich Krelingen vermisst (Foto anbei)
Heidekreis (ost)
18.03.2026 / 15-Jähriger vermisst in der Gegend von Krelingen (Foto beigefügt)
Walsrode: Seit heute, ungefähr um 14:00 Uhr, wird der 15-jährige Jason Noel E. in der Gegend von Walsrode/Krelingen vermisst.
Jason ist ungefähr 1,67 Meter groß, sehr schlank und hat kurze rote Haare. Als er verschwand, trug er eine blau-graue Softshelljacke, eine hellblaue Jeans und graue Trekkingschuhe. Außerdem hat er wahrscheinlich einen hellgrauen Rucksack mit neongelben Nähten bei sich. An der Seite des Rucksacks befindet sich vermutlich eine hellblaue Trinkflasche.
Der Jugendliche wurde zuletzt gegen 14:15 Uhr am Ortseingang Düshorn, aus Richtung Krelingen kommend, gesehen.
Es ist bekannt, dass Jason manchmal desorientiert ist und kein ausgeprägtes Bewusstsein für Gefahren hat. Außerdem ist zu erwarten, dass er bei direkter Ansprache flieht. Die Bevölkerung wird daher ausdrücklich gebeten, ihn nicht anzusprechen, sondern Sichtungen sofort der Polizei zu melden.
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort von Jason geben?
Hinweise nimmt die Polizei in Walsrode unter 05161-48640 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
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POL-HK: Bispingen/A 7: Unfall; Bad Fallingbostel: Radfahrer flüchtet; Bockel: Unfall auf der B 3; Oerrel: Vandalismus im ehemaligen Feuerwehrhaus
Heidekreis (ost)
18.03.2026 / Kollision auf der A 7
Bispingen/A 7: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich gegen kurz nach 02:00 Uhr auf der A 7 in Richtung Hannover, am Rastplatz Lüneburger Heide West, ein Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Mann prallte hier mit seinem Lieferwagen auf einen stehenden Sattelzug. Nach bisherigen Informationen könnte ein kurzer Schlaf des Fahrers die Ursache für den Unfall gewesen sein. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro.
17.03.2026 / Radfahrer flieht nach Kollision
Bad Fallingbostel: Am Dienstag gegen 13:10 Uhr kam es an der Kreuzung Sieben-Steinhäuser-Weg und Deiler Weg zu einem Verkehrsunfall. Ein 75-jähriger Autofahrer wollte hier in den Deiler Weg abbiegen, musste jedoch aufgrund des Verkehrs zunächst im Kreuzungsbereich anhalten. Ein Radfahrer, der zuvor auf dem Gehweg unterwegs war und aus Richtung Innenstadt kam, kollidierte mit dem stehenden Auto. Der Radfahrer stürzte nach dem Zusammenstoß. Am Auto entstand Schaden. Der Radfahrer verließ daraufhin unerlaubt den Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Es ist unklar, ob am Fahrrad Schäden entstanden sind oder ob der Radfahrer verletzt wurde.
Der flüchtige Radfahrer wird wie folgt beschrieben:
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Identität des Radfahrers haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Fallingbostel unter 05162-9720 zu melden.
17.03.2026 / Zusammenstoß auf der B3
Bockel: Am Dienstagnachmittag gegen 15:00 Uhr kam es auf der Bundesstraße 3, in der Nähe von Langemannshof, zu einem Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem Transporter auf der Bundesstraße von Soltau kommend in Richtung Bergen. Aus bisher ungeklärter Ursache übersah er einen liegengebliebenen Sattelzug und fuhr laut ersten Informationen fast ungebremst auf diesen auf. Der Transporterfahrer wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
16.03.2026 / Vandalismus im ehemaligen Feuerwehrhaus
Oerrel: Unbekannte brachen zwischen dem 05.03.2026 und dem 16.03.2026 gewaltsam in das ehemalige Feuerwehrhaus in der Turmweg ein, indem sie ein Kellerfenster einschlugen. Im Gebäude sprühten die Täter Graffitis. Außerdem wurden Vorhänge, Heizkörper und ein Fenster im ersten Stock beschädigt. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen in diesem Zeitraum nimmt die Polizei in Munster unter 05192-9600 entgegen.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
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POL-HK: Schneverdingen: Betrugsfall - falsche Polizeibeamtin täuscht Seniorin
Heidekreis (ost)
17.03.2026 / Fall von Betrug - Seniorin von falscher Polizeibeamtin getäuscht
Schneverdingen: Am Dienstagmorgen ereignete sich in Schneverdingen im Zahrenser Weg ein Betrugsfall, bei dem eine 81-jährige Frau betroffen war. Nach bisherigen Informationen erhielt die Seniorin einen Anruf von einer vermeintlichen Polizeibeamtin. Daraufhin erschien eine bisher unbekannte weibliche Abholerin an der Wohnadresse des Opfers. Diese verweilte vermutlich zwischen 08:00 Uhr und 10:30 Uhr im Haus und verließ es dann mit einem Koffer.
Das Aussehen der Abholerin wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Vorkommnisse im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich zu melden. Insbesondere werden Informationen zur beschriebenen Person im Zahrenser Weg sowie zu einem möglichen Fahrzeug, mit dem die Frau unterwegs war oder abgeholt wurde, gesucht. Hinweise nimmt die Polizei in Schneverdingen unter 05193-982500 entgegen.
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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
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POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Verkehrsunfallflucht in Hude +++ Zeugen gesucht
Delmenhorst (ost)
Am Dienstag, den 17. März 2026, gegen 14:50 Uhr, ereignete sich in Hude auf der Langenberger Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Ein vermutlich dunkelgrauer Nissan fuhr aus bisher ungeklärter Ursache fast ungebremst auf den vor ihm fahrenden VW einer 39-jährigen Frau aus Hude auf. Durch den Zusammenstoß erlitt die 39-jährige VW-Fahrerin leichte Verletzungen.
Die mitfahrenden kleinen Kinder wurden zur Vorsicht von einem Rettungswagen untersucht.
Nach dem Unfall hielt die VW-Fahrerin an und stieg aus ihrem Auto aus. Der Unfallverursacher beschleunigte sein Fahrzeug und verließ die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen oder sich um Verletzte zu kümmern.
Ein aufmerksamer Zeuge verfolgte ihn und konnte ein Kennzeichen ablesen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge gehörte das Kennzeichen nicht zu dem Unfallfahrzeug.
Der entstandene Schaden am VW wurde auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Die Polizei Hude hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu dem vermutlich dunkelgrauen Nissan mit Frontschaden haben, sich unter der Telefonnummer 04408 809030 bei der Polizei Hude zu melden.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 13-Jährige aus Hannover-Nordstadt vermisst - Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Amina L. geben?
Hannover (ost)
Die Polizei in Hannover-Nordstadt sucht seit Mittwoch, 18.03.2026, mithilfe eines Fotos nach einem 13-jährigen Mädchen. Sie hat zwischen Mitternacht und 2 Uhr ihr Zuhause in der Schulenburger Landstraße in unbekannter Richtung verlassen. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Es gibt Hinweise auf eine mögliche Selbstgefährdung des Mädchens. Daher bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche.
Das vermisste Mädchen ist 1,53 Meter groß, hat braune schulterlange Haare, künstliche Wimpern und ein Nasenpiercing. Am Mundwinkel hat sie einen auffälligen Hautfleck. Sie trägt teilweise starkes Make-up und sieht aus wie eine 16- oder 17-Jährige.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Amina L. haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3115 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Im Falle einer akuten Sichtung wird darum gebeten, sofort den Notruf 110 zu wählen. /nash, ms
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Polizeidirektion Hannover
Natalia Shapovalova
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
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POL-WOB: Nach mehr als 44 Jahren: Kontaktbeamtin Ellen Schulze in den Ruhestand verabschiedet
Wolfsburg (ost)
Wolfsburg, 18.03.2026
Ende Februar wurde die Polizeioberkommissarin Ellen Schulze in den Ruhestand verabschiedet. Sie war seit dem 1. Mai 2018 als Kontaktbeamtin bei der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt tätig. Polizeihauptkommissar Michael Raschke übernimmt ihre Aufgaben.
Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, betonte: "Mit Ellen Schulze haben wir eine verlässliche und geschätzte Kollegin verabschiedet, die ihren Dienst stets engagiert ausübte. Als Kontaktbeamtin leistete sie insbesondere in der Präventionsarbeit mit Grundschulkindern und älteren Menschen einen wichtigen Beitrag. Für ihren langjährigen Einsatz danke ich ihr und wünsche ihr für ihren kommenden Lebensabschnitt alles Gute.
Gleichzeitig freue ich mich, dass mit Michael Raschke ein erfahrener Kollege diese Aufgabe übernimmt. Ich bin überzeugt, dass er die Tätigkeit als Kontaktbeamter erfolgreich ausüben wird."
Ellen Schulze begann ihre polizeiliche Laufbahn am 1. Oktober 1981 als eine der ersten Polizeibeamtinnen des Landes Niedersachsen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung war sie ab dem 1. April 1984 bei der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt tätig, der sie bis zu ihrem Ruhestand angehörte. Unter anderem war sie im Einsatz- und Streifendienst und im Zentralen Kriminaldienst tätig. Seit dem 1. Mai 2018 übte sie die Funktion der Kontaktbeamtin aus.
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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch
Telefon: 05361-4646104
E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de
POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Verkehrsunfall in Harpstedt zwischen Pkw und 14-jährigem E-Scooter-Fahrer +++ Zeugenaufruf
Delmenhorst (ost)
Die Polizei Wildeshausen bittet um Hinweise zu einem Verkehrsunfall, der am Dienstag, den 17. März 2026, um 07:35 Uhr in Harpstedt an der Kreuzung Schulstraße und Heinrich-Hertz-Straße stattgefunden hat.
Nach den bisherigen Informationen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem abbiegenden Auto und einem 14-jährigen E-Scooter-Fahrer.
Das Auto wollte von der Heinrich-Hertz-Straße nach links in die Schulstraße abbiegen und übersah dabei den jugendlichen E-Scooter-Fahrer aus Harpstedt.
Bei dem Aufprall stürzte der Junge und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer setzte seine Fahrt nach dem Unfall in Richtung Schule fort, ohne sich um den gestürzten E-Scooter-Fahrer zu kümmern.
Das flüchtige Auto wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet den flüchtigen Autofahrer sowie weitere Zeugen, sich telefonisch bei der Polizei Wildeshausen unter der Nummer 04431 9410 zu melden.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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BPOL-BadBentheim: Zwei Kartons gefälschter Münzen - Strafanzeige
Twist (ost)
Am Dienstagabend wurde ein Mann im Alter von 49 Jahren an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden kontrolliert. In seinem Fahrzeug wurden zwei Kartons mit Münzen entdeckt. Die dänischen Kronen im Wert von über 9.000 Euro stellten sich als gefälscht heraus. Der Mann wird nun strafrechtlich verfolgt.
Abends um 17:45 Uhr wurde der Rumäne im Rahmen der vorübergehend wieder eingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze als Fahrer eines Autos von der Bundespolizei an der Kontrollstelle an der Bundesstraße 402 bei Twist überprüft.
Bei der Inspektion des Fahrzeugs waren die Beamten überrascht, als sie im Kofferraum zwei Kartons mit insgesamt fast 3.500 Münzen entdeckten. Die dänischen Münzen stellten sich als Fälschungen heraus.
Die Münzen wurden beschlagnahmt und gegen den 49-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts der Geldfälschung ermittelt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seine Reise ohne die Münzen fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marcel Fehr
Telefon: 0152 38904147
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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POL-LG: ++ Anrufe von professionellen Tätern als sog. falsche Polizeibeamte und Ärzte ++ Geschwindigkeitsmessungen ++ Ermittlungen nach Vape-Nutzung - Jugendliche im Krankenhaus ++ Schwerer Verkehrsunfall ++
Lüneburg (ost)
Lüneburg
Lüneburg - Polizei mahnt - Anrufe von professionellen Tätern als sog. falsche Polizeibeamte und Ärzte - Bürger reagieren besonnen - Seniorin übergibt jedoch Wertgegenstände
Zu einer Häufung von Anrufen sog. "falscher Polizeibeamter" wie auch angeblicher Ärzte kam es im Verlauf des 17.03.26 in der Region Lüneburg. Die Angerufenen "rochen alle den Braten", beendeten das Gespräch und verständigten die richtige Polizei! "Bei der Polizei hatten sich telefonisch mehr als ein Dutzend Personen gemeldet. "Gut gemacht!".
Die Polizei Lüneburg hatte daraufhin bereits am 17.03. nach bekanntwerden einen entsprechenden Warnhinweis über den WhatsApp-Kanal der Polizei Lüneburg herausgegeben.
Erfolg hatten die professionellen Täter jedoch bei einer Dame, über 80 Jahre alt, aus Lüneburg. Die Täter hatten ihr am Telefon eine angebliche Geschichte von einem durch ihre Tochter verursachten tödlichen Verkehrsunfall aufgetischt, sodass die Seniorin in den Nachmittagsstunden Bargeld sowie Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro an ihrer Haustür an die angeblichen Polizeibeamten übergab.
Die Polizei warnt und sagt auch "EIN GESUNDES MISSTRAUEN IST KEINE UNHÖFLICHKEIT! Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und werden Sie misstrauisch!"
Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug:
Lüneburg, OT. Rotes Feld - Küchenbrand - 50.000 Euro Schaden - Ermittlungen zur Brandursache dauern an
Zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schillerstraße kam es in den Morgenstunden des 18.03.26. Aus bis dato ungeklärter Ursache war es gegen 10:30 Uhr in der Mietwohnung im Bereich eines Herds zu einem Brand gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr waren mit mehr als 20 Einsatzkräften vor Ort und löschten das Feuer. Verletzt wurde niemand; jedoch entstand auch durch Verrußung ein Sachschaden von mehr als 50.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Lüneburg - Betrunkener fällt mehrfach auf - in Gewahrsam genommen
Nachdem ein 40-Jähriger im Verlauf des 17.03.26 mehrfach im Lüneburger Stadtgebiet auch aufgrund seiner Alkoholisierung auffiel, nahmen Beamte den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam. Der Mann war bereits am Mittag und Nachmittag durch Pöbeleien und Beleidigungen aufgefallen. Gegen 21:15 Uhr stellte er sich dann Auf der Höhe auf die Fahrbahn, dass eine Pkw-Fahrerin eine Vollbremsung vollziehen musste. In der Folge beleidigte der Betrunkene mehrere Personen. Die Polizei leitete parallel entsprechende Strafverfahren ein.
Reppenstedt - Sonnenschirme von Eisdiele in Brand gesetzt - Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen
Zwei Sonnenschirme einer Eisdiele in der Lüneburger Landstraße setzten Unbekannte in den späten Abendstunden des 17.03.26 gegen 23:15 Uhr in Brand. Das Feuer konnte durch einen aufmerksamen Zeugen mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Parallel ermittelt die Polizei gegen einen 53-Jährigen, den die Beamten im Umfeld antreffen konnten. Es entstand ein Sachschaden von gut 200 Euro. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei Reppenstedt, Tel. 04131-24448-0, entgegen.
Echem - entgegenkommenden Pkw touchiert - 8.000 Euro Sachschaden
Zu einer Kollision zweier entgegenkommender Pkw kam es in den Mittagsstunden des 17.03.26 auf der Kreisstraße 53 - Lauenburger Straße. Eine 83 Jahre alte Fahrerin eines Pkw Opel Corsa war gegen 11:45 Uhr zwischen Bullendorf und Echem in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr gekommen und touchierte dabei mit einem entgegenkommenden Pkw VW Lupo einer 78-Jährigen. Diese erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von gut 8.000 Euro.
Lüneburg - Ermittlungen zu Verkehrsunfallflucht - Augenzeugin gesucht
Bei einem Parkvorgang am 13.03.2026 zwischen 10:15 Uhr und 10:35 Uhr auf einem Parkplatz Vor dem Bardowicker Tore touchierte ein bislang unbekanntes Fahrzeug einen grauen PKW der Marke Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug. Der Vorgang wurde von einer Frau beobachtet. Diese meldete den Vorfall der Geschädigten. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei nach der Zeugin und weiteren Hinweisen zu dem verursachenden Fahrzeug. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.
Scharnebeck - ... die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit auf der Kreisstraße 53 - Unfallhäufungslinie
Die Geschwindigkeit kontrollierte die Polizei in den Morgenstunden des 17.03.26 auf der Kreisstraße 53 zwischen Scharnebeck und Echem. Dort stellten die Beamten bei mehr als 50 durchfahrenden Fahrzeugen binnen 90 Minuten keine Geschwindigkeitsverstöße fest. Ergänzend kontrollierten Einsatzkräfte auch in den Mittags-/Nachmittagsstunden. Dort waren zwei Fahrer zu schnell unterwegs. Der Schnellste wurde mit 91 bei erlaubten 70 km/h gemessen. Weitere Kontrollen auf der entsprechende beschilderten Unfallhäufungslinie folgen ...
Lüchow-Dannenberg
Hitzacker - Klopapier angezündet
In einer Schule in Hitzacker zündete eine bislang unbekannte Person am 17.03.2026 gegen 10:15 Uhr einen Vorratshalter für Klopapier an. Dieser brannte vollständig ab. Gebäudeschaden entstand durch das Feuer nicht. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Hinweise nimmt die Polizei Hitzacker, Tel. 05862-98701-0, entgegen.
Küsten - Geschwindigkeitsmessung Kreisstraße 8
Am Nachmittag des 17.03.2026 führte die Polizei auf der Kreisstraße 8, nahe der Ortschaft Küsten, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Dabei wurden bei erlaubten 80 km/h innerhalb etwas mehr als einer Stunde sieben Verstöße festgestellt. Das schnellste Fahrzeug erreichte eine Geschwindigkeit von 108 km/h. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. In der jüngeren Vergangenheit wurden bei Geschwindigkeitsmessungen bereits hohe Verstöße auf der Kreisstraße festgestellt. Weitere Kontrollen werden auf der Kreisstraße 8 werden folgen.
Uelzen
Bad Bevensen - Ermittlungen nach Vape-Nutzung - Jugendliche im Krankenhaus
Am 17.03.2026 wurden drei Jugendliche in ein Klinikum eingeliefert, nachdem bei ihnen Kreislaufprobleme auftraten. Hintergrund ist nach ersten Ermittlungen die intensive Nutzung einer elektrischen Zigarette (sogenannte Vape) die einen hohen THC-Gehalt besaß. Die Vape wurde zuvor von einem weiteren Jugendlichen im Internet bestellt. Dieser übergab die Vape den dreien gegen 14:15 Uhr im Wilhelmspark. Der Gesundheitszustand der drei Jugendlichen stabilisierte sich im weiteren Verlaufe des Tages. Die weiteren strafrechtlichen Ermittlungen der Polizei zu dem Vorfall dauern an. Die Erziehungsberechtigten wurden über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.
Hintergrund: Die rechtliche Grundlage zu Vapes bildet in Deutschland das Jugendschutzgesetz (JuSchG). Es legt klar fest, dass Kauf, Besitz und Konsum von Vapes - ob mit oder ohne Nikotin - erst ab 18 Jahren erlaubt sind. Der Verkauf in Supermärkten, Tankstellen und im Onlinehandel ist nur unter strikter Einhaltung dieser Bestimmungen gestattet, wozu eine verpflichtende Alterskontrolle gehört. Diese kann etwa durch Post-Ident oder digitale Verifikationsverfahren erfolgen, um Minderjährigen den Zugang zu verwehren. Auch die Abgabe und Lagerung von E-Zigaretten und deren Behältnissen an unter 18-Jährige ist strikt verboten. Verstöße werden streng geahndet: Händler, die an Minderjährige verkaufen, riskieren Bußgelder im hohen vierstelligen Bereich, in schweren Fällen auch strafrechtliche Konsequenzen bis hin zum Entzug der Gewerbeerlaubnis. Das Konsumverbot für Kinder und Jugendliche gilt zudem in der Öffentlichkeit und soll klar verdeutlichen, dass Vapes kein harmloses Lifestyle-Produkt, sondern potenziell gesundheitsschädlich und suchterzeugend sind. Die Polizei warnt grundsätzlich in diesem Zusammenhang auch volljährige Personen vor dem Konsum von E-Zigaretten (Vapes). Konsumentinnen und Konsumenten berauschender Vape-Substanzen wissen oft nicht, was genau sie inhalieren und welchem potenziellen Risiko sie sich aussetzen. Denn: Die genaue Zusammensetzung der Inhaltsstoffe sowie die Wirkstoffkonzentration der Liquids, die in Online-Shops angeboten werden, ist häufig nicht ersichtlich. Parallel mahnt die Polizei Konsumentinnen und Konsumenten von u.a. von im Internet bestellten Liquids, sich vor dem Kauf und Konsum genau über die Qualität der Liquids zu informieren und grundsätzlich nicht an fremden E-Zigaretten zu ziehen. Eltern und andere Erziehungsberechtigte werden gebeten, mit Kindern und Jugendlichen über die Risiken von Drogen, insbesondere im Zusammenhang mit E-Zigaretten, zu sprechen. Wer nach dem Konsum Übelkeit verspürt, Angstzustände bekommt, Herzrasen hat oder sich unwohl fühlt, sollte sich in ärztliche Behandlung begeben. Der Verkauf von THC haltigen Vapes, ohne medizinischen Hintergrund, ist in Deutschland verboten.
Bad Bodenteich - Poolhaus brennt - Technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden
In den Mittagsstunden des 17.03.2026 geriet auf einem Grundstück in der Bergstraße ein Poolhaus mit Saunabereich in Brand. Unter dem Gebäude befand sich ein Weinkeller, welcher durch das Feuer ebenfalls beschädigt wurde. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr konnte eine weitere Brandausweitung verhindern. Der Gesamtschaden wird auf rund 400.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen lässt sich ein technischer Defekt im Saunabereich nicht ausschließen. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Suderburg - Schwerer Verkehrsunfall auf Kreisstraße 9
Am 18.03.2026 gegen 07:50 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 9 zwischen Suderburg und der Bundesstraße 4 (Suderburger Kreisel) ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 36 Jahre alter Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Der Mann befuhr zuvor mit einem PKW die Kreisstraße 9 vom Suderburger Kreisel in Fahrtrichtung Suderburg und kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend kollidierte der VW Up mit einem Baum. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Der 36-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Für die Bergungsarbeiten wurde die Kreisstraße vorübergehend gesperrt.
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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Michel Koenemann
Telefon: 04131 - 607 2114 o. Mobil 01520 934 8988
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen
eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html
POL-WL: Zeugensuche nach Straßenverkehrsgefährdung
Jesteburg (ost)
Am 17.3.2026 ereignete sich auf der Harburger Straße eine Straßenverkehrsgefährdung. In Richtung Ortsmitte stand der Verkehr vor einer roten Baustellenampel. Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren überholte gegen 16.55 Uhr etwa 20 haltende Fahrzeuge mit seinem schwarzen Peugeot. An der Kreuzung Kleckerwaldweg überfuhr er dann das rote Licht und fuhr mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit weiter in Richtung Sandbarg.
Zu diesem Zeitpunkt waren auch zwei Polizeibeamte auf der Harburger Straße und beobachteten den Vorfall. Sie nahmen die Verfolgung auf und konnten den Mann an seiner Wohnadresse ausfindig machen. Gegen ihn wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und des Verstoßes gegen das Rotlicht ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen oder mögliche Geschädigte, die aufgrund des Fahrmanövers ausweichen mussten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 zu melden.
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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
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POL-HM: Zeugenaufruf: Einbruch auf Firmengelände - unbekannte Täter und drei Tatorte
Hessisch Oldendorf (ost)
Nach einem Einbruch auf das Gelände eines Altmetallhandels am Freitag (13.03.2026) in Hessisch Oldendorf bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Unbekannte Täter begingen laut bisherigen Erkenntnissen in der betroffenen Nacht weitere Straftaten, um Altmetall zu stehlen.
Nach den aktuellen Ermittlungen drangen mehrere bisher unbekannte Täter am Freitag (13.03.2026) zwischen 02:20 Uhr und 02:50 Uhr gewaltsam in das Gelände im Lokenweg ein. In einer Lagerhalle suchten sie nach Altmetallen und bereiteten diese für den Abtransport vor.
In derselben Nacht versuchten unbekannte Täter zwischen 22:00 Uhr und 04:05 Uhr im Steinbrinksweg, einen Anhänger zu stehlen. Dabei beschädigten sie einen Zaun. Aus unbekannten Gründen blieb der Anhänger jedoch auf dem Grundstück. Die Täter entwendeten jedoch ein Kennzeichenpaar von einem dort geparkten Fahrzeug. Zwischen 20:00 Uhr und 02:50 Uhr in besagter Nacht stahlen Unbekannte auch einen gesicherten Pferdeanhänger aus der Weserstraße in Hessisch Oldendorf. Dieser wurde später auf dem Grundstück der betroffenen Lagerhalle gefunden. Möglicherweise sollte der Anhänger für den Abtransport des Altmetalls genutzt werden.
Die Täter flohen vom Tatort im Lokenweg und ließen das Altmetall zurück. Ob sie die Tat abbrachen oder gestört wurden, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei Hessisch Oldendorf geht derzeit davon aus, dass die genannten Vorfälle zusammenhängen. Sie ermittelt wegen teilweise versuchter besonders schwerer Diebstähle.
Zeugen, die Informationen zu den Taten haben oder relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05152/ 69872-0 zu melden.
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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden
POL-GÖ: (76/2026) Versuchter Einbruch in Duderstädter Optikergeschäft - Polizei veröffentlicht Täterbilder und bittet um Hinweise zu mutmaßlich überregional agierender Tätergruppe
Göttingen (ost)
DUDERSTADT (ab) - Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung im Zusammenhang mit einer Reihe von Einbrüchen in Optikergeschäfte in Südniedersachsen, Nordthüringen und Nordhessen. Ein Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf einem versuchten Einbruch in ein Fachgeschäft in Duderstadt (Landkreis Göttingen), bei dem bisher unbekannte Täter auf Video festgehalten wurden.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge versuchten vier bisher unbekannte, dunkel gekleidete und maskierte Männer am Donnerstagabend (20.02.2026) zwischen 22:20 und 22:29 Uhr, in ein Brillenfachgeschäft in der Marktstraße in Duderstadt einzubrechen. Die Täter gelangten über eine Unterführung vom Marktstraßenbereich zum Sternparkplatz und hielten sich dort am Personaleingang auf.
An der Zugangstür und einem angrenzenden Fenster setzten sie mehrmals Hebelwerkzeuge an. Beide Elemente wurden erheblich beschädigt und wiesen eindeutige Einbruchsspuren auf. Den Tätern gelang es jedoch nicht, in die Geschäftsräume einzudringen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Die Tat wurde am nächsten Morgen von Mitarbeiterinnen des Geschäfts entdeckt, die beim Betreten des hinteren Eingangs die Beschädigungen bemerkten und sofort die Polizei alarmierten.
Im Rahmen der Ermittlungen konnten Videoaufnahmen einer Überwachungskamera gesichert werden. Diese zeigen mehrere Männer, die zur Tatzeit am Ort waren und offensichtlich versuchten, Tür und Fenster aufzuhebeln (FOTOS).
Zusammenhang mit weiteren Vorfällen in Nordthüringen und Nordhessen
Nach aktueller Einschätzung steht der versuchte Einbruch in Duderstadt mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit weiteren Einbrüchen in Optikergeschäfte in benachbarten Bundesländern. In Mühlhausen und Bleicherode (beide Thüringen) kam es zu vollendeten Taten, bei denen mehrere hundert Brillengestelle und hochwertige optische Geräte gestohlen wurden. Der entstandene Schaden liegt in einigen Fällen im sechsstelligen Bereich. Auch aus Nordhessen gibt es Hinweise auf ähnliche Vorfälle.
Die Vorgehensweise ist in allen Fällen nahezu identisch: Mehrere Täter, maskiert und dunkel gekleidet, arbeiten in den Abend- und Nachtstunden zusammen, hebeln gewaltsam Türen oder Fenster auf und haben es gezielt auf hochwertige Brillenfassungen und optische Geräte abgesehen. Aufgrund dieser Parallelen gehen die Ermittlungsbehörden von einer überregional agierenden Bande aus.
Öffentliche Fahndung nach gerichtlicher Anordnung
Da die Identität der Verdächtigen bisher nicht festgestellt werden konnte und die bisherigen Ermittlungen keine konkreten Hinweise auf die Täter erbracht haben, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen beim Amtsgericht Göttingen die Veröffentlichung der vorhandenen Bildaufnahmen angeordnet. Ziel ist es, durch Hinweise aus der Bevölkerung neue Ermittlungsansätze zu erhalten und die Täter zu identifizieren.
Die entsprechenden Bilder der Tatverdächtigen werden im Rahmen der öffentlichen Fahndung über die üblichen Polizeikanäle und geeignete Medienplattformen veröffentlicht.
Zeugenaufruf
Die Polizei bittet insbesondere Personen, die am Donnerstag, 20. Februar 2026, zwischen 22:00 und 22:35 Uhr in der Marktstraße, der Unterführung zum Sternparkplatz oder auf oder in der Nähe des Sternparkplatzes in Duderstadt verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, um Hinweise. Besonders interessant sind Beobachtungen zu vier dunkel gekleideten und maskierten Männern, die sich zur Tatzeit im hinteren Bereich des Optikergeschäfts aufgehalten haben könnten.
Auch Hinweise auf Personen, die sich vor oder nach der Tat auffällig in der Nähe des Tatorts bewegt haben, sowie auf mögliche Fluchtfahrzeuge können für die Ermittlungen wichtig sein. Hinweise nimmt die Polizei in Duderstadt unter Telefon 05527/8461-0 entgegen.
Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeiinspektion Göttingen
Andre Baumann
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2032
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
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POL-VER: +++Gerichtsverhandlung unterbrochen++++
Landkreis Verden (ost)
Verden. Am Mittwochmorgen wurde die Verhandlung vor dem Landgericht Verden im Fall Daniela Klette aufgrund des Fundes eines verdächtigen Gegenstandes unterbrochen. Es bestand der Verdacht auf Sprengstoff.
Während einer routinemäßigen Kontrolle der Besucherschließfächer im Gerichtsgebäude reagierten Sprengstoffspürhunde, was zur Identifizierung eines verdächtigen Gegenstandes in einem Schließfach und seiner anschließenden Sicherstellung führte. Die Eigentümerschaft dieses Gegenstandes und wie er in das Schließfach gelangte, sind derzeit noch ungeklärt. Zur genauen Untersuchung des Gegenstandes wurden die Entschärfer des Landeskriminalamtes hinzugezogen.
Nach der Untersuchung des Gegenstandes konnte Entwarnung gegeben werden; es handelte sich nicht um einen explosiven Stoff. Während des Einsatzes wurde die laufende Gerichtsverhandlung unterbrochen. Nach der Freigabe des Geländes konnte die Verhandlung fortgesetzt werden.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern derzeit an.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Fenja Land
Telefon: 04231/806-104
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POL-EL: Nordhorn - Fahrraddiebstähle am Stadtring - Zeugen gesucht
Nordhorn (ost)
Am Dienstag, den 17. März 2026, zwischen 21:20 Uhr und 22:20 Uhr, ereigneten sich möglicherweise zwei Fahrraddiebstähle in der Gegend des Stadtrings (Toom/Kaufland/WellYou) in Nordhorn.
Ein Opfer hatte sein Mountainbike der Marke Giant in schwarz-grün vor einem Fitnessstudio abgestellt und mit einem Zahlenschloss gesichert. Als er zurückkam, war das Fahrrad verschwunden.
Zur gleichen Zeit wurde ein Mann mit Mütze und auffälligen Gesichtstattoos beobachtet, der mit einem Fahrrad von Kaufland in Richtung Innenstadt fuhr. Zudem sollen zwei Personen den Mann zu Fuß verfolgt haben, da er anscheinend kurz zuvor ein Fahrrad gestohlen hatte.
Es wird darum gebeten, dass sich insbesondere diese beiden Personen bei der Polizei melden, da sie möglicherweise wichtige Informationen haben.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05921/3090 bei der Polizei in Nordhorn zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-WHV: Körperverletzung im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses
Wilhelmshaven (ost)
Am Abend des 17.03.2026 ereignete sich in einem Wohnhaus in der Tonndeichstraße in Wilhelmshaven eine körperliche Auseinandersetzung. Gemäß den bisherigen Informationen stieß oder trat der 44-jährige Verdächtige das 38-jährige Opfer, was dazu führte, dass es die Treppe im Flur hinunterfiel. Nach dem Vorfall klagte das Opfer über schwere Verletzungen, konnte jedoch kurz vor dem Transport durch den Rettungsdienst noch eigenständig gehen. Alle Beteiligten waren stark betrunken und kannten sich persönlich. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
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POL-NI: Diebstahl aus Pkw durch Ablenkungsmanöver in Bückeburg
Bückeburg (ost)
Am Sonntagnachmittag (15.03.2026) gegen 16:35 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz der Hofreitschule am Schloßplatz 7B in Bückeburg ein dreister Diebstahl.
Unbekannte Diebe nutzten eine Ablenkung, um aus einem geöffneten Auto zwei Taschen eines älteren Ehepaares aus Hamburg zu stehlen. In den Taschen befanden sich Schmuck im Wert von etwa 7.000 Euro, rund 1.900 Euro Bargeld, Fahrzeugschlüssel und persönliche Dokumente.
Die Diebe konnten unerkannt entkommen.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz beobachtet haben oder Informationen zum Diebstahl haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 05722 / 2894-0 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: nina.hundeshagen-engelke@polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021-9212 204
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-WHV: Raubdelikt auf Gehweg in der Preußenstraße - Zeugen gesucht
Wilhelmshaven (ost)
Am 15.03.2026 zwischen 11:33 Uhr und 11:35 Uhr gab es einen physischen Kampf zwischen zwei Männern auf dem Bürgersteig in der Preußenstraße in Wilhelmshaven.
Nach bisherigen Informationen hatten das Opfer und der Verdächtige vereinbart, Bargeld zu übergeben. Während des Treffens schlug der Verdächtige dem Opfer unerwartet ins Gesicht und stahl dann eine niedrige zweistellige Summe Bargeld, die das Opfer in der Hand hielt.
Die Untersuchungen dauern an. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04421 942-0 mit der Polizei Wilhelmshaven in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
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POL-WOB: Verdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens - Führerscheine beschlagnahmt
Wolfsburg (ost)
In Wolfsburg, auf der Braunschweiger Straße
Am 15.03.2026, um 19:53 Uhr
Am Sonntagabend um 19:53 Uhr haben mehrere Verkehrsteilnehmer der Polizei gemeldet, dass ein vermutliches illegales Autorennen zwischen einem BMW und einem Mercedes auf der Braunschweiger Straße in Richtung Stadt stattfindet. Während der Fahndung konnten die Einsatzkräfte die genannten Fahrzeuge im Kreisverkehr der Straße "In den Allerwiesen" stoppen und überprüfen.
Basierend auf den aktuellen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass sowohl der 20-jährige als auch der 33-jährige Fahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren und ein illegales Autorennen veranstaltet haben. Die Führerscheine beider Fahrer wurden eingezogen. Bis zu einer gerichtlichen Entscheidung ist es ihnen untersagt, Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr zu führen.
Der Fahrer des Mercedes war zudem uneinsichtig und hat sowohl die Angabe seiner Personalien als auch die Herausgabe von Ausweisdokumenten verweigert. Auch die drei Mitfahrer haben sich entsprechend verhalten und den Anweisungen der Polizei nicht Folge geleistet. Gegen alle Insassen des Mercedes wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch
Telefon: 05361-4646104
E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de
POL-WHV: Beschädigtes Verkehrsschild in der Jeverschen Straße - Verursacher unbekannt
Schortens (ost)
Am achtzehnten März zweitausendsechsundzwanzig wurde gemeldet, dass ein Verkehrsschild in der Jeverschen Straße an der Einmündung Bebelstraße in Schortens umgefahren wurde, von einem bisher unbekannten Verkehrsteilnehmer.
Vor Ort wurde der Vorfall bestätigt. Der Mast des Verkehrsschildes ragte in den Geh- und Radweg hinein. Der Bauhof der Stadt Schortens wurde informiert und stellte das Schild vorläufig wieder auf.
Am Mast des Verkehrsschildes entstand ein Schaden. Es gibt bisher keine Hinweise auf das verursachende Fahrzeug. Es könnte sich laut ersten Schätzungen um einen Lkw handeln.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Schortens unter der Telefonnummer 04461 984930 in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
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POL-SZ: Pressemitteilung der Polizeiinspektion SZ/PE/WF vom 18.03.2026. Polizeiliche Kriminalstatistik 2025.
Salzgitter (ost)
Die Polizeidirektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel hat ihre Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für das Gebiet der Stadt Salzgitter veröffentlicht. Ich bitte höflich um Kenntnisnahme der beigefügten Dokumente.
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Polizei Salzgitter
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Matthias Pintak
Telefon: 05341/1897-104
E-Mail: pressestelle@pi-sz.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de
POL-AUR: Leezdorf - Diebstahl aus PizzeriaAurich - Lack zerkratztHalbemond - Blockhütte beschädigtNorden - Reifen zerstochen
Landkreis Aurich (ost)
Kriminalität in der Gegend
Leezdorf - Einbruch in Pizzeria
Unbekannte Einbrecher sind in Leezdorf in eine Pizzeria eingedrungen. Die Täter gelangten unerlaubt in das Gebäude in der Straße Am Sandkasten. Das gestohlene Gut ist derzeit noch unbekannt. Die Tat ereignete sich zwischen Montag, 22.30 Uhr, und Dienstag, 16.30 Uhr. Hinweise nimmt die Polizei Norden unter 04931 9210 entgegen.
Aurich - Lack beschädigt
Am Freitag beschädigten unbekannte Täter ein Auto in Aurich. Die Täter zerkratzten den Lack eines schwarzen VW Polo auf dem Parkplatz eines Krankenhauses in der Wallinghausener Straße zwischen 6 Uhr und 14 Uhr. Zeugen werden gebeten, sich unter 04941 606215 bei der Polizei zu melden.
Halbemond - Blockhütte beschädigt
In den letzten Tagen wurde in Halbemond eine Blockhütte beschädigt. Unbekannte Täter zerstörten mehrere Fenster der Hütte auf einem Grundstück in der Straße Wilder Weg. Hinweise bitte an die Polizei Norden unter 04931 9210.
Norden - Reifen beschädigt
Nach einer Sachbeschädigung in Norden sucht die Polizei Zeugen. Am vergangenen Dienstagabend durchstach ein unbekannter Täter in der Bahnhofstraße die Reifen eines schwarzen Herrenrads der Marke Shimano. Die Tat ereignete sich zwischen 19.10 Uhr und 19.50 Uhr. Hinweisgeber können sich unter 04931 9210 an die Polizei Norden wenden.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Nancy Rose
Telefon: 04941/606-114
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POL-AUR: Friedeburg - Schuppen in Brand geraten
Landkreis Wittmund (ost)
Feuer in Friedeburg
Ein Feuer brach am Dienstag im Ortsteil Reepsholt in Friedeburg aus. Ein Holzschuppen geriet aus bisher unbekannten Gründen gegen 20.50 Uhr im Steenweg in Brand. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte verhindern, dass das Feuer auf das benachbarte Einfamilienhaus übergreift. Der Schuppen wurde vollständig zerstört. Während der Löscharbeiten erlitten zwei Bewohner des Hauses eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Nancy Rose
Telefon: 04941/606-114
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POL-AUR: Großheide - Roller-Fahrer aus dem Verkehr gezogenAurich - Autofahrer gestopptNorden - UnfallfluchtAurich - Nach Unfall geflüchtet /
Landkreis Aurich (ost)
Verkehrsvorfälle
Großheide - Roller-Fahrer gestoppt
Beamte der Polizei beendeten am Dienstag in Großheide die Fahrt eines 18-Jährigen. Es wurde festgestellt, dass der Fahrer des umgebauten Mopeds deutlich zu schnell unterwegs war und keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Zudem war das Kennzeichen gefälscht. Gegen den 18-Jährigen wurden entsprechende strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet.
Aurich - Autofahrer kontrolliert
Am Dienstag stoppten Polizeibeamte in Aurich einen Autofahrer zur Kontrolle. Bei der Überprüfung in der Straße des Handwerks stellten die Beamten fest, dass der 55-jährige Fahrer betrunken war. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von über 0,7 Promille. Zudem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis. Entsprechende Maßnahmen wurden eingeleitet.
Norden - Fahrerflucht
Die Polizei sucht nach Zeugen einer Fahrerflucht in Norden. Am Dienstag touchierte ein unbekannter Autofahrer in der Straße Im Spiet, Höhe Hausnummer 149, einen geparkten grauen VW Polo. Das Fahrzeug wurde hinten links beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Unbekannte. Der Vorfall ereignete sich zwischen 7:20 Uhr und 15 Uhr. Hinweise nimmt die Polizei Norden unter 04931 9210 entgegen.
Aurich - Unfallverursacher geflohen
In Aurich ist ein Autofahrer nach einem Zusammenstoß geflüchtet. Zwischen dem 07.03.2026 und dem 11.03.2026 kollidierte ein unbekannter Autofahrer in der Straße Breiter Weg mit einem schwarzen Kia und beschädigte die Fahrertür. Ohne sich um die Personalien zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich unter 04941 606215 zu melden.
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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Nancy Rose
Telefon: 04941/606-114
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POL-GS: Pressemitteilungen der Polizeiinspektion Goslar vom 18.03.2026
Goslar (ost)
Verkehrssicherheitskontrollen der Polizei im Stadtgebiet Goslar deckten am Dienstag eine Vielzahl von Verstößen auf.
Zwischen 10 und 14 Uhr wurde der Gewerbliche Güter- und Personenkraftverkehr überprüft. Hierbei stellten die Einsatzkräfte in drei Fällen ungenügende Ladungssicherung fest. Zwei Kraftfahrer waren zu schnell unterwegs, zwei hatten den Gurt nicht angelegt. Ein 17-Jähriger aus dem Landkreis Hildesheim fuhr mit einem Auto ohne die erforderliche Begleitperson. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem ergab sich bei der Kontrolle eines Firmenfahrzeugs der Verdacht der illegalen Beschäftigung. Auch hier wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Bei einer weiteren Kontrolle standen insbesondere elektronische Kleinstfahrzeuge hinsichtlich der Verkehrstüchtigkeit sowie des Versicherungsschutzes im Fokus. 74 sogenannte E-Scooter, fünf Mofa und acht Fahrräder wurden zwischen 13 und 18 Uhr unter die Lupe genommen und diverse Verstöße registriert. Achtmal bestand kein Versicherungsschutz, so dass Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet werden mussten. Gegen einen 30-jährigen E-Scooter Fahrer wird in zwei Strafverfahren ermittelt, da der Mann unter Einfluss berauschender Mittel stand und sein Fahrzeug nicht versichert war.
Ein weiterer E-Scooter war mit offensichtlich erhöhter Geschwindigkeit unterwegs, so dass der dringende Verdacht der technischen Manipulation bestand. Das Fahrzeug wurde in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft für eine technische Begutachtung sichergestellt und gegen den 15-jährigen Fahrer Strafverfahren eingeleitet.
"Technische Manipulationen ziehen nicht nur Strafverfahren nach sich, sie sind auch äußerst riskant, denn die Bremsen sind für höhere Geschwindigkeiten gar nicht ausgelegt", weist Polizeikommissar Nils Hardt auf die Gefahren hin. "Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von E-Scootern ist auf 20 Km/h begrenzt. Wer schneller unterwegs ist, benötigt also eine Fahrerlaubnis und muss einen Helm tragen. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs", führt der Einsatzleiter weiter aus.
Bei den präventiven Aufklärungsgesprächen während der Kontrollen wurde deutlich, dass vielen der jugendlichen Fahrerinnen und Fahrern offensichtlich nicht bewusst ist, dass ihr Fehlverhalten durchaus Auswirkungen für den Antrag einer Fahrerlaubnis haben kann, wenn die Führerscheinbehörde frühere verkehrsrechtliche Vergehen in die Eignungsprüfung mit einbezieht.
Die Einsatzkräfte nahmen während der Kontrollen insbesondere die positive Resonanz aus der Bevölkerung wahr.
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Polizeiinspektion Goslar
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 05321/339104
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POL-NI: Unfallflucht auf Parkplatz
Stadthagen (ost)
Die Polizei Stadthagen sucht nach dem Fahrer, der am Dienstag, den 17.03.2026, zwischen 7:00 und 16:00 Uhr in Stadthagen in einen Unfallflucht verwickelt war.
Ein unbekannter Fahrer hat wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken auf dem Parkplatz in der Breslauer Straße 4 einen ordnungsgemäß abgestellten Audi A3 beschädigt.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro.
Der Verursacher, Zeugen und Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Stadthagen unter der Nummer 05721-98220 zu melden.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
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POL-NI: Unfallflucht auf Mitarbeiterparkplatz in Bückeburg - Polizei bittet um Hinweise
Bückeburg (ost)
Von Montagabend um 19:00 Uhr bis Dienstagmorgen um 06:15 Uhr ereignete sich auf einem Mitarbeiterparkplatz in der Straße "Am Hofgarten" in Bückeburg eine Verkehrsunfallflucht.
Ein bisher unbekannter Fahrer beschädigte beim Ein- oder Ausparken einen ordnungsgemäß abgestellten Opel Astra Sports Tourer. Danach verließ der Verursacher unerlaubt den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Das Fahrzeug erlitt einen Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.
Die Polizei Bückeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Hinweise zum verursachenden Fahrzeug geben können, sich zu melden.
Hinweise werden von der Polizei Bückeburg unter der Telefonnummer 05722 / 2894-0 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: nina.hundeshagen-engelke@polizei.niedersachsen.de
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POL-NI: Unfallflucht auf Supermarktparkplatz in Rinteln - Polizei sucht Zeugen
Rinteln (ost)
Am Dienstagvormittag (17.03.2026) zwischen 11:00 Uhr und 11:15 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Konrad-Adenauer-Straße in Rinteln eine Verkehrsunfallflucht.
Nach den bisherigen Informationen hat ein unbekannter Fahrer beim Einparken ein korrekt abgestelltes Auto beschädigt. Danach hat sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Das beschädigte Fahrzeug ist ein Toyota Yaris Hybrid. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Die Polizei in Rinteln hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über das verursachende Fahrzeug haben, sich zu melden.
Hinweise werden von der Polizei Rinteln unter der Telefonnummer 05751 / 96460 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
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BPOL-BadBentheim: Versuchter Aufbruch eines Fahrausweisautomaten - Bundespolizei sucht Zeugen
Dörpen (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde versucht, den Fahrscheinautomaten am Bahnhof in Dörpen gewaltsam aufzubrechen. Der Versuch schlug fehl, aber es entstand beträchtlicher Schaden. Ein Verdächtiger wurde vorübergehend festgenommen. Die Bundespolizei bittet um Hinweise.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei haben mehrere Täter anscheinend kurz vor vier Uhr morgens versucht, durch Aufschneiden der Tür des Automaten in das Innere des Geräts einzudringen. Der Fahrscheinautomat hielt dem Angriff stand, sodass die Geldkassette nicht gestohlen werden konnte. Die Täter hinterließen jedoch einen beschädigten Automaten. Es entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Am Tatort wurden unter anderem ein Trennschneider als mögliches Tatwerkzeug sowie eine Jacke zurückgelassen und sichergestellt. Der Fahrscheinautomat wurde forensisch untersucht und Spuren am Tatort gesichert.
Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, wurde ein 21-jähriger Niederländer vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss erster polizeilicher Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder freigelassen. Die Ermittlungen dauern an.
Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nacht von Montag im Bereich des Bahnhofs Dörpen gesehen hat oder ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen hat, wird gebeten, sich mit der Bundespolizei in Osnabrück unter 0541 331280 in Verbindung zu setzen.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressesprecher
Ralf Löning
Mobil: 01520 9054933
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
POL-NI: Verkehrsunfall mit Verletzten in Obernkirchen
Obernkirchen (ost)
Am Dienstag, den 17. März 2026, ereignete sich gegen 13:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B65 in Obernkirchen (Bückeburger Straße) zwischen zwei Fahrzeugen.
Ersten Informationen zufolge wollte der Fahrer eines VW Transporters von der B65 links in die Maschstraße abbiegen. Dabei wurde er von einem 52-jährigen Fahrer in einem Opel Transporter übersehen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Transporter.
Bei dem Unfall entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 9.500 Euro geschätzt.
Im VW Transporter befanden sich neben der 58-jährigen Fahrerin auch zwei Kinder im Alter von 7 und 11 Jahren. Alle drei wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vor Ort ärztlich behandelt.
Die Polizei hat die Untersuchungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
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POL-OS: Osnabrück: Fußgänger stoppt Berufsverkehr - Polizei ermittelt wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr - Polizei sucht Zeugen
Osnabrück (ost)
Am Montagnachmittag ereignete sich im Bereich der Kreuzung Heinrich-Heine-Straße und Konrad-Adenauer-Ring eine Situation, bei der ein Fußgänger den Straßenverkehr gefährdete.
Um etwa 16:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Vorfall gerufen, bei dem ein 55-jähriger Mann mehrmals auf die Straße lief und dadurch mehrere Autofahrer zwang, anzuhalten. Der Mann versuchte auch, die Türen einiger Fahrzeuge zu öffnen. Dies führte dazu, dass der Verkehr zeitweise zum Stillstand kam. Selbst bei grüner Ampel konnten die Fahrzeuge nicht in Richtung Goethering weiterfahren.
Die Beamten trafen den Mann vor Ort an. Es schien, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.
Personen, insbesondere Autofahrer, die durch das Verhalten des Mannes gefährdet oder zum Anhalten gezwungen wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/327-2115 zu melden.
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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
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POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 18.03.2026
Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
++ Diebstahl von Fahrzeugen ++ Falsche Nummernschilder am Auto ++ Beschädigung mehrerer Fahrzeuge ++
Leer - Diebstahl von Fahrzeugen
Von Montag, dem 16.03.2026 gegen 17:30 Uhr bis Dienstag, dem 17.03.2026 gegen 06:30 Uhr, brachen Unbekannte in drei Fahrzeuge einer Firma in der Menzelstraße in Leer ein. Aus den Fahrzeugen wurden verschiedene Gegenstände gestohlen. Der Schaden wird derzeit auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, die Polizei in Leer zu kontaktieren.
Emden - Falsche Nummernschilder am Auto
Am Dienstag, dem 17.03.2026, kontrollierten Polizeibeamte gegen 10:15 Uhr einen Citroen, der ihnen zuvor auf der Bundesautobahn A31 aufgefallen war. Die Beamten stellten fest, dass am Auto Nummernschilder angebracht waren, die zu einem anderen Fahrzeug gehörten. Der 50-jährige Fahrer fuhr somit ein nicht zugelassenes Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsbereich. Es wurde auch festgestellt, dass die Fahrerlaubnis des Mannes erloschen war. Die Polizei stellte die Nummernschilder und den Autoschlüssel sicher. Der Mann wird nun entsprechende strafrechtliche Verfahren erwarten.
Emden - Beschädigung mehrerer Fahrzeuge
In der Hermann-Allmers-Straße in Emden beschädigte ein unbekannter Täter am Dienstag zwischen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr Fahrzeuge, die am Straßenrand oder auf Parkplätzen abgestellt waren. Zwei Opel, ein VW und ein BMW wurden beschädigt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, die Polizei in Emden zu kontaktieren.
Hinweise bitte an die folgenden Dienststellen:
Polizei Leer 0491-976900
Polizei Emden 04921-8910
Autobahnpolizei Leer 0491-960740
Polizeistation Borkum 04922-91860
Polizeistation Bunde 04953-921520
Polizeistation Filsum 04957-928120
Polizeistation Hesel 04950-995570
Polizeistation Jemgum 04958-910420
Polizeistation Moormerland 04954-955450
Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680
Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230
Polizeistation Uplengen 04956-927450
Polizeistation Weener 04951-914820
Polizeistation Westoverledingen 04955-937920
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Polizeiinspektion Leer/Emden
Naemi Schröder
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0491-97690 104
E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-ler.polizei-nds.de
POL-OL: Suche nach vermisster Leana
Oldenburg (ost)
Seit letzter Woche ist die 14-jährige Leana verschwunden. Sie hat ihr Zuhause in Oldenburg verlassen und hat seitdem keinen Kontakt.
Es gibt derzeit keine Anzeichen für eine unmittelbare Gefahr. Aufgrund ihres jungen Alters und des langen fehlenden Kontakts wird Leana jedoch dringend gesucht.
Es wird angenommen, dass sich Leana möglicherweise in Oldenburg, der Umgebung oder in Bremen aufhält.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Leana haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441-7904115 zu melden. (302354)
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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
https://bit.ly/2tdxQao
https://twitter.com/polizei_ol
POL-HI: Fahrradeigentümer gesucht
Hildesheim (ost)
In HILDESHEIM-(kri)-Die Polizei bittet um Hilfe bei der Identifizierung der Besitzer von zwei Fahrrädern, die bisher nicht zugeordnet werden konnten.
Ein Fahrrad ist ein Herrenrad der Marke Koga in schwarz mit lilafarbener Sprühfarbe.
Das zweite Fahrrad ist ein Herrenrad der Marke Giant, Modell X2000, in silber/blau.
Fotos beider Fahrräder sind dieser Pressemitteilung beigefügt. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05121/939-115 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Pressestelle
Kristin Möller
Telefon: 05121/939-204
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/
POL-CUX: Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen und hohem Sachschaden in Stotel (Foto im Anhang)
Cuxhaven (ost)
Loxstedt/Stotel. Gestern (17.03.2026) um 09:00 Uhr gab es auf der Burgstraße in Stotel einen Unfall zwischen zwei Autos.
Ein 80-jähriger Loxtedter war mit seinem Auto von MBW frontal mit dem Auto Hyndai einer 61-jährigen Loxstedterin zusammengestoßen. Ihr Auto wurde durch den Zusammenstoß in einen nahegelegenen Vorgarten geschleudert.
Bei dem Unfall wurden beide Personen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Untersuchungen vor Ort legen nahe, dass beim 80-jährigen Unfallverursacher möglicherweise bekannte gesundheitliche Probleme die Ursache für den Unfall gewesen sein könnten.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T
POL-NOM: Vollbrand einer Scheune
Northeim (ost)
Am Mittwoch, den 18.03.2026, um 06.50 Uhr, wurde in Northeim OT Lagershausen, in der Denkershäuser Landstraße, ein Scheunenbrand gemeldet.
In LAGERSHAUSEN (Wol) wurde über den Notruf ein Feuer in einer Scheune gemeldet, das gegen 06.50 Uhr am Mittwoch stattfand.
Als die Polizei eintraf, begannen die Freiwilligen Feuerwehren mit den Löscharbeiten, da die Scheune zu diesem Zeitpunkt in Flammen stand. Es wird angenommen, dass ein landwirtschaftlicher Traktor in der Scheune in Brand geraten ist. Ein Versuch, ihn mit einem anderen Traktor herauszuziehen, scheiterte, wodurch das Feuer auf den Dachstuhl mit einer Solaranlage übergriff. Etwa 200 Kühe, die sich in einem separaten Bereich der Scheune befanden, konnten rechtzeitig gerettet werden, ohne dass Tiere oder Menschen verletzt wurden.
Der Einsatz führte zu Verkehrsbehinderungen, und eine Schadensschätzung ist derzeit nicht möglich.
Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt, und der Brandort wurde vorübergehend beschlagnahmt.
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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle
Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/
POL-SZ: Pressemitteilung der Polizeiinspektion SZ/PE/WF vom 18.03.2026.
Salzgitter (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Diebstahls von Regenrinnen beziehungsweise Fallrohren durch.
Salzgitter-Lebenstedt, St.-Andreas-Weg, 14.03.2026, 18:00 Uhr bis 15.03.2026, 18:00 Uhr.
Salzgitter-Thiede, Dr.-Heinrich-Jasper-Straße, 13.03.2026, 15:00 Uhr bis 16.03.2026, 07:30 Uhr.
Salzgitter-Thiede, Am Hagenholz, 13.03.2026, 16:00 Uhr bis 16.03.2026, 8:00 Uhr.
Bei mindestens drei bekannten Vorfällen wurden mehrere Fallrohre oder Regenrinnen von unbekannten Tätern an kirchlichen Gebäuden gestohlen, wodurch ein Schaden in einer Höhe von mindestens vierstellig entstand. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05341 1897-0.
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Polizei Salzgitter
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Matthias Pintak
Telefon: 05341/1897-104
E-Mail: pressestelle@pi-sz.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de
POL-EL: Niederlangen - Kennzeichen gestohlen
Niederlangen (ost)
Zwischen dem Abend des 6. März 2026 um 20:00 Uhr und dem Morgen des 7. März 2026 um 11:00 Uhr wurde das hintere amtliche Kennzeichen EL-MJ 7820 eines Autos am Eichenweg in Niederlangen gestohlen.
Das Fahrzeug des Geschädigten wurde am Abend zuvor in der Garage abgestellt, wo das Kennzeichen noch vorhanden war.
Für Hinweise zum Täter bitte die Polizei Lathen unter der Telefonnummer 05933/924570 kontaktieren.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de
Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.
POL-SZ: Pressemitteilung der Polizeiinspektion SZ/PE/WF vom 18.03.2026.
Salzgitter (ost)
Vier Personen wurden bei einem Autounfall verletzt.
In Salzgitter, Lebenstedt, ereignete sich der Unfall auf der Theodor-Heuss-Straße zwischen Hüttenring und Humboldtallee am 16.03.2026 gegen 13:30 Uhr.
Nach den bisherigen Untersuchungen der Polizei versuchte ein 19-jähriger Autofahrer offensichtlich, einen wartenden Wagen zu überholen, was zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug führte. Danach stieß sein Auto mit dem überholten Wagen zusammen. Sowohl der Fahrer des verursachenden Autos als auch die Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 17.000 Euro. Zwei der beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
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Polizei Salzgitter
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Matthias Pintak
Telefon: 05341/1897-104
E-Mail: pressestelle@pi-sz.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de
POL-NI: Verursacher eines Verkehrsunfalls gesucht
Helpsen (ost)
Die Polizei in Stadthagen sucht nach dem Verursacher einer Fahrerflucht, die sich am Montag, den 16.03.2026, zwischen 17:45 Uhr und 18:30 Uhr in Helpsen ereignet hat.
Ein 50-jähriger Mann parkte seinen VW Polo korrekt auf dem Parkplatz am Bergkrug 5 in Helpsen. Als er zu seinem Auto zurückkam, bemerkte er einen Schaden hinten rechts.
Die Schadenshöhe wird auf 2500 Euro geschätzt.
Der Verursacher, Zeugen und Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich bei der Polizei in Stadthagen unter der Nummer 05721-98220 zu melden.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: nina.hundeshagen-engelke@polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021-9212 204
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-NI: Steyerberg - Fahrzeugführer mit Verdacht auf THC-Beeinflussung, ohne Zulassung und ohne Versicherung kontrolliert
Steyerberg (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, um etwa 14.25 Uhr, haben Einsatzkräfte des PK Stolzenau einen 32-jährigen Fahrer in Steyerberg in der Kirchstraße überprüft.
Bei der Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass sein Audi weder zugelassen noch versichert war. Zudem war ein Drogentest positiv auf THC. Der Mann aus der SG Weser-Aue musste eine Blutprobe abgeben und durfte nicht weiterfahren.
Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter THC-Einfluss eingeleitet.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-DEL: Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik des Landkreises Oldenburg für das Jahr 2025
Delmenhorst (ost)
Am Mittwoch, den 18. März 2026, wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 von der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch präsentiert.
+++ Hinweis zur diesjährigen Veröffentlichungsmethode +++
In den folgenden Abschnitten werden zunächst einige Informationen über den gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch bereitgestellt.
Im Anhang erhalten die Pressevertreter dann die genauen Fallzahlen für den Landkreis Oldenburg in Form eines Pressehandouts. Zusätzlich gibt es dort eine separate Datei mit Grafiken zum Herunterladen.
Die detaillierten Fallzahlen für die Stadt Delmenhorst und den Landkreis Wesermarsch sind in separaten Pressemitteilungen zu finden.
Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem persönlichen Gespräch steht die Pressestelle jederzeit zur Verfügung.
+++ Statement des Leiters der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Der Leiter der Polizeiinspektion, Carsten Hoffmeyer, äußert sich zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wie folgt: "Die aktuellen Zahlen bestätigen: Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch bleibt eine sichere Region für die Bürger. Weniger registrierte Straftaten und eine erhöhte Aufklärungsquote von über 67 Prozent sind das Ergebnis der engagierten und professionellen Arbeit unserer Kollegen. Dafür möchte ich ihnen meinen ausdrücklichen Dank aussprechen. Gleichzeitig bleiben wir wachsam. Wir beobachten Entwicklungen genau und handeln entschlossen, wenn sich die Kriminalität verändert oder das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt ist."
+++ Entwicklung der Fallzahlen für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++ Die Anzahl der bekannt gewordenen Fälle im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sank von 15.615 (2024) auf 15.481 (2025).
+++ Steigende Aufklärungsquote für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
In der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch konnten im Jahr 2025 insgesamt 10.516 Fälle aufgeklärt werden. Dadurch stieg die Aufklärungsquote auf 67,9 Prozent. Dies liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt von etwa 62 Prozent. Ein Fall gilt als aufgeklärt, wenn für eine strafbare Handlung nach den polizeilichen Ermittlungen eine identifizierte oder auf frischer Tat betroffene Person festgestellt wurde. Die Aufklärungsquote (AQ) zeigt das prozentuale Verhältnis von aufgeklärten zu bekannt gewordenen Fällen im Berichtszeitraum an.
+++ Rückgang der Häufigkeitszahl +++
Neben den bekannt gewordenen Fallzahlen ist auch die Häufigkeitszahl für die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch auf 5.120 (2024: 5.147) im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Um die Häufigkeitszahl (HZ) zu berechnen, werden die bekannt gewordenen Fälle auf 100.000 Einwohner umgerechnet. Dadurch können verschiedene Regionen miteinander verglichen werden. Die HZ zeigt die durch Kriminalität verursachte Gefährdung an.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
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Social Media: https://x.com/Polizei_DEL
POL-NI: Nienburg - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht auf Famila-Parkplatz
Nienburg (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, zwischen ungefähr 7.30 und 17 Uhr fand auf dem Famila-Parkplatz in Nienburg eine Verkehrsunfallflucht statt.
Ein abgestellter weißer VW T-Roc wurde von einem bisher unbekannten Fahrzeug wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken berührt und an der vorderen rechten Stoßstange beschädigt. Der Verursacher verließ unerlaubt den Unfallort. Die 43-jährige Besitzerin erstattete am Dienstag Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht.
Zum Schaden kann derzeit keine genaue Angabe gemacht werden.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Nienburg unter 05021/92120 entgegen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
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Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-DEL: Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik der Stadt Delmenhorst für das Jahr 2025
Delmenhorst (ost)
Am Mittwoch, den 18. März 2026, wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 von der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch präsentiert.
+++ Hinweis zur diesjährigen Verfahrensweise der Veröffentlichung +++
In den folgenden Absätzen werden zunächst einige Informationen zum gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch dargelegt.
Im Anhang erhalten Pressevertreterinnen und Pressevertreter die detaillierten Fallzahlen für die Stadt Delmenhorst in Form eines Pressehandouts. Zudem stehen dort eine separate Datei mit Grafiken zum Download bereit.
Die genauen Fallzahlen für die Landkreise Oldenburg und Wesermarsch sind in separaten Pressemitteilungen zu finden.
Für Rückfragen oder persönliche Gespräche steht die Pressestelle jederzeit zur Verfügung.
+++ Zitat vom Leiter der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Carsten Hoffmeyer, Leiter der Polizeiinspektion, äußert sich zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wie folgt:
"Die aktuellen Zahlen bestätigen: Unser Zuständigkeitsbereich bleibt eine sichere Region für die Bürgerinnen und Bürger. Weniger registrierte Straftaten und eine Aufklärungsquote von über 67 Prozent sind das Ergebnis der engagierten und professionellen Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Ihnen gebührt mein besonderer Dank. Wir bleiben jedoch wachsam und reagieren entschlossen, wenn sich die Kriminalität verändert oder das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt wird."
+++ Entwicklung der Fallzahlen für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch ist die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von 15.615 (2024) auf 15.481 (2025) gesunken.
+++ Aufklärungsquote für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch steigt +++
In der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch konnten im Jahr 2025 insgesamt 10.516 Fälle aufgeklärt werden, was zu einer Aufklärungsquote von 67,9 Prozent führte. Diese liegt deutlich über dem landesweiten Durchschnitt von etwa 62 Prozent. Ein Fall gilt als aufgeklärt, wenn eine namentlich bekannte oder auf frischer Tat ergriffene Person für die Straftat ermittelt wurde. Die Aufklärungsquote (AQ) gibt das prozentuale Verhältnis von aufgeklärten zu bekannt gewordenen Fällen im Berichtszeitraum an.
+++ Auch die Häufigkeitszahl sinkt +++
Neben den bekannt gewordenen Fallzahlen ist auch die Häufigkeitszahl für die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch im Vergleich zum Vorjahr von 5.147 auf 5.120 (2024) gesunken.
Die Häufigkeitszahl (HZ) wird berechnet, indem die bekannt gewordenen Fälle auf 100.000 Einwohner umgerechnet werden. Dies ermöglicht einen Vergleich der Kriminalitätsbelastung in verschiedenen Regionen. Die HZ zeigt die durch Kriminalität verursachte Gefährdung an.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL
POL-DEL: Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik des Zuständigkeitsbereiches der Polizei Nordenham für das Jahr 2025
Delmenhorst (ost)
Die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch hat am Mittwoch, 18. März 2026, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 präsentiert.
+++ Hinweis zur diesjährigen Vorgehensweise bei der Veröffentlichung +++
Im nachfolgenden Text werden zunächst einige Informationen gegeben, die sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch beziehen.
Im Anhang erhalten die Pressevertreterinnen und Pressevertreter dann die detaillierten Fallzahlen für die Stadt Nordenham und die umliegenden Gemeinden in Form eines Pressehandouts. Außerdem finden Sie dort eine separate Datei mit Grafiken zum Herunterladen.
Die genauen Fallzahlen für den Landkreis Oldenburg, die Stadt Delmenhorst und Brake sind in separaten Pressemitteilungen zu finden.
Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem persönlichen Gespräch steht die Pressestelle jederzeit zur Verfügung.
+++ Zitat des Leiters der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Der Leiter der Polizeiinspektion, Carsten Hoffmeyer, kommentiert die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wie folgt: "Die aktuellen Zahlen bestätigen: Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch bleibt weiterhin eine sichere Region für die Bürgerinnen und Bürger. Weniger registrierte Straftaten und eine gestiegene Aufklärungsquote von über 67 Prozent sind ein Ergebnis der engagierten und hochprofessionellen Polizeiarbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Ihnen gebührt mein ausdrücklicher Dank. Gleichzeitig ist klar: Wir bleiben wachsam. Wir analysieren Entwicklungen sehr genau und ergreifen entschiedene Maßnahmen, wenn sich die Kriminalität verändert oder das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt ist."
+++ Entwicklung der Fallzahlen für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
In der gesamten Zuständigkeit der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sank die Anzahl der bekannt gewordenen Fälle von 15.615 (2024) auf 15.481 (2025).
+++ Aufklärungsquote für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch steigt +++
In der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch konnten im Jahr 2025 insgesamt 10.516 Fälle aufgeklärt werden. Dadurch stieg die Aufklärungsquote auf 67,9 Prozent. Sie liegt damit deutlich über dem landesweiten Durchschnitt von rund 62 Prozent. Ein Fall gilt als aufgeklärt, wenn nach den polizeilichen Ermittlungen eine mindestens namentlich bekannte oder auf frischer Tat ergriffene Person für eine rechtswidrige (Straf-)Tat identifiziert wurde. Die Aufklärungsquote (AQ) gibt das prozentuale Verhältnis von aufgeklärten zu bekannt gewordenen Fällen im Berichtszeitraum an.
+++ Auch die Häufigkeitszahl sinkt +++
Neben den bekannt gewordenen Fallzahlen ist auch die Häufigkeitszahl für die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch auf 5.120 (2024: 5.147) im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Zur Berechnung der Häufigkeitszahl (HZ) werden die bekannt gewordenen Fälle auf 100.000 Einwohner umgerechnet. Dadurch wird die Kriminalitätsbelastung in verschiedenen Regionen vergleichbar gemacht. Die HZ spiegelt die durch die Kriminalität verursachte Gefährdung wider.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Landkreis Vechta
Cloppenburg/Vechta (ost)
Dinklage - Kraftstoffdiebstahl
Zwischen Montag, dem 16. März 2026 um 17:00 Uhr und Dienstag, dem 17. März 2026 um 07:00 Uhr begaben sich unbekannte Täter zu zwei auf einem Betriebshof in der Straße Samskamp abgestellten Zugmaschinen und stahlen etwa 100 Liter Diesel. Hinweise werden von der Polizei in Dinklage (Tel.: 04443/97749-0) entgegengenommen.
Neuenkirchen-Vörden - Unfall mit einem schwer verletzten Pedelecfahrer
Am Dienstag, dem 17. März 2026 um 07:55 Uhr parkte eine 49-jährige Frau aus Damme mit ihrem Auto in einer Parkbucht entgegen der Fahrtrichtung entlang der Osnabrücker Straße. Ein 66-jähriger Mann aus Neuenkirchen-Vörden fuhr mit seinem Pedelec auf dem Gehweg entlang der Osnabrücker Straße. Beim Öffnen der Autotür kollidierte der 66-Jährige mit der Tür und stürzte. Er verletzte sich schwer und wurde ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
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https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Nordkreis Cloppenburg
Cloppenburg/Vechta (ost)
Es gibt keine neuen Nachrichten.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Bereich Cloppenburg
Cloppenburg/Vechta (ost)
Cloppenburg - Autofahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Am Dienstag, den 17. März 2026, gegen 13:20 Uhr, informierte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer die Polizei darüber, dass ein Autofahrer, der an der Ampel wartete, gerade eine weiße Substanz konsumierte. Die Polizei konnte das Fahrzeug kurz darauf auf der B 72 stoppen und kontrollieren. Ein Drogenvortest ergab eine Beeinträchtigung durch Kokain und Amphetamin bei dem 58-jährigen Fahrer aus Minden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Essen (Oldenburg) - Fahrerflucht nach Verkehrsunfall
Zwischen Montag, dem 16. März 2026, um 22:30 Uhr, und Dienstag, dem 17. März 2026, um 08:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrer einen geparkten schwarzen VW Tiguan mit OS-Kennzeichen, der in der Lange Straße abgestellt war. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 500,00 Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Essen unter der Telefonnummer 05434/92470-0 entgegen.
Molbergen - Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten
Am Dienstag, den 17. März 2026, um 17:50 Uhr, fuhren ein 44-jähriger Mann aus Garrel, eine 35-jährige Frau und eine 70-jährige Frau aus Molbergen in genannter Reihenfolge auf der Cloppenburger Straße in Richtung Molbergen. Der 44-Jährige wollte nach links in die Hohe Feldstraße abbiegen. Die 35-Jährige bremste entsprechend, die 70-Jährige übersah dies jedoch und fuhr auf das vor ihr fahrende Auto der 35-Jährigen auf. Dadurch wurde das Auto der 35-Jährigen auf das Auto des 44-Jährigen geschoben. Bei dem Aufprall wurden die 70-Jährige und ein 3-jähriges Kind in ihrem Auto leicht verletzt. Auch die 35-Jährige, ihre 4- und 8-jährigen Mitfahrer sowie der 34-jährige Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 44-Jährige blieb unverletzt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 15.000,00 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
Telefon: 04471/1860-104
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
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POL-NI: Verfolgungsfahrt in Nienburg - 15-jähriger Rollerfahrer entzieht sich Verkehrskontrolle
Nienburg/Rohrsen (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, ereignete sich in Nienburg eine Verfolgungsjagd, nachdem ein 15-jähriger Rollerfahrer einer Verkehrskontrolle entkommen war.
Um 16:58 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung im Kräher Weg, am Ortseingang, einen Motorroller mit Kennzeichen, auf dem sich neben dem Fahrer auch ein Beifahrer befand. Die Polizisten beschlossen daraufhin, eine allgemeine Verkehrskontrolle durchzuführen.
Der Fahrer ignorierte jedoch die Haltesignale und setzte seine Fahrt fort. In der Rudolf-Diesel-Straße / Sorenkamp versuchte der Streifenwagen, mit Blaulicht und Martinshorn, neben den Roller zu fahren und ihn zu stoppen. Dabei kam es zu einem leichten seitlichen Kontakt zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Streifenwagen erlitt dabei leichten Schaden an der rechten Seite. Der Rollerfahrer setzte seine Fahrt fort und entzog sich vorerst dem Sichtkontakt.
Später wurde der Roller von einem anderen Streifenwagen im Bereich Sorenkamp erneut gesehen. Auch hier ignorierte der Fahrer die Haltesignale, was zu einer Verfolgungsjagd durch die Stadt führte. Der Verdächtige erreichte dabei Geschwindigkeiten von etwa 80 bis 100 km/h. Es wurden keine konkreten Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer festgestellt.
Nachdem der Sichtkontakt erneut verloren gegangen war, wurde der Roller schließlich in Rohrsen abgestellt gefunden. Ein Zeuge hatte das Abstellen des Fahrzeugs beobachtet.
Der 15-jährige Verdächtige wurde in seiner Wohnadresse in der Nähe angetroffen und überprüft.
Gegen den Jugendlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Roller und der Führerschein wurden beschlagnahmt.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
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31582 NIENBURG
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Telefon: 05021-9212 204
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POL-NOM: Raub mit Schusswaffe
Northeim (ost)
Kalefeld OT Echte, Donnerstag, 12.03.2026, 19.00 Uhr
ECHTE (Wol)
Am Abend des 12.03.2026 ereignete sich in Echte ein schwerer Raubüberfall in einer Wohnung. Laut den bisherigen Ermittlungen öffnete eine ältere Dame im Alter von 72 Jahren die Tür, nachdem es an der Tür geklingelt hatte. Ein Mann bedrohte sie daraufhin mit einer Pistole. Danach wurde sie gefesselt im Haus zurückgelassen. Später gelang es dem Opfer, sich selbst zu befreien und die Polizei zu verständigen. Der Täter erbeutete einen kleinen zweistelligen Geldbetrag.
Durch Befragungen in der Nachbarschaft konnten Hinweise auf einen weißen SUV mit Hannoveraner Kennzeichen gesammelt werden. Diese Informationen führten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zur Festnahme eines 34-jährigen Verdächtigen im Raum Hannover. Bei seiner Festnahme wurde eine Schusswaffe sichergestellt.
Am nächsten Tag wurde der Verdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen einem Haftrichter in Neustadt am Rübenberge vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl gegen den 34-Jährigen. Anschließend wurde der Verdächtige in die JVA Sehnde gebracht.
Die Ermittlungen werden weiterhin intensiv fortgesetzt.
Personen, die zwischen 16.00 und 20.00 Uhr einen weißen SUV mit Hannoveraner Kennzeichen in der Gegend von Echte gesehen haben und Informationen über verdächtige Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter 05551 - 91480 zu melden.
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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle
Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/
POL-CUX: Verkehrsunfall nach gesundheitlichen Problemen auf der B73 im Bereich Altenbruch (Foto im Anhang)
Cuxhaven (ost)
Altenbruch/B73. Gestern (17.03.2026) um 15:00 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 73 zwischen Cuxhaven und Altenbruch ein Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger Cuxhavener kam mit seinem Auto, wahrscheinlich aufgrund gesundheitlicher Probleme, von der Fahrbahn ab. Das Auto kam in einem wasserführenden Graben zum Stillstand.
Der Mann war vor Ort zunächst nicht ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen zum aktuellen Gesundheitszustand liegen derzeit nicht vor.
Die B73 war für Rettungsmaßnahmen etwa eine halbe Stunde lang voll gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.
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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T
POL-NI: Nendorf - Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall
Nendorf (ost)
Die Polizei Stolzenau bittet um Zeugenhinweise zum Verkehrsunfall, der am Samstagnachmittag gegen 15.48 Uhr in Nendorf stattgefunden hat.
Nach Polizeiangaben plante der 41-jährige Fahrer eines Renaults, der mit vier Personen besetzt war, an der Hauptstraße in der Nähe der Hausnummer 69 nach links auf ein Grundstück abzubiegen. Dabei wurde er von einem nachfolgenden Volvo überholt, was zu einer Kollision der Fahrzeuge führte. Die 19-jährige Fahrerin des Volvos wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Überraschenderweise wurde auch die 38-jährige Beifahrerin im Renault verletzt. Sie erhielt im Krankenhaus eine Behandlung.
Zeugen, vor allem ein Autofahrer, der kurz vor dem Unfall den Beteiligten entgegengekommen sein soll, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizei Stolzenau unter 05761/90200 in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008
POL-DEL: Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land/ Wesermarsch: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik des Zuständigkeitsbereiches der Polizei Brake für das Jahr 2025
Delmenhorst (ost)
Die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch präsentierte am Mittwoch, 18. März 2026, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025.
+++ Anmerkung zur diesjährigen Vorgehensweise bei der Veröffentlichung +++
In den nachfolgenden Absätzen werden zunächst einige Informationen gegeben, die sich auf das gesamte Zuständigkeitsgebiet der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch beziehen.
Im Anhang stehen den Vertreterinnen und Vertretern der Presse dann die konkreten Fallzahlen für den Bereich der Polizei Brake in Form eines Pressehandouts zur Verfügung. Ebenso finden Sie dort eine separate Datei mit Grafiken zum Herunterladen.
Die detaillierten Fallzahlen für den Bereich Nordenham, die Stadt Delmenhorst und den Landkreis Oldenburg sind in separaten Pressemitteilungen zu finden.
Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem persönlichen Gespräch steht die Pressestelle jederzeit zur Verfügung.
+++ Statement des Leiters der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Der Leiter der Polizeiinspektion, Carsten Hoffmeyer, äußerte sich zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wie folgt: "Die aktuellen Zahlen bestätigen: Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch bleibt weiterhin eine sichere Region für die Bürgerinnen und Bürger. Insgesamt weniger registrierte Straftaten und eine erhöhte Aufklärungsquote von über 67 Prozent stehen für die engagierte und hochprofessionelle Polizeiarbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Dafür gebührt ihnen mein ausdrücklicher Dank. Gleichzeitig ist klar: Wir bleiben wachsam. Wir analysieren Entwicklungen sehr genau und handeln entschlossen, wenn sich die Kriminalität verändert oder das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt ist."
+++ Entwicklung der Fallzahlen für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch +++
Im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch sank die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von 15.615 (2024) auf 15.481 (2025).
+++ Aufklärungsquote für die gesamte Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch steigt +++
In der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch konnten im Jahr 2025 insgesamt 10.516 Fälle aufgeklärt werden.
Damit wurde die Aufklärungsquote auf 67,9 Prozent erhöht. Sie liegt damit deutlich über dem landesweiten Durchschnitt von rund 62 Prozent.
Ein Fall gilt als aufgeklärt, wenn nach den polizeilichen Ermittlungen eine mindestens namentlich bekannte oder auf frischer Tat ergriffene Person für eine rechtswidrige (Straf-)Tat festgestellt wurde. Die Aufklärungsquote (AQ) gibt das prozentuale Verhältnis von aufgeklärten zu bekannt gewordenen Fällen im Berichtszeitraum an.
+++ Auch die Häufigkeitszahl sinkt +++ Neben den bekannt gewordenen Fallzahlen ist auch die Häufigkeitszahl für die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch auf 5.120 (2024: 5.147) im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Zur Berechnung der Häufigkeitszahl (HZ) werden die bekannt gewordenen Fälle auf 100.000 Einwohner umgerechnet. Dadurch wird die Kriminalitätsbelastung in verschiedenen Regionen vergleichbar. Die HZ drückt die durch die Kriminalität verursachte Gefährdung aus.
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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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POL-DH: --- Bassum, Diebstahl durch falschen Handwerker - Wagenfeld, Trickdiebstahl - Stuhr, Einbruch in Fahrzeughandel ---
Diepholz (ost)
Bassum, Diebstahl durch falschen Handwerker
Am Dienstagnachmittag letzter Woche, gegen 15:30 Uhr, gab sich ein unbekannter Krimineller als Handwerker aus und überredete die 89-jährige Opferin dazu zu glauben, dass Malerarbeiten nötig seien. Nachdem er eingelassen wurde, stahl er persönliche Gegenstände aus ihrer Wohnung in Bassum, Zur Stiftseiche, als niemand hinschaute.
Der Dieb wurde wie folgt beschrieben:
Die Polizei Syke bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 04242 9690.
Wagenfeld, Trickdiebstahl
Ein Unbekannter lenkte die 86-jährige Geschädigte am 17.03.2026, gegen 17:00 Uhr, an ihrer Adresse in Wagenfeld, Mondstraße, ab, während ein zweiter Täter unrechtmäßig Zugang zum Haus der 86-Jährigen erlangte und Wertgegenstände stahl.
Die verdächtigen Männer wurden wie folgt beschrieben: Täter 1
Täter 2
Die Täter benutzten vermutlich einen weißen VW Caddy mit verblasster Werbeaufschrift und Essener Kennzeichen (E-).
Zeugen, die Informationen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Diepholz unter der Telefonnummer 05441 9710 zu melden.
Stuhr, Einbruch in Fahrzeughandel
Ein Unbekannter drang in der Zeit von 16.03.2026, 22:00 Uhr, bis 17.03.2026, 08:30 Uhr gewaltsam in einen Fahrzeughandel in Stuhr, Nikolaus-Otto-Straße, ein. Dort stahl der Täter Firmengegenstände und verließ danach unbemerkt den Tatort.
Die Polizei Weyhe bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0421 80660.
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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Maximilian Höge
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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POL-VER: +Leichtverletzte Pedelec-Fahrerin++Einbruch in Wohnhaus++Schornsteinbrand frühzeitig bemerkt++Rollerfahrer kollidiert mit Tier++Leichtverletzter bei Verkehrsunfall+
Landkreise Verden & Osterholz (ost)
VERDEN
+Pedelec-Fahrerin leicht verletzt+ Verden. Während eines Verkehrsunfalls in der Bremer Straße am Dienstagmorgen wurde eine 74-jährige Pedelec-Fahrerin verletzt. Die Radfahrerin war in Richtung Stadt unterwegs und wollte nach links in die Eisseler Straße abbiegen. Beim Wechsel auf die Abbiegespur schätzte sie den Abstand zu einem hinter ihr fahrenden 64-jährigen Audi-Fahrer falsch ein, laut ersten Informationen. Daraus resultierte eine Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Die Pedelec-Fahrerin stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Der geschätzte Sachschaden am Pedelec und am Auto beläuft sich auf 1.000 Euro.
OSTERHOLZ
+Einbruch in Wohnhaus+ Ritterhude. Am Dienstag zwischen 08.45 Uhr und 12.30 Uhr gab es in der Grünen Straße einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter gelangten über ein Fenster in das Haus und durchsuchten die Räume. Es ist noch unklar, ob die Täter Diebesgut erbeuteten. Verdächtige Personen oder Beobachtungen können der Polizei Osterholz unter 04791-3070 gemeldet werden.
+Schornsteinbrand rechtzeitig entdeckt+ Schwanewede. In der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 4 Uhr brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Schornsteinbrand in der Siedscheljer Heide aus. Die Bewohner bemerkten Rauchgeruch und versuchten zunächst selbst zu löschen, bevor sie die Feuerwehr alarmierten. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen, so dass nur ein Teil des Daches beschädigt wurde. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Trotz des Brandes blieb das Haus bewohnbar. Es gab keine Verletzten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet Zeugen, Hinweise unter 04791-3070 zu geben.
+Rollerfahrer kollidiert mit Tier+ Grasberg. Am Dienstagmorgen gegen 06.15 Uhr kam es auf dem Kirchdamm zu einem Verkehrsunfall aufgrund eines plötzlichen Wildwechsels. Ein 17-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrades war in Richtung Worpswede unterwegs, als ein Hase unerwartet die Fahrbahn überquerte. Er konnte einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht vermeiden und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.
+Leichtverletzter bei Verkehrsunfall+ Osterholz-Scharmbeck. Am Dienstag gegen 20.20 Uhr kollidierten zwei Pkw auf der Straße Am Pumpelberg. Eine 18-jährige Skoda-Fahrerin wollte mit ihrem Auto nach links in die Schwaneweder Straße abbiegen und übersah dabei einen vorfahrtsberechtigten Mercedes-Fahrer im Alter von 33 Jahren, der die Kreuzung geradeaus passieren wollte. Bei dem Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden. Der 33-jährige Fahrer wurde leicht verletzt.
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Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Fenja Land
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POL-OL: Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025
Oldenburg (ost)
Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland hat die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht und gewährt somit einen umfassenden Einblick in die aktuelle Sicherheitslage der Region.
Die präsentierten Grafiken beinhalten Daten und Trends, während ein zusätzliches Informationsblatt die wichtigsten Erkenntnisse übersichtlich darstellt.
Für weitere Informationen und Rückfragen steht das Presseteam der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland jederzeit zur Verfügung.
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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
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POL-NI: Hämelhausen/Eystrup - Fahren ohne Fahrerlaubnis
Hämelhausen/Eystrup (ost)
Die Polizei Hoya kontrollierte am Dienstagnachmittag, dem 17.03.2026, hintereinander zwei Fahrzeugführer, die keine gültige Fahrerlaubnis besaßen.
Um 15.20 Uhr fand eine Kontrolle in Hämelhausen Am Eichhof statt. Der 47-jährige Fahrer eines VW konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen. Gegen 16.00 Uhr wurde eine Verkehrskontrolle in der Bäckerstraße in Eystrup durchgeführt. Auch der 64-jährige Fahrer eines Honda hatte keine gültige Fahrerlaubnis.
Die beiden Männer aus der SG Grafschaft Hoya durften nicht weiterfahren. Gegen sie wurden außerdem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
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Telefon: 05021/9212-104
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POL-GF: Zeugen einer Unfallflucht gesucht
Gifhorn (ost)
Die Polizei in Gifhorn führt eine Untersuchung nach einem Verkehrsunfall durch, bei dem der Schuldige nach dem Zusammenstoß den Unfallort unerlaubt verlassen hat. Eine 75-jährige Frau fuhr am 14.03.2026 mit ihrem schwarzen Skoda Fabia auf den Parkplatz des TEDi-Marktes in der Herzog-Franz-Straße in Gifhorn. Gegen 17:10 Uhr lud sie ihre Einkäufe in das Auto und ging dann erneut in die Fußgängerzone. Als sie gegen 17:30 Uhr den Parkplatz verlassen wollte, bemerkte sie eine Beschädigung an ihrem Fahrzeug. Die hintere Tür auf der Fahrerseite war eingedrückt und der Lack zerkratzt.
Der unbekannte Verursacher hat wahrscheinlich beim Einparken den ordnungsgemäß geparkten Skoda der 75-Jährigen gestreift und dann den Parkplatz verlassen. Die Polizei in Gifhorn bittet im Zuge der Ermittlungen um Zeugenaussagen. Hinweise zum flüchtigen Verursacher nimmt die Polizei in Gifhorn unter der Telefonnummer 05371 980-0 entgegen.
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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
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POL-NI: Nienburg - Diebstähle aus PKW - Zeugenaufruf und Präventionshinweise
Nienburg (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, gab es mehrere Diebstähle aus Autos.
Zwischen ungefähr 7.15 und 16.30 Uhr wurde ein schwarzer Volvo V40, der auf der Uhrlaubstraße geparkt war, angegriffen. Der Volvo stand am linken Straßenrand in Richtung Friedrichstraße. Unbekannte Täter zertrümmerten die rechte Seitenscheibe zur Straße hin und stahlen eine Bauchtasche vom Beifahrersitz.
Zwischen 14 und 16.06 Uhr zerstörten Unbekannte die linke Seitenscheibe eines schwarzen VW Passat, der auf einem Grundstück an der Schumannstraße Höhe Triemerstraße geparkt war, und stahlen eine Handtasche.
Im Parkhaus am Bahnhof wurden auch drei Autos angegriffen. Zwischen 00.01 Uhr und 6.11 Uhr wurden die Scheiben von zwei VW Golf und einem VW Polo zerstört. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Der Gesamtschaden wurde vorläufig auf eine niedrige dreistellige Summe geschätzt.
Wer verdächtige Personen an den Tatorten in den genannten Zeiträumen beobachtet hat oder Hinweise zur Aufklärung geben kann, wird gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Nienburg unter der 05021/92120 zu melden.
Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg betont erneut, dass man keine Taschen, Rucksäcke oder Wertgegenstände offen im Auto lassen sollte. Technische Sicherungen wie Diebstahlwarnanlagen mit optischen und/oder akustischen Signalen können auch dazu beitragen, Ihr Auto zu schützen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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POL-GS: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 für die Region Goslar
Goslar (ost)
Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist im Betrachtungszeitraum des Jahres 2025 nach einem Tiefstand im Jahr 2024 eine leichte Erhöhung der Fallzahlen um 2,93% auf 8.704 Fälle auf.
Eine erneut positive Entwicklung nahm die wiederum leicht angestiegene Aufklärungsquote auf 65,42% (64,97% in 2024). Die errechnete Häufigkeitszahl, welche das Kriminalitätsaufkommen in Relation zur Bevölkerung betrachtet, liegt bei 6.866.
Zufrieden zeigt sich Patrick Dehnbostel, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Goslar, mit den Entwicklungen in der Kriminalitätsbekämpfung: "Dass der Landkreis Goslar weiterhin zu den sichersten Lebensbereichen in Niedersachsen zählt, belegen das nahezu gleichbleibende Niveau der Fallzahlen und die erneut angestiegene Aufklärungsquote."
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bildet das sogenannte Hellfeld ab - also jene Straftaten, die der Polizei bekannt wurden und deren Ermittlungen abgeschlossen sind. Ein Fall fließt erst dann in die Statistik ein, wenn die Akte an die Staatsanwaltschaft übergeben wird. Gerade bei komplexen und zeitintensiven Verfahren führt dies dazu, dass Taten oft erst mit einiger Verzögerung in der Statistik erscheinen. Die beobachteten Schwankungen oder 'Wellen' in den Fallzahlen sind daher häufig ein Resultat dieser zeitlichen Verschiebungen und bilden nicht immer eins zu eins die aktuelle Sicherheitslage zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab.
So ist bei Straftaten gegen das Leben statistisch zwar ein Anstieg zu vernehmen, tatsächlich ereignete sich jedoch im Jahr 2025 lediglich ein, wenn auch sehr tragisches, vollendetes Tötungsdelikt im Stadtteil Oker, welches bereits mit großem medialem Interesse begleitet wurde.
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfuhren im Jahr 2025 einen Rückgang um 6,41%, die Verbreitung von Kinderpornografie ging sogar um 22,22% zurück.
Patrick Dehnbostel: "Die Verdopplung der Fallzahlen auf 52 Taten im Bereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern erscheint zunächst besorgniserregend. Fachlich betrachtet ist dieser Anstieg jedoch das Resultat unserer proaktiven Polizeiarbeit. Durch gezielte Konzepte gelingt es uns, das Dunkelfeld sukzessive auszuleuchten. Dies dient einerseits dem unmittelbaren Schutz der Betroffenen und erhöht andererseits das Entdeckungsrisiko für die Täter signifikant."
"Und trotz eines leichten Anstiegs der Rohheitsdelikte um 35 auf insgesamt 1.802 Fälle verzeichnen wir in diesem Zusammenhang eine außerordentlich hohe Aufklärungsquote mit 91,07 %", erläutert der Kriminaloberrat.
Bei den Raubstraftaten verzeichnet das Jahr 2025 einen Anstieg auf 47 Delikte. Auch wenn dies rechnerisch einer Steigerung von rund 50 % entspricht, bewegen sich die Fallzahlen damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Gesamtniveau. Positiv hervorzuheben ist die Aufklärungsquote, bei der mit 74,47 % der höchste Wert der letzten zehn Jahre erreicht wurde. Im Gegensatz zu dieser spezifischen Entwicklung zeigt die allgemeine Straßenkriminalität mit einem Zuwachs von 68 Taten auf 1.256 Fälle (1.188 in 2024) einen deutlich moderateren Verlauf.
Tages- und Wohnungseinbrüche weisen ebenfalls eine Steigerung auf, hier sind 132 Fälle bei einer Aufklärungsquote von 22,73% anzuführen. Die Hälfte dieser Fälle blieb allerdings im Versuchsstadium, so dass für den Landkreis Goslar lediglich 66 vollendete Taten bekannt geworden sind. Bei durchschnittlich 72 Delikten pro Jahr in der 10-Jahres-Betrachtung, liegen die 66 Taten aus 2025 deutlich darunter.
Infolge der Legalisierung von Cannabis ebbte die Betäubungsmittelkriminalität erwartbar weiter ab. Hier wurden 322 Delikte im Jahr 2025 erfasst - vergleichsweise waren es im Jahr 2021 noch 710 Fälle.
Widerstände und Tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte gingen leicht zurück, wobei 61 Fälle (67 in 2024) im Jahr 2025 weiterhin als zu hoch anzusehen sind.
Straftaten im Schulkontext sind um 14,04% gesunken. Straftaten im Kontext Häuslicher Gewalt sind um 5,75 % gestiegen.
Weiterhin im polizeilichen Fokus stehen die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen. Der sogenannte Callcenter-Betrug beinhaltet mit "Enkeltrick/Schockanruf" und "Falsche Polizeibeamte" verschiedene Begehungsweisen. Hier zeigen die Aufklärungsoffensiven und die Sensibilisierung insbesondere älterer Menschen im Hinblick auf Betrügereien deutliche Erfolge. Unter den 36 Enkeltrick/Schockanruf-Fällen waren lediglich sieben vollendete Taten. Von den polizeilich bekanntgewordenen 73 Anrufen falscher Polizeibeamter (71 in 2024) waren ebenfalls lediglich sieben vollendet.
"Die Bilanz der Kriminalstatistik 2025 bestätigt das hohe Sicherheitsniveau in der Region Goslar. Unsere Ermittlungsarbeit sorgt dafür, dass Straftaten konsequent verfolgt und aufgeklärt werden. Es gilt nun, diesen erfolgreichen Kurs sowie die vielfältigen Anstrengungen in der Prävention fortzusetzen und weiter auszubauen, um die Sicherheit in der Region nachhaltig zu festigen", lautet das Fazit des Kripochefs.
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Polizeiinspektion Goslar
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POL-CLP: Einzelmeldung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Cloppenburg/Vechta (ost)
+++ Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (PKS) der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta +++
Das Oldenburger Münsterland ist und bleibt sicher - Gesamtkriminalität weiter gesunken und die Aufklärungsquote erneut gestiegen
Der Ltd. Polizeidirektor Hendrik Vieth (Leiter der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta) hierzu: "Ich freue mich darüber, dass wir im Oldenburger Münsterland nach wie vor in einer sehr sicheren Region leben. Die Entwicklung der Kriminalitätsbelastung (Taten pro 100.000 Einwohner) ist immer ein wichtiger Indikator für die Sicherheit in unserer Region. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, nochmals gesunken. Die Landkreise Cloppenburg und Vechta gehören damit zu den sicheren Landkreisen in Niedersachsen. Umso mehr erschrecken mich insbesondere die Entwicklungen im Bereich der Messerkriminalität und der häuslichen Gewalt!"
Hier ein paar Fakten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik das Oldenburger Münsterland betreffend im Überblick: - Die Gesamtzahl der Straftaten ist erneut um 2 % gesunken - Die Aufklärungsquote weiter gestiegen - Rückgang in fast allen Deliktsbereichen - Kriminalitätsbelastung sinkt: Die sogenannte Häufigkeitszahl (Taten pro 100.000 Einwohner) liegt bei 3.902 und damit auf dem zweitniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre - Häusliche Gewalt bleibt ein Problemfeld - Messerangriffe im Fokus
+++ Rückgang der Gesamtfallzahlen der Straftaten +++
Die Gesamtfallzahlen sind nach dem historischen Tiefstwert aus dem Jahr 2021 (12.018) unter Pandemieumständen mit 12.624 Taten auf den zweitniedrigsten Wert der letzten 10 Jahre gesunken. Dies sind 267 Taten (-2,07 %) weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote von 64,35 % (2024) auf 65,55 % (+ 1,19 %) gestiegen.
+++ Ein Blick in einzelne Deliktsbereiche +++
Im Bereich der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta entfallen mit 4.427 Taten die meisten Fallzahlen auf den Bereich der Diebstahlsdelikte (2024: 4.665) und bilden einen prozentualen Anteil von 35,07 % ab. Darauf folgen mit 2.521 Taten (2024: 2.509 Taten) Delikte im Bereich der sonstigen Straftaten mit einem prozentualen Anteil von 19,97 %. Hierunter fallen Delikte wie beispielsweise Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Hausfriedensbrüche. Mit einem prozentualen Anteil von 18,57 % und 2.344 Fallzahlen stellen die Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit den drittgrößten Deliktsbereich dar. Vermögens- und Fälschungsdelikten (2.334 Taten) haben einen Anteil von 18,49 % an der Gesamtkriminalität.
+++ Straftaten gegen das Leben +++
Zu diesen Kapitaldelikten zählen unter anderem Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung. Im Vergleich zum Vorjahr (11) konnten hier sechs Taten bei 100 % Aufklärungsquote registriert werden.
+++ Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung +++
Dieser Deliktsbereich umfasst sämtliche Straftaten des Sexualstrafrechts in Deutschland. Auszugsweise sind hier Straftaten wie sexueller Missbrauch, sexuelle Belästigung und Kinderpornographie genannt. Im Vergleich zum Vorjahr (464) sind die Zahlen bei konstant hoher Aufklärungsquote (93,81 %) mit 420 Fällen im Jahr 2025 rückläufig.
+++ Entwicklung bei den Rohheitsdelikten und den Straftaten gegen die persönliche Freiheit / Messerangriffe im Fokus +++
Unter diesem Deliktsfeld sind Raubstraftaten, Körperverletzungsdelikte sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit zu verstehen, einschließlich Bedrohung und Nötigung. Für das vergangene Jahr wurden 2.344 Taten verzeichnet (2024: 2.434) Das entspricht einem Rückgang von 90 Taten bei einer Aufklärungsquote von 92,28 %. In diesem Zusammenhang muss allerdings ein starker Anstieg von Angriffen mittels Messer festgestellt werden. Wurden im Jahr 2024 bereits 51 Taten mit dem Tatwerkzeug Messer registriert, gab es im Jahr 2025 erneut einen Anstieg um 31 Taten (82). Trotz einer hohen Aufklärungsquote von 92,68 % bleiben gerade bei Körperverletzungsdelikten und Bedrohungen, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird, ein ernstes Problem.
+++ Anstieg der Fallzahlen bei Wohnungseinbruchdiebstählen +++
Für das Jahr 2025 wurden 214 Fälle des Wohnungseinbruchdiebstahls polizeilich registriert. Dies sind 60 Fälle mehr als im Vorjahr. Davon blieben allerdings auch 78 Taten im Versuchsstadium (2024: 52). Nach mehreren Jahren des Rückgangs ist hier wieder ein leichter Aufwärtstrend zu beobachten. Die dunkle Jahreszeit und günstige Bedingungen, unter anderem nicht geleerte Briefkästen, auf Kipp stehende Fenster oder fehlende soziale Kontrolle innerhalb der Nachbarschaft, erleichtern es Täterinnen und Tätern, unbemerkt in Häuser oder Wohnungen einzubrechen. Gleichwohl zeigt die Anzahl der Versuchstaten, dass viele Wohnungen bzw. Gebäude mittlerweile besser gesichert sind und bei der Bevölkerung ein stärkeres Bewusstsein für Einbruchprävention vorhanden ist.
+++ Gewalt gegen Polizeibeamte +++
Im Vergleich zum Vorjahr kann in diesem Deliktsbereich zwar ein Rückgang der Fallzahlen um 19 Taten verzeichnet werden (2024: 79 / 2025: 60), allerdings bleiben die Zahlen von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, die Opfer eines Angriffs wurden, auf erschreckend hohem Niveau (2024: 188 / 2025: 170). Besorgniserregend ist auch der Anstieg leicht verletzter Einsatzkräfte von 18 (2024) auf 34 (2025). Schwer verletzt wurde glücklicherweise niemand.
+++ Erneuter Anstieg der Fallzahlen im Bereich Häuslicher Gewalt +++
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 933 Fälle mit 911 Opfern von "Häuslicher Gewalt" im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta registriert. Im Jahr 2024 waren es 840 Fälle mit 830 Opfern. Von den 911 Opfern waren 669 Personen weiblich und 242 männlich. Während die Delikte im Kontext familiärer Konflikte mit 299 Fällen gleich blieben, stiegen die Fälle Gewalt in (Ex-) Partnerschaften von 490 auf 563 Fälle an. Ein Opfer verlor 2025 dabei sein Leben.
"Die PKS macht dieses Phänomen zwar sichtbar, bildet aber bekanntlich nur das sog. Hellfeld ab. Das Dunkelfeld liegt deutlich höher. Und hinter jeder Zahl bzw. jedem Fall steht ein Opfer von Gewalt" sagt Lars Zengler, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes. "Daher hat die Verhütung und Bekämpfung von (Ex-)Partnerschaftsgewalt in der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta weiterhin höchste Priorität.", so Zengler weiter.
+++ Kinder- und Jugendkriminalität +++
Die Anzahl der Fälle, zu denen Kinder und Jugendliche als Tatverdächtige oder Beschuldigte ermittelt wurden, weist im Berichtsjahr 2025 einen leichten Anstieg auf und liegt bei nunmehr 995 Fällen (2024: 948). Der Anstieg ist insbesondere im Bereich der Verbreitung pornographischer Schriften zu sehen (2024: 84 / 2025: 92 / + 9,52 %) Zudem gab es einen Anstieg bei Fällen sexueller Belästigung (2024: 2 / 2025: 8). Auch im Kontext der Diebstahlsdelikte kann mit 3,75 % ein leichter Zuwachs bei den Taten verzeichnet werden (2024: 267 / 2025: 277). Erfreulich hingehen ist der Rückgang bei den Körperverletzungsdelikten (2024: 202 / 2025: 192 / -4,95 %) und Fällen von Nötigung und Bedrohung (2024: 55 / 2025: 48 / - 12,73 %) zu beobachten.
+++ Fazit und Ausblick +++
Das Oldenburger Münsterland ist und bleibt eine sichere Region. Die hohe und steigende Bereitschaft zur Gewaltausübung bei offensichtlich gleichzeitig sinkender Hemmschwelle ist allerdings auch im Oldenburger Münsterland ein ernst zu nehmendes Phänomen. "Gewalt in Partnerschaften bzw. Ex-Partnerschaften in ihren unterschiedlichsten Formen, gegenüber Polizei- und Rettungskräften und Angriffe mit Messern sind durch nichts zu rechtfertigen." sagt Hendrik Vieth. "Daher setzen wir nach wie vor alles daran, solche Delikte mit allen Mitteln konsequent zu bekämpfen!"
Sollte es anlässlich der PKS ein weiteres Informationsbedürfnis geben, bitten wir um Zusendung einer Anfrage per E-Mail (siehe Kontaktdaten).
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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POK Christoph Schomaker
Telefon: 04471/1860-104
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html
POL-WL: Fahrzeuge aufgebrochen ++ Buchholz - Tageswohnungseinbruch
Jesteburg (ost)
Fahrzeuge aufgebrochen
Früh am Dienstagmorgen, dem 17.3.2026, wurden in Jesteburg zwei Fahrzeuge aufgebrochen. Um 3:15 Uhr zertrümmerten Diebe das Beifahrerfenster eines Wohnmobils. Das Fahrzeug parkte auf einem Parkplatz an der Straße Sandbarg. Die Täter durchsuchten das Fahrzeug und stahlen eine Musikbox.
Um 6:50 Uhr wurde auch ein VW Transporter an der Straße Zum Wehrgraben angegriffen. Auch hier wurde die Beifahrertür eingeschlagen. Elektrogeräte und ein Smartphone wurden aus dem Fahrzeug gestohlen. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang.
Bitte melden Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge unter der Tel.-Nr. 04181 2850.
Buchholz - Tageswohnungseinbruch
Am gestrigen 17.3.2026 gab es einen Tageswohnungseinbruch im Wiesendamm. Zwischen 12:30 Uhr und 15:00 Uhr stiegen Diebe durch ein aufgebrochenes Kellerfenster in ein Einfamilienhaus ein und durchsuchten mehrere Räume. Sie erbeuteten Bargeld.
Hinweise werden vom Zentralen Kriminaldienst unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de
POL-NI: Rinteln - Sachbeschädigung an PKW - Zeugenaufruf
Rinteln (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, hat ein 29-jähriger Mann aus Schaumburg eine Anzeige bei der Polizei Rinteln erstattet wegen Sachbeschädigung an seinem Audi TT.
Der Audi stand am 12.03.2026 von etwa 7:40 Uhr bis 15:00 Uhr auf dem Parkplatz beim Sportplatz Burgfeldsweide und am 17.03.2026 von ungefähr 7:40 Uhr bis 15:00 Uhr auf dem Parkplatz hinter der BBS Burgfeldsweide. Unbekannte haben den Kühlergrill, die Beifahrerscheibe und den Türgriff beschädigt. Der Schaden wird vorläufig auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Die Polizei führt Ermittlungen gegen Unbekannt durch. Hinweise zum Täter nimmt die Polizei Rinteln unter 05751/96460 entgegen.
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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG
E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-204
Fax2mail: +49 511 9695636008
BPOL-H: Festnahme am Hauptbahnhof Hildesheim - Frau ohne Ticket fährt bis in die Haftanstalt
Hannover (ost)
Letzte Nacht wurden Bundespolizeikräfte in Hildesheim zu einem Fall von Schwarzfahren in einem Regionalexpress gerufen, der von Goslar nach Salzgitter fuhr. Die Verdächtige hatte sich zuvor vor dem Zugpersonal versteckt und war dann auf die Zugtoilette gegangen.
Nachdem der Zug angekommen war, war die Verdächtige, eine 44-jährige Slowakin, bereits aus der Toilette herausgekommen. Die Bundespolizisten identifizierten die Frau und fanden im polizeilichen System einen bestehenden Haftbefehl. Die 44-Jährige war 2023 wegen Diebstahls und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt worden, zahlte jedoch nicht. Die Justizbehörden suchten mit einem Haftbefehl nach ihr.
Die Polizisten nahmen die Frau am Bahnsteig fest und erklärten ihr die weiteren Schritte auf der Wache. Da die 44-Jährige die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, musste sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen in einer Frauenvollzugsanstalt antreten.
Aufgrund des Schwarzfahrens leitete die Bundespolizei in Hildesheim ein Ermittlungsverfahren wegen Leistungsbetrugs ein.
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Bundespolizeiinspektion Hannover
Robert Dvorak
Tel.: 0174 / 610 5431
E-Mail: bpoli.hannover.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
POL-ROW: ++ Unfall mit Gefahrgut auf der A1 - Vollsperrung erforderlich ++ Zeugen gesucht: Einbruch in Bekleidungsgeschäft - hoher Schaden ++
Rotenburg (Wümme) (ost)
++ Unfall mit Gefahrgut auf der A1 - Straßensperre notwendig ++
Autobahn 1/Sottrum. Gestern gegen 05.00 Uhr hatte ein Sattelzug aus bisher ungeklärten Gründen einen Unfall ohne äußere Einwirkung.
Nach aktuellen Informationen kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und geriet ins Schleudern. Dabei verschob sich die Ladung, durchbrach die Plane des Anhängers und verteilte sich auf der Straße.
Es handelte sich um ätzendes, alkalisches Flüssig-Gefahrgut. Der Gefahrgutzug der Feuerwehr wurde alarmiert und die Autobahn musste gesperrt werden.
Die Behälter blieben glücklicherweise unbeschädigt. Niemand wurde verletzt. Dem 30-jährigen Fahrer wird unter anderem vorgeworfen, gegen die Ladungssicherungsvorschriften verstoßen zu haben. Die Sperrung konnte nach mehreren Stunden aufgehoben werden.
Bericht der FFW: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/134804/6237759
++ Zeugen gesucht: Einbruch in Bekleidungsgeschäft - hoher Schaden ++
Zeven. Zwischen 09.30 Uhr und Mitternacht brach eine unbekannte Täterschaft in das Bekleidungsgeschäft "Steffen" in der Innenstadt ein.
Die Täter stahlen mehrere Kleidungsstücke und entkamen unerkannt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 55.000 Euro geschätzt.
Personen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen im Bereich Kattrepel/Lange Str./Am Markt gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Zeven unter 04281/9592-0 zu melden.
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Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Marvin Teschke
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle@pi-row.polizei.niedersachsen.de
Außerhalb der Geschäftszeiten: (Wochenende / Feiertage / Nachts)
Polizeiinspektion Rotenburg | Dienstabteilungsleitung
Telefon: 04261 947-116
POL-OS: Kontrollwoche zu Gurtpflicht und Schutzhelmen - Polizei zieht Bilanz
Osnabrück (ost)
Vom 09. bis 15. März beteiligte sich die Polizeidirektion Osnabrück an der europaweiten RoadPOL-Kontrollwoche "Seatbelt". Ziel der Maßnahmen war es, die Einhaltung der Gurtpflicht zu überprüfen und das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer für die lebensrettende Bedeutung des Sicherheitsgurts, Kindersitze und Schutzhelmen zu schärfen. Nun zieht die Polizei Bilanz. Im gesamten Direktionsgebiet - von der Ostfriesischen Küste bis zum Teutoburger Wald - kontrollierten die Einsatzkräfte mehr als 1000 Fahrzeuge. Der Schwerpunkt lag dabei insbesondere auf der vorschriftsmäßigen Sicherung von Fahrzeuginsassen, darunter auch Kindern. Bei etwa einem Fünftel der kontrollierten Insassen stellten die Beamtinnen und Beamten Verstöße gegen die Gurtpflicht oder die ordnungsgemäße Kindersicherung fest. "Unsere Kontrollen haben gezeigt, dass trotz der seit Jahrzehnten bestehenden Gurtpflicht noch immer viele Verkehrsteilnehmer unangeschnallt unterwegs sind oder Kinder nicht korrekt sichern", resümiert Lars Plogmann, Pressesprecher der Polizeidirektion Osnabrück. Gerade bei Kindern sei es besonders wichtig, dass Erwachsene Verantwortung übernehmen. "In Gesprächen mit Fahrerinnen und Fahrern sowie Eltern haben unsere Einsatzkräfte intensiv über die Gefahren mangelnder Sicherung im Auto sowie fehlender Schutzmaßnahmen im Radverkehr aufgeklärt. Unser vorrangiges Ziel war es nicht, Verwarnungsgelder zu erheben, sondern Verständnis zu fördern und Einsicht zu erreichen", so Plogmann weiter. Die Polizei appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer: Sicherheitsgurte, Kinderrückhaltesysteme und Fahrradhelme können Leben retten. Wer sich anschnallt und Schutzmaßnahmen konsequent nutzt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Die Kontrollmaßnahmen fanden im Rahmen des RoadPOL-Verbunds statt, einem Zusammenschluss europäischer Verkehrspolizeien, der sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einsetzt. Vergleichbare Kontrollen werden auch künftig regelmäßig - offen wie verdeckt - durchgeführt.
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Polizeidirektion Osnabrück
Lars Plogmann
Telefon: 0541/327-1034
E-Mail: lars.plogmann@polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-os.polizei-nds.de
POL-WHV: Polizeikommissariat Jever stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 vor - Gesamtzahl der registrierten Straftaten sinkt im Vergleich zu 2024
Jever/Schortens/Sande/Wangerland/Wangerooge (ost)
Die Gesamtzahl der erfassten Straftaten geht zurück - der zweitniedrigste Stand seit 10 Jahren
Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Polizeikommissariats Jever zeigt einen Rückgang der erfassten Straftaten im Jahr 2025. Insgesamt wurden 2338 Delikte erfasst, was einem Rückgang von 152 Fällen im Vergleich zum Vorjahr (2024: 2490 Fälle) entspricht. Damit wird der zweitniedrigste Wert der letzten zehn Jahre erreicht.
Gleichzeitig bleibt die Aufklärungsquote mit fast 70 % (69,38%) weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.
Allgemeine Informationen zur PKS
Die PKS des Polizeikommissariats Jever erfasst die der Polizei bekannten Straftaten - das sogenannte Hellfeld - im Zuständigkeitsbereich der Städte Jever und Schortens, der Gemeinden Sande, Wangerland sowie der Insel Wangerooge.
Nicht erfasst werden Straftaten, die der Polizei nicht gemeldet wurden (sogenanntes Dunkelfeld). Das Verhältnis zwischen Hellfeld und Dunkelfeld hängt unter anderem vom Anzeigeverhalten der Bevölkerung ab. Die PKS ermöglicht daher keine abschließende Bewertung der tatsächlichen Kriminalitätslage.
Entwicklung der Fallzahlen
Nachdem im Jahr 2021 der niedrigste Stand der letzten Jahre mit 2176 erfassten Straftaten erreicht wurde und die Fallzahlen seit 2022 zunächst wieder anstiegen, zeichnet sich nun eine positive Trendwende ab.
Entwicklung der letzten Jahre:
2020: 2591 Fälle
2021: - 415 Fälle
2022: +470 Fälle
2023: + 20 Fälle
2024: -176 Fälle
2025: -152 Fälle
Regionale Entwicklung
Auch in den einzelnen Städten und Gemeinden zeigt sich überwiegend ein rückläufiger Trend:
Schortens: Rückgang um 65 Fälle auf 780 Straftaten
PKS 2025 1
Wangerland: 347 Fälle (Vorjahr: 362)
Sande: 439 Fälle (Vorjahr: 436)
Wangerooge: 91 Fälle (Vorjahr: 75)
Für den Bereich der Stadt Jever ist ein deutlicher Rückgang um 91 Straftaten auf 681 Fälle zu verzeichnen. (2024: 772)
Häufigkeitszahl und Aufklärungsquote
Die Häufigkeitszahl - also die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner - sank im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever auf 4285 (Vorjahr:4531). Zum Vergleich: Im Bereich der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland liegt dieser Wert bei 6831.
Die aktuellen Zahlen bestätigen weiterhin ein vergleichsweise niedriges Kriminalitätsniveau in der Region.
Besonders positiv hervorzuheben ist die konstant hohe Aufklärungsquote: Mit 69,38 % aufgeklärter Straftaten (1622 Fälle) liegt das Polizeikommissariat Jever deutlich über dem landesweiten Durchschnitt von 62,72 %
Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse der PKS 2025 die hohe Effektivität der polizeilichen Arbeit sowie die weiterhin stabile Sicherheitslage im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever.
Engagement der Mitarbeitenden und der Bürger
Der Rückgang der Fallzahlen ist maßgeblich auf das hohe Engagement der Mitarbeiter/Innen zurückzuführen. Durch qualifizierte Tatortarbeit, intensive Ermittlungen und akribische Detailarbeit gelingt es regelmäßig, auch komplexe Sachverhalte aufzuklären.
Im Rahmen der Vorstellung der PKS dankt Polizeioberrat Wallenhorst zudem ausdrücklich den Bürger/Innen der Region, die die Polizei häufig durch wertvolle Hinweise unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Straftaten leisten.
Diebstahlsdelikte
Der allgemeine Rückgang der Straftaten spiegelt sich auch im Bereich der Diebstahlsdelikte wider. Insgesamt wurden 580 Fälle registriert, was 52 Taten weniger als im Vorjahr entspricht. Dies bedeutet einen Rückgang um 8,97 %.
Die rückläufige Entwicklung ist insbesondere im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls festzustellen. Wohnungseinbrüche stellen für die Geschädigten oftmals eine erhebliche Belastung dar. Neben materiellen Schäden bedeutet ein Einbruch häufig auch einen massiven Eingriff in die persönliche Privatsphäre. Umso erfreulicher ist die aktuell rückläufige Entwicklung in diesem Deliktsbereich.
Auffällig ist zudem, dass mehr als ein Drittel der registrierten Einbruchsdelikte im Versuchsstadium scheitert. Dies deutet auf verbesserte Sicherungsmaßnahmen und einen erhöhten technischen Einbruchsschutz hin.
PKS 2025 2
Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland bietet hierzu umfassende Beratungen zum Einbruchsschutz an. Bürger/Innen können die kostenlosen Beratungsangebote der Polizei in Anspruch nehmen.
Für den Bereich des Polizeikommissariats Jever ist Polizeihauptkommissarin Anja Kienetz als Ansprechpartnerin im Bereich Prävention zuständig. Beratungsgespräche könne telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Ergänzend stehen auch die kommunalen Präventionsräte als Ansprechpartner zur Verfügung.
Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die Persönliche Freiheit
Zu den sogenannten Rohheitsdelikten zählen Raub, Körperverletzung sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit.
In dieser Deliktsgruppe ist für das Jahr 2025 ein leichter Rückgang der Fallzahlen zu verzeichnen. Insgesamt wurden 495 Straftaten registriert, was 39 Fälle weniger als im Vorjahr entspricht. Dies entspricht einem Rückgang von 7,88 %.
Auch bei den Körperverletzungsdelikten ist eine leicht rückläufige Entwicklung festzustellen. Die Fallzahlen sanken um 3,71 % auf 337 Taten.
Den größten Anteil innerhalb dieses Deliktsbereichs bilden mit 257 Fällen die einfachen Körperverletzungen.
Tatmittel Messer
Im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever wurden im Jahr 2025 24 Straftaten registriert, bei denen ein Messer als Tatmittel eingesetzt oder mitgeführt wurde (2024: 36 Fälle).
Von diesen Fällen konnten 20 Taten aufgeklärt werden, was einer Aufklärungsquote von 83,33 % entspricht (2024: 88,33 %)
Anzahl, Alter und Nationalität von Tatverdächtigen
Im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever wurden im Berichtsjahr insgeamt 1386 Tatverdächtige ermittelt (2024:1328).
Von diesen Personen verfügten 1110 Tatverdächtige über die deutsche Staatsangehörigkeit (2024: 1096). 276 Tatverdächtige besaßen eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (2024: 232). Darüber hinaus hatten 54 Tatverdächtige einen Aufenthaltsstatus (2024: 68).
Die Altersstruktur der Tatverdächtigen stellt sich im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever wie folgt dar:
Kinder (0-14 Jahre): 5,41 % Jugendliche (14-17 Jahre): 10,25 % Heranwachsende (18-20 Jahre): 6,93 % Erwachsene (ab 21 Jahre): 77,42 %
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Kinder- und Jugendkriminalität
Im Bereich Kinder- und Jugendkriminalität registrierte das Polizeikommissariat Jever Im Berichtsjahr 2338 Straftaten (2024: 2490 Fälle)
Die Aufklärungsquote lag hier bei 69,38%.
Vermögens- und Fälschungsdelikte
Im Deliktsbereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte, zu denen insbesondere Betrugsstraftaten zählen, ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Anstieg der Fallzahlen zu festzustellen. Im aktuellen Berichtsjahr wurden 441 Betrugsfälle registriert, was einen Anstieg um 29 Fälle entspricht. Dies entspricht einer Zunahme von 7,04 % gegenüber dem Vorjahr.
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
Im Deliktsbereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist ein Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Insgesamt wurden 96 Straftaten registriert, was einem Zuwachs von 25 Taten
Zu diesem Deliktsbereich zählen unter anderem auch Straftaten im Zusammenhang mit der Herstellung, Verbreitung sowie dem Erwerb und Besitz von kinderpornografischen Inhalten.
Die Bearbeitung dieser Delikte stellt die Polizei vor besondere kriminalpolizeiliche Herausforderungen. Insbesondere die Nutzung digitaler Medien durch Täter/Innen führt regelmäßig zur Auswertung umfangreicher Datenmengen, wodurch der Ermittlungsaufwand erheblich steigt.
Häusliche Gewalt
Seit dem Jahr 2021 wird zur statistischen Erfassung bundesweit eine einheitliche Definition von häuslicher Gewalt zugrunde gelegt, um eine bessere Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten.
Diese lautet: "Häusliche Gewalt beinhaltet alle Formen körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt und umfasst familiäre sowie partnerschaftliche Gewalt. Häusliche Gewalt liegt vor, wenn die Gewalt zwischen Personen stattfindet, die in einer familiären oder partnerschaftlichen Beziehung zusammenwohnen. Sie liegt auch vor, wenn sie unabhängig von einem gemeinsamen Haushalt innerhalb der Familie oder in aktuellen oder ehemaligen Partnerschaften geschieht."
Darüber hin aus berücksichtigt die aktuelle Definition neben der unmittelbaren Täter-Opfer-Beziehung von Partner/Ex-Partnerschaften auch das erweiterte familiäre Umfeld, sofern entsprechende Opfer-Delikts-Beziehungen vorliegen.
Aufgrund dieser Anpassung sind die aktuell erhobenen Daten nur eingeschränkt mit den statistischen Werten der Jahre 2020 und früher vergleichbar.
Im sogenannten Hellfeld der polizeilich registrierten Straftaten wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats Jever im Bereich der häuslichen Gewalt 151 Taten erfasst. Damit ist ein leichter Rückgang von 6 Taten gegenüber dem Vorjahr festzustellen.
PKS 2025 4
Den größten Anteil innerhalb dieses Deliktsfeldes bilden die Rohheitsdelikte, insbesondere die Körperverletzungsdelikte.
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Im Bereich des Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie gleichstehende Personen ist im Jahr 2025 ein leichter Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Während im Jahr 2024 noch 19 Fälle registriert wurden, stieg die Zahl 2025 auf 21 Straftaten an. Ein rückläufiger Trend ist in diesem Deliktsbereich noch nicht erkennbar.
Prävention und Beratung
Neben repressiven Maßnahmen setzt das Polizeikommissariat Jever weiterhin verstärkt auf präventive Maßnahmen und Beratungsangebote, um die Sicherheit der Bevölkerung nachhaltig zu stärken.
Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die kostenfreien Beratungsangebote der Polizei in Anspruch zu nehmen. Schwerpunkte liegen insbesondere im Bereich der technischen Sicherung von Wohnräumen sowie bei Verhaltenshinweisen zur Vermeidung von Betrugsdelikten.
Für weitere Informationen und individuelle Beratungsgespräche steht das Präventionsteam der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns gerne unter praevention@pi-whv.polizei.niedersachsen.de.
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven
Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
E-Mail: pressestelle@pi-whv.polizei.niedersachsen.de
www.pd-ol.polizei-nds.de
www.twitter.com/Polizei_WHV_FRI
POL-BS: Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für die Polizeiinspektion Braunschweig
Braunschweig (ost)
Die Polizeiinspektion Braunschweig hat am 18.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht.
Im Anhang finden Sie einen Pressebericht sowie eine Präsentation mit den dazugehörigen Zahlen und Erklärungen.
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Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034
E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei-braunschweig.de
POL-WHV: Der Leiter des Polizeikommissariats Varel stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 für die Stadt Varel sowie die Gemeinden Bockhorn und Zetel vor
Varel/Zetel/Bockhorn (ost)
"Die Zahl der registrierten Straftaten beim Polizeikommissariat Varel geht zurück, die Kriminalitätsbelastung sinkt. Die Bürgerinnen und Bürger in Varel und der Friesischen Wehde können nach wie vor sicher leben!"
Allgemeines und Entwicklung der Gesamtkriminalität:
Mit 2.205 registrierten Straftaten im Jahr 2025 sinken die Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 202 Taten. Dies ist im Zehnjahresvergleich -mit Ausnahme des sog. Coronajahres- die geringste Zahl. Während die Fallzahlen in der Stadt Varel um 258 Delikte sanken, blieb die Zahl in der Gemeinde Bockhorn fast unverändert (+ 4 auf 367). In der Gemeinde Zetel hingegen war ein moderater Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen, nämlich um 52 von 448 auf nun 500 Delikte.
Die Schwankung der Fallzahlen ist vielschichtig. Relevante Faktoren, die maßgeblich sein können, sind u.a. ein unterschiedliches Anzeigeverhalten der Bürgerinnen und Bürger, auch aktuelle Berichterstattungen können Einfluss ausüben oder aber die Ermittlung von Straftatenserien.
Ferner muss zur richtigen Bewertung festgestellt werden, dass die Zählung der Straftaten in der PKS ein probates und anerkanntes Instrument zur Feststellung des Kriminalitätsgeschehens in einem Bereich ist, dennoch nicht vollständig sein und nicht alle Antworten geben kann. So wird in der PKS lediglich das sogenannte Hellfeld abgebildet, also die Straftaten, die der Polizei auch bekannt geworden sind. Darüber hinaus existiert ein sogenanntes Dunkelfeld, also ein Bereich von möglichen Straftaten, die nicht angezeigt oder sonst bekannt werden. Kriminologen und Soziologen versuchen im Rahmen von sogenannten Dunkelfeldstudien weitere Aspekte zu erforschen, um das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung noch weiter zu erhöhen. Die PKS erteilt zudem keine valide Aussage über die konkrete Deliktsqualität, also inwieweit Opfer und Geschädigte betroffen oder gar verletzt worden sind. Häufigkeitszahl und Aufklärungsquote:
Die Häufigkeitszahl bildet die Kriminalitätsbelastung ab und ist damit ein Indikator für Sicherheit. Sie setzt die Anzahl der Straftaten in Relation zur Einwohnerzahl (Schlüssel zur Berechnung: Kriminalitätsbelastung pro 100.000 Einwohner).
Bedingt durch den Rückgang der Fallzahlen hat sich auch die Häufigkeitszahl im Bereich Varel und der Friesischen Wehde verändert. In Varel erreicht diese ebenfalls einen erfreulichen Tiefstand von 4.809. In 2024 lang diese Zahl noch bei 5.270 Punkten. Im Bereich Bockhorn liegt dieser Faktor bei 4.146, ein geringfügiger Anstieg, im Bereich Zetel liegt die Häufigkeitszahl bei 4.067.
Für 2025 können folgende Werte vergleichend dargestellt werden: Gesamte Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland: 6.831 Stadt Wilhelmshaven: 9.890 Bereich der gesamten Polizeidirektion Oldenburg: 4.995
Insgesamt konnten von den 2.205 registrierten Straftaten 1.439 aufgeklärt werden. Dies entspricht einer Aufklärungsquote von insgesamt 65,26 %. Damit konnte die überaus hohe Quote aus dem Vorjahr von 70 % bedingt durch die Aufklärung von Serienstraftaten zwar nicht erreicht werden, im Zehnjahresvergleich befindet sich die Aufklärungsquote jedoch auf einem hohen Niveau.
Zum Vergleich:
Aufklärungsquote auf Ebene der Polizeidirektion Oldenburg: 64,89 % Aufklärungsquote auf Ebene der gesamten Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland: 67,76 %
Betrachtung einzelner Deliktsbereiche
Straftaten gegen das Leben:
Als besonders herausragend muss eine Gewalttat im Mai 2025 erwähnt werden. Hier kam es zur Tötung einer 37-jährigen Frau durch den damals 38-jähriger Ehemann mittels des von ihm geführten Pkw im Schumacherweg in Varel/Langendamm. Als wahrscheinliches Motiv konnte die vom Opfer beabsichtigte Scheidung ermittelt werden. Eine besondere Tragik erfuhr der Sachverhalt dadurch, dass mehrere Kinder zurückgeblieben sind. Mittlerweile ist der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. In den hiesigen Medien wurde übe den Fall ausführlich berichtet.
Diebstahlsdelikte:
Diebstahlsdelikte nehmen mit mehr als 27 % erneut einen Großteil der registrierten Delikte ein. Gleichwohl ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr von 659 auf 600 gesunken. 35 % dieser Straftaten konnten aufgeklärt werden, eine beachtliche Anzahl, da Diebstahlstaten im Vergleich zu vielen anderen Straftaten schwerer aufzuklären sind, weil es häufig an gut auswertbaren Spurenlagen oder Hinweisen sowie Zeugenaussagen mangelt.
Die Fallzahlen im Bereich der sog. einfachen Diebstähle ist leicht gesunken von 397 auf 382 Taten bei einer Aufklärung von fast 45 %. Zu diesem Bereich zählt auch das Deliktsfeld der Ladendiebstähle. Auch hier war in 2025 ein leichter Rückgang von 129 im Vorjahr auf nunmehr 104 festzustellen, bei einer erwartungsgemäß hohen Aufklärung von fast 92 %.
Ein erneut deutlicherer Rückgang war im Bereich des sog. schweren Diebstahls, also den Einbrüchen oder dem Einschleichen, zu verzeichnen. Waren dies in 2024 noch 262 Taten, hatte die Polizei Varel in 2025 noch 218 solcher Taten aufzunehmen und zu bearbeiten.
Erfreulich ist in diesem Bereich der Rückgang der Wohnungseinbrüche von 50 Fällen in 2024 auf noch 38 in 2025. Anzumerken ist hierbei zudem, dass rund 53 % dieser Taten im Versuchsstadium stecken geblieben sind, also es nicht zum Eindringen oder der Wegnahme von Wertgegenständen gekommen ist. Da Einbrüche in Wohnungen für die Betroffenen sehr belastend, ja sogar traumatisierend wirken können, da Täter durch diese Taten in die unmittelbare Privatsphäre der Geschädigten eindringen, ist diese Entwicklung besonders erfreulich. Richtiges Verhalten beim Verlassen der Wohnung, auch nur bei kurzer Abwesenheit, sowie ein technischer Einbruchsschutz können die Vollendung derartiger Verbrechenstatbestände verhindern und somit Leid abwenden. Die polizeiliche Präventionsarbeit hat hier offenbar dazu beigetragen. Die kriminalpolizeiliche Beratung gibt dazu gerne und kostenlos nützliche Hinweise. Für das Polizeikommissariat Varel ist tagsüber der Präventionsbeauftragte Eugen Schnettler unter der Rufnummer (04451) 923-0 oder -181 zu erreichen.
Zum Bereich der Diebstahlskriminalität ist ferner anzumerken: Erheblicher Rückgang der Einbrüche in Kellerräume - von 41 auf 5 Fälle im Vorjahresvergleich. Dies dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass ein entsprechender Serientäter im Vorjahr ermittelt und "dingfest" gemacht werden konnte. Einen Anstieg hat es dagegen im Bereich des sog. Taschendiebstahls gegeben - von 12 Fällen im Vorjahr auf 23 Fälle in 2025. Der Schutz vor solchen Delikten ist dagegen einfach und wirkungsvoll: Geldbörsen sollten nie in unverschlossenen Taschen mitgeführt und stets vorne am Körper getragen werden. Auch sollten Taschen oder Geldbörsen nie unbeobachtet in einem Einkaufswagen abgelegt werden, auch nicht für vermeintlich nur einen kurzen Moment. Die Fallzahlen im Bereich der Diebstähle an und aus Kraftfahrzeugen hingegen sind annährend gleichgeblieben (59 Fälle in 2024, 66 Fälle in 2025), ebenso die Fälle des Fahrraddiebstahls, ein leichter Zuwachs von 62 auf 65 Delikte bei einer für dieses Deliktsfeld beachtlichen Aufklärung von rund 17 %. Der Schutz vor derartigen Delikten kann ebenfalls ohne besonders großen Aufwand gelingen. Im Fahrzeuginneren sollten z.B. keinerlei Gegenstände sichtbar abgelegt werden. Fahrzeuge immer verschließen. Fahrräder aller Art sollten beim Abstellen und Verlassen auch immer verschlossen werden, besser noch mit einem höherwertigen Schloss an einem festen Gegenstand angeschlossen werden. Damit macht man es den Tätern erheblich schwerer und sein Eigentum effektiv schützen.
Vermögensdelikte:
In der deliktischen Einordnung gehören zu den Vermögensdelikten insbesondere Fälschungs- und Betrugstaten. Diese Fallzahlenentwicklung weist im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 74 Fällen auf und umfasst in 2025 360 Delikte. Die Zunahme ist besonders im Bereich des Warenkreditbetrugs, Erschleichen von Leistungen und des sogenannten Computerbetrugs mittels Geldkarten, also das unberechtigte Abheben von Geldbeträgen an Geldautomaten, zu erkennen. Die Aufklärungsquoten in diesem Deliktsfeld insgesamt liegt bei 77,5 %. Die Betrugsfälle konnten sogar zu über 82 % aufgeklärt werden. Damit befindet sich das Aufklärungsniveau nahezu auf demselben Stand wie im Vorjahr.
Der Bereich des Betrugs ist nach wie vor überaus facettenreich. Die Täter und Tätergruppen gehen dabei mitunter besonders skrupellos und einfallsreich vor, um insbesondere ältere Menschen um ihr Vermögen sowie sonstigen Wertsachen zu bringen. Nach wie vor sind hier zu nennen die sogenannten Enkeltricks, Schockanrufe, falsche Polizeibeamte, Staatsanwälte oder auch Bankmitarbeiter oder etwa die Masche mit den angeblich neuen Handys der Kinder oder sonstiger Verwandten, auf denen nun plötzlich der Zugang zum eigenen online-banking nicht mehr funktioniert und nun die Eltern deshalb schnell Geld überweisen sollen. Die auf diese Weise kontaktierten Personen lassen sich in so manchen Fällen verleiten, ohne weitere Nachfragen zur Absicherung Geldbeträge an die angeblichen Kinder, Enkelkinder oder sonstige Verwandte zu überweisen und verlieren durch dieses vermeintlich hilfsbereite Verhalten ihr Geld.
"Jede von fremden Personen nur telefonisch mitgeteilte vermeintlich schlimme Nachricht sollte sehr kritisch hinterfragt und mit Angehörigen oder anderen Vertrauenspersonen besprochen werden. Fernmündliche Nachfrage zu Vermögenswerten, die zu Hause oder in einem Geldinstitut aufbewahrt werden, werden zudem nie durch Mitarbeitende von Geldinstituten oder Behördenvertreter gestellt. Auch wird von dort niemals die Aufforderung erteilt, Geld, Schmuck oder andere Wertsachen an der Haustür zu übergeben bzw. zu hinterlegen. Legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag! Im Zweifel immer die "richtige Polizei" kontaktieren" empfiehlt der Kommissariatsleiter, Franz Polifke.
Im Bereich dieses Deliktsfeldes soll auch besonders auf den sogenannten Anlagebetrug hingewiesen werden. Hier werden den Bürgerinnen und Bürgern zumeist im Internet sehr hohe Dividenden und Gewinnausschüttungen vorgegaukelt, wenn sie denn in angeblich lukrative Geldanlagemöglichkeiten oder auch digitale Währungen, die mitunter gar nicht existieren, investieren. Zum Abrufen der vermeintlichen Gewinne sollen zudem vorab hohe Gebühren entrichtet werden. Die Polizei rät hier zur Wachsamkeit! Keiner sollte sich durch sehr hohe Gewinnversprechen, die vielfach nicht der wirtschaftlichen Lage entsprechen, locken lassen und Geld auf insbesondere ausländische Konten überweisen. Die Gefahr, viel Geld zu verlieren, kann dabei sehr hoch sein. Der Rat von Vertrauenspersonen und Fachleuten sollte vorher eingeholt werden.
Rohheitsdelikte:
Als Rohheitsdelikte bezeichnet die PKS insbesondere Körperverletzungen und gefährliche Körperverletzungen (das sind solche, die z.B. mit einem Gegenstand ausgeführt oder durch mehrere Täter gemeinsam verübt werden), ebenso Raub-, Bedrohungs- und Nötigungsdelikte. Insgesamt nahm die Anzahl dieser Delikte im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise um 55 Fälle ab und erreicht eine Anzahl von 480 bei einer stabilen Aufklärung von fast 91 %.
Allein die Körperverletzungsdelikte weisen eine Abnahme von 25 auf nun 320 Fällen auf. Die Nötigungs- und Bedrohungsdelikte gingen um 30 auf nun 149 Fälle zurück.
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
In dieses Deliktsfeld fallen auch die Straftaten im Zusammenhang mit der Herstellung, Verbreitung sowie dem Erwerb und Besitz von kinder- und jugendpornografischen Inhalten. Nachdem es in 2023 eine deutliche Zunahme dieser Fälle (107) gegeben hat, die allerdings ausschließlich auf den Erwerb und den Besitz von kinder- und jugendpornografischen Inhalten zurückzuführen war, sind die Fallzahlen in 2025 auf eher niedrigem Niveau im Vergleich zum Vorjahr mit 66 Fällen nun annährend gleich mit 68 Fällen. Diese Entwicklung kann sicherlich auch auf die verstärkte polizeiliche Medienprävention in den Schulen zurückzuführen sein. Die Aufklärungsquote konnte noch einmal leicht gesteigert werden von fast 91 % auf 92,65 %.
Die Bekämpfung der Kinder- und Jugendpornografie stellt die Polizei durch die sehr hohen Datenmengen, die aufzuarbeiten sind, immer wieder vor große Herausforderungen und steht weiterhin mit Nachdruck im Fokus der repressiven und präventiven Polizeiarbeit.
Drogenkriminalität:
Die Rauschgiftkriminalität im sogenannten Hellfeld ist im Bereich des Polizeikommissariats Varel, also im südlichen Landkreis Friesland, ausweislich der PKS 2025 erneut rückläufig und reduzierte sich von noch 70 Fällen im Vorjahr auf nunmehr 41. Dieser Rückgang dürfte im ursächlichen Zusammenhang mit der Teillegalisierung des Umgangs mit Cannabisprodukten stehen, da gerade Cannabis, also Haschisch und Marihuana, die meist konsumierte und gehandelte Rauschdroge darstellt. In 2025 sind neben Cannabis auch Kokain sowie synthetische Drogen wie Ecstasy und Amphetamine aufgefallen.
Anzumerken bleibt aber nach wie vor, dass es sich bei der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität um sogenannte Hol-Kriminalität handelt. Dieses Deliktsfeld wird zum weitaus größten Teil durch operative Maßnahmen der Polizei erhellt, Anzeigen aus der Bevölkerung gehen eher selten ein - im Gegensatz zu Deliktsfeldern wie Diebstahl oder Körperverletzung. Ferner kann prognostiziert werden, dass im Deliktsfeld der Rauschgiftkriminalität ein ausgeprägtes Dunkelfeld vorhanden sein dürfte. Die Aufklärungsquote des Hellfeldes in diesem Bereich ist nach wie vor stabil hoch.
Sonstige Straftatbestände:
Zu den sonstigen Straftaten gehören z.B. Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Hausfriedensbrüche, Missbrauch von Notrufen, aber auch Erpressungen und Widerstände gegen Polizeibeamte. Nach einigen Jahren der Steigerung dieser Fallzahlen ist für das Jahr 2025 eine deutliche Abnahme zu erkennen, und zwar von 735 in 2024 auf 614 in 2025. Eine besondere Abnahme ist im Bereich der Sachbeschädigungen zu erkennen, nämlich von 279 auf 236 Fälle. Die Aufklärungsquote in diesem gesamten Deliktsfeld ist ebenfalls stabil mit einem Wert von fast 63 %.
Leider ist die Gewalt gegenüber Polizeibeamten nicht rückläufig. Waren es in 2023 noch 17 Fälle, in 2024 23, so weist die PKS für 2025 27 Widerstände und Angriffe auf Polizeibeamte aus. Während in 2024 noch 70 Polizisten und Polizistinnen tatbetroffen waren, waren es in 2025 80 Einsatzkräfte, von denen 18 verletzt worden sind. Im Vorjahr waren dies noch 10 Beamte. Größere Verletzungen mit bleibenden Schäden sind glücklicherweise ausgeblieben. "Die über die Jahre zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Einsatzkräften bei ihrer Dienstausübung ist erneut besorgniserregend! Diesem Trend einer verrohenden Gesellschaft ist entschieden entgegenzuwirken und nicht zu rechtfertigen, auch nicht durch die vielfache Alkoholisierung bzw. Drogenbeeinflussung der Tatverdächtigen" - führen Franz Polifke sowie der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes, Stefan Statthoff, aus.
Die Fälle von sog. häuslicher Gewalt, also zumeist Gewaltdelikte in Familie und Partnerschaft oder Ex-Partnerschaft, haben im Vergleich zum Vorjahr eine leichte Steigerung erfahren. In 2024 wurden 179 Fälle mit 170 Opfern gezählt, für 2025 weist die PKS 191 Fälle mit 171 Opfern aus. 114 dieser Opfer waren weiblich. Erstmalig im Jahr 2021 wurde eine bundeseinheitliche Definition der häuslichen Gewalt herangezogen, um eine Vergleichbarkeit und einheitliche statische Erfassung zu ermöglichen. Diese lautet: "Häusliche Gewalt beinhaltet alle Formen körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt und umfasst familiäre sowie partnerschaftliche Gewalt. Häusliche Gewalt liegt vor, wenn die Gewalt zwischen Personen stattfindet, die in einer familiären oder partnerschaftlichen Beziehung zusammenwohnen. Sie liegt auch vor, wenn sie unabhängig von einem gemeinsamen Haushalt innerhalb der Familie oder in aktuellen oder ehemaligen Partnerschaften geschieht." Die Bekämpfung geschlechtsbezogener und häuslicher Gewalt ist nach wie vor ein Schwerpunktthema der polizeilichen Präventionsarbeit. "Die Polizei Varel ist Teil von gut funktionierenden Netzwerken, in denen Schulen, Sozialarbeit und weiteren Institutionen erfolgreich zusammen wirken mit der gemeinsamen Zielsetzung, Gefahren rechtzeitig erkennen und verhindern zu können" - erklärt Andrea Papenroth als Leiterin des Kriminal- und Ermittlungsdienstes.
Tatmittel Internet:
Das Tatmittel Internet bezieht sich auf sehr unterschiedliche Deliktsbereiche. Im Vergleich zum Vorjahr sind die diesbezüglichen Fallzahlen annährend gleichgeblieben. In 2024 sind noch 167 Fälle gezählt worden, in 2025 wirft die PKS noch 161 Fälle aus. 140 davon und damit knapp 87 % konnten aufgeklärt werden.
"Das Tatmittel Internet bezieht sich auf diverse Deliktsfelder. Das Internet wird nach wie vor vielfach missbraucht, um zu betrügen, zu erpressen, andere Menschen in einer vermeintlichen Anonymität zu beleidigen, zu diskreditieren sowie verächtlich zu machen. Cybermobbing und Hasskriminalität gegenüber Amts- und Mandatsträgern sowie die Ausforschung und Beschädigung von Computersystemen von Firmen und öffentlichen Infrastrukturen, aber auch von Privatleuten für kriminelle Zwecke durch Hackerangriffe sind hierzu nur einige Stichpunkte" - weis Dienststellenleiter Franz Polifke hinzuzufügen. Technisch gesehen umfasst das Internet im Sinne der PKS das World Wide Web (WWW) mit den sozialen Netzwerken oder Online-Shops, aber auch den E-Mail-Verkehr, Chats sowie Cloud-Dienste. Insgesamt dürfte in diesem Deliktsbereich ein ausgeprägtes Dunkelfeld vorhanden sein. Nicht zuletzt aus diesem Grund setzt die Polizei immer mehr IT-Spezialisten ein, um weltweit agierende kriminelle Netzwerke zu identifizieren und zu zerschlagen. Auch der Schutz vor sogenannten hybriden Bedrohungen soll damit erhöht werden. Betrachtung der Tatverdächtigen und Opfer:
Die Anzahl der Tatverdächtigen ist im Vergleich zum Vorjahr von 1.121 auf 1.071 gesunken. Im 5-Jahres-Vergleich können jedoch keine wesentlichen Veränderungen festgestellt werden. Von den 1.071 Tatverdächtigen in 2025 waren 818 Personen deutsche Staatsangehörige, 253 Nichtdeutsche bzw. Personen mit einem Aufenthaltsstatus. Der Anteil der Nichtdeutschen und Tatverdächtigen mit einem Aufenthaltsstatus ist im Vergleich zum Vorjahr um 27 angestiegen.
Die Anzahl der Opfer ist im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls gesunken, und zwar um 72 auf nunmehr 693. Männlich waren davon 385, weiblich 308.
Die Betrachtung der Altersgruppen der Tatverdächtigen weist folgendes Bild auf: 84 (93 in 2024) Tatverdächtige waren im Kindesalter (bis unter 14 Jahren), 131 (146 in 2024) Tatverdächtige waren jugendlich (bis unter 18 Jahren). Die moderate Abnahme der Kinder- und Jugendkriminalität ist erfreulich, wird dennoch weiterhin im Fokus polizeilicher Präventionsarbeit stehen. 81 (71 in 2024) Tatverdächtige waren heranwachsend (18 bis unter 21 Jahren), 775 (812 in 2024) Tatverdächtige waren erwachsen.
Prävention und Beratung:
Die Präventions- und Aufklärungsarbeit stellt nach wie vor innerhalb der Polizei einen wesentlichen und wichtigen Baustein dar - verdeutlicht Franz Polifke. Dennoch ist Präventionsarbeit vielschichtig und wird als Aufgabe unterschiedlicher Institutionen wahrgenommen. Die Polizei im hiesigen Bereich ist z.B. vernetzt mit den örtlichen Präventionsräten, den Schulen, verschiedenen runden Tischen sowie auch mit der Verkehrswacht Varel-Friesische Wehde. Gemeinsam wird an verschiedenen Projekten gearbeitet; eine gegenseitige Unterstützung ist gewährleistet. Der Präventionsbeauftragte des Polizeikommissariats Varel, Eugen Schnettler, sowie das gesamte Präventionsteam der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland steht ständig als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten kostenlose Beratungen zur technischen Sicherung von Wohnungen und Geschäftsgebäuden an, klären besonders vulnerable Gruppen wie z.B. Senioren und Kinder über Neuerungen und Gefahren im Straßenverkehr auf und geben wertvolle Tipps, um sich vor kriminellen Machenschaften zu schützen.
Fazit:
"Die Sicherheit in der Stadt Varel sowie in der Friesischen Wehde ist gewährleistet. Die Bürgerinnen und Bürger in Varel und den Gemeinden Bockhorn und Zetel können hier nach wie vor sicher leben!" - stellt Franz Polifke fest.
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POL-WHV: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland stellt Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor
Wilhelmshaven/Friesland (ost)
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 12.034 Straftaten registriert. Damit ist die Gesamtkriminalität im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Entwicklung der Gesamtfallzahlen: - 2023: 14.272 Fälle - 2024: 12.242 Fälle - 2025: 12.034 Fälle
Von 2023 auf 2024 ist ein deutlicher Rückgang um rund 14,2 % festzustellen. Von 2024 auf 2025 sank die Zahl nochmals leicht um etwa 1,7 %. Insgesamt liegt das Fallaufkommen 2025 damit rund 15,7 % unter dem Wert von 2023.
Die Aufklärungsquote lag 2025 bei 67,76 %. Von 12.034 Fällen konnten demnach 8.154 aufgeklärt werden.
2024 lag die Quote bei 69,61 %. 2023 bei 66,12 %.
Prozentuale Anteile der Hauptgruppen an der Gesamtkriminalität 2025 (12.034 Fälle): - Diebstahlsdelikte gesamt: 3.583 Fälle - 29,77 % - Sonstige Straftatbestände (StGB): 3.084 Fälle - 25,63 % - Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit: 2.587 Fälle - 21,50 % - Vermögens- und Fälschungsdelikte: 1.741 Fälle - 14,47 % - Strafrechtliche Nebengesetze: 669 Fälle - 5,56 % - Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 362 Fälle - 3,01 % - Straftaten gegen das Leben: 8 Fälle - 0,07 %
Bewertung
Den größten Anteil an der Gesamtkriminalität machen weiterhin die Diebstahlsdelikte aus, gefolgt von den sonstigen Straftatbeständen sowie den Rohheitsdelikten. Diese drei Hauptgruppen vereinen zusammen rund 76,9 % aller registrierten Straftaten auf sich. Die schweren Deliktsbereiche wie Straftaten gegen das Leben oder gegen die sexuelle Selbstbestimmung nehmen demgegenüber nur einen sehr geringen prozentualen Anteil ein. Insgesamt zeigt sich, dass die rückläufige Gesamtkriminalität insbesondere durch Entwicklungen in den unterschiedlichen Deliksbereichen geprägt wird, während die Anteile der einzelnen Hauptgruppen im Verhältnis zueinander weitgehend stabil bleiben.
Entwicklung der Hauptgruppen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 Im Rahmen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für die Stadt Wilhelmshaven werden die Straftaten in sieben sogenannte Hauptgruppen unterteilt. Diese bilden die wesentlichen Deliktsbereiche der registrierten Kriminalität ab und ermöglichen eine differenzierte Betrachtung der Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren 2023 und 2024.
Straftaten gegen das Leben
Hierunter fallen insbesondere Mord, Totschlag und fahrlässige Tötungsdelikte. 2024: 8 Fälle 2025: 8 Fälle
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Diese Hauptgruppe umfasst unter anderem Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexuellen Missbrauch.
2024: 335 Fälle
2025: 362 Fälle
Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit Hierzu zählen insbesondere Körperverletzungsdelikte, Raub sowie Bedrohung und Nötigung. 2024: 2.471 Fälle 2025: 2.587 Fälle
Diebstahlsdelikte gesamt
Diese Gruppe umfasst alle Formen des Diebstahls, vom einfachen Ladendiebstahl bis zum schweren Diebstahl. 2024: 3.816 Fälle 2025: 3.583 Fälle
Vermögens- und Fälschungsdelikte
Hierunter fallen unter anderem Betrug, Unterschlagung und Urkundendelikte.
2024: 1.672 Fälle
2025: 1.741 Fälle
Sonstige Straftatbestände (StGB) Diese Sammelgruppe beinhaltet Delikte wie Sachbeschädigung oder Hausfriedensbruch.
2024: 3.094 Fälle
2025: 3.084 Fälle Auch hier ist eine leicht rückläufige Entwicklung zu beobachten.
Strafrechtliche Nebengesetze
Hierzu zählen unter anderem Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz oder das Aufenthaltsgesetz.
2024: 846 Fälle
2025: 669 Fälle
Fazit
Die Entwicklung der Gesamtkriminalität zeigt eine sinkende Tendenz. Während 2024 12.242 Fallzahlen registriert wurden, waren es 2025 12.034, was einen Rückgang von 1,7 Prozent bedeutet.
Im Rahmen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wurden neben den Hauptgruppen auch ausgewählte Deliktsbereiche gesondert betrachtet. Diese ermöglichen eine vertiefte Analyse kriminalitätsrelevanter Schwerpunkte.
Die Gewaltkriminalität, die insbesondere schwere Körperverletzungsdelikte, Raubstraftaten sowie vergleichbare erhebliche Gewaltdelikte umfasst, bewegte sich im Jahr 2025 auf dem Niveau des Vorjahres. Nachdem die Fallzahlen von 625 Fällen im Jahr 2023 auf 545 Fälle im Jahr 2024 zurückgegangen waren, wurden auch 2025 insgesamt 545 Fälle registriert. Die Aufklärungsquote lag 2025 bei 85,32 Prozent, nachdem sie 2024 bei 88,81 Prozent gelegen hatte. Damit bewegt sich dieser Deliktsbereich weiterhin auf einem erhöhten, jedoch kontrollierbaren Niveau mit einer konstant guten Aufklärungsleistung.
Im Bereich der häuslichen Gewalt ist hingegen ein Anstieg festzustellen. Wurden 2024 noch 860 Fälle registriert, so stieg die Zahl im Jahr 2025 auf 941 Fälle an. Dies entspricht einer Zunahme um 81 Fälle beziehungsweise 9,4 Prozent. Insgesamt wurden im Jahr 2025 827 Opfer erfasst, darunter 581 weibliche und 246 männliche Betroffene. In 543 Fällen handelte es sich um Taten zwischen Partnern oder ehemaligen Partnern, in 258 Fällen um familiäre Konstellationen. Die Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes, Polizeirätin Jantje Zimmermann-Gäde, ordnet diese Entwicklung wie folgt ein: "Häusliche Gewalt findet meist im Verborgenen statt und stellt für die Betroffenen eine erhebliche physische und psychische Belastung dar. Viele Taten ereignen sich im Dunkelfeld, das heißt, dass diese Taten nicht angezeigt werden. Die hier bekannten Zahlen spiegeln das Hellfeld wider. Wir können dieses Deliktsfeld nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern bekämpfen. Jede Tat ist eine zu viel. Unser Ziel bleibt es, konsequent einzuschreiten, Betroffene frühzeitig zu schützen und Hilfsangebote eng zu vernetzen."
Auch Straftaten gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte bleiben auf einem hohen Niveau. Nach 89 Fällen im Jahr 2023 und 97 Fällen im Jahr 2024 wurden 2025 insgesamt 94 Fälle registriert. Im Jahr 2025 wurden 57 Einsatzkräfte verletzt. Der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Jörg Beensen, betont hierzu: "Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte ist in keiner Form hinnehmbar. Meine Kolleginnen und Kollegen setzen sich täglich für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger ein. Ihnen gilt mein ausdrücklicher Dank und meine volle Unterstützung. Wer Einsatzkräfte angreift, greift den Rechtsstaat an."
Zur Straßenkriminalität zählen unter anderem Raubdelikte, Körperverletzungen im öffentlichen Raum sowie bestimmte Diebstahlsformen. Die Entwicklung bewegt sich im Rahmen der allgemeinen Schwankungen. Im Bereich der Jugendkriminalität sind ebenfalls leichte Schwankungen festzustellen. Die registrierten Delikte bewegen sich überwiegend im Bereich der Rohheits- und Eigentumsdelikte. Die Straftaten unter Nutzung des Tatmittels Internet gingen weiter leicht zurück. Nach 1.004 Fällen im Jahr 2023 und 939 Fällen im Jahr 2024 wurden im Jahr 2025 insgesamt 925 Fälle registriert. Die Aufklärungsquote lag 2025 bei 87,78 Prozent, nachdem sie 2024 bei 90,84 gelegen hatte. Betrugsdelikte, Datenmissbrauch und andere digitale Tatbegehungsformen prägen diesen Deliktsbereich weiterhin maßgeblich.
Opfer und Tatverdächtige 2025
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 3.002 Straftaten mit Opfern registriert. Damit ist gegenüber 2024 (2.896 Fälle) ein Anstieg um 106 Fälle festzustellen. Die Gesamtzahl der Opfer stieg von 3.482 im Jahr 2024 auf 3.585 Opfer im Jahr 2025. Im Vergleich zu 2023 (3.497 Opfer) ergibt sich ebenfalls eine Zunahme. Von den 3.585 Opfern im Jahr 2025 waren 2.007 männlich und 1.578 weiblich. Gegenüber 2024 stieg die Zahl der männlichen Opfer von 1.920 auf 2.007 an. Auch die Zahl der weiblichen Opfer erhöhte sich leicht von 1.562 auf 1.578. Insgesamt zeigt sich damit nach dem Höchststand im Jahr 2023 weiterhin ein hohes Niveau bei den Opferzahlen. Im Bereich der Tatverdächtigen beziehungsweise Beschuldigten wurden im Jahr 2025 insgesamt 5.533 Tatverdächtige erfasst. Im Vergleich zu 2024 (5.338) bedeutet dies einen Anstieg um 195 Personen. Der Höchstwert im Betrachtungszeitraum lag 2023 bei 5.839 Tatverdächtigen. Von den 5.533 Tatverdächtigen im Jahr 2025 waren 4.191 deutsche Tatverdächtige und 1.342 nichtdeutsche Tatverdächtige. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag damit bei rund 24,3 Prozent. Im Vorjahr waren 1.207 nichtdeutsche Tatverdächtige registriert, sodass hier ein Anstieg zu verzeichnen ist. Die Zahl der Tatverdächtigen mit Aufenthaltsstatus lag 2025 bei 336 Personen (2024: 317; 2023: 383). Die Altersstruktur der Tatverdächtigen im Jahr 2025 stellt sich wie folgt dar: - Kinder unter 14 Jahren: 303 Tatverdächtige (5,48 %) - Jugendliche 14 bis unter 18 Jahre: 515 Tatverdächtige (9,31 %) - Heranwachsende 18 bis unter 21 Jahre: 390 Tatverdächtige (7,05 %) - Erwachsene ab 21 Jahre: 4.325 Tatverdächtige (78,17 %) Damit entfällt der überwiegende Anteil der Tatverdächtigen weiterhin auf die Gruppe der Erwachsenen. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder sank im Vergleich zu 2024 (336) auf 303. Bei den Jugendlichen ist ein leichter Anstieg von 510 auf 515 zu verzeichnen. Die Zahl der Heranwachsenden stieg von 358 auf 390. Bei den Erwachsenen erhöhte sich die Zahl von 4.134 im Jahr 2024 auf 4.325 im Jahr 2025. Zusammenfassend zeigt sich, dass sowohl die Opferzahlen als auch die Zahl der Tatverdächtigen im Jahr 2025 leicht angestiegen sind. Die Altersstruktur bleibt dabei im Wesentlichen konstant, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Bereich der erwachsenen Tatverdächtigen.
Stadtgebiet Wilhelmshaven
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 7.491 Straftaten registriert. Damit liegt die Gesamtkriminalität leicht über dem Vorjahresniveau. Im Jahr 2023 waren noch 9.215 Fälle erfasst worden, 2024 sank die Zahl deutlich auf 7.345 Fälle. Der Rückgang von 2023 auf 2024 beträgt rund 20,3 Prozent. Von 2024 auf 2025 ist hingegen wieder ein leichter Anstieg um etwa 2,0 Prozent festzustellen. Insgesamt liegt das Fallaufkommen im Jahr 2025 dennoch rund 18,7 Prozent unter dem Wert von 2023. Ein weiterer wichtiger Indikator für die Sicherheitslage ist die sogenannte Häufigkeitszahl, also die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Sie liegt im Stadtgebiet von Wilhelmshaven bei 9.890. 2024 hat sie bei 9.633 gelegen.
Den größten Anteil an der Gesamtkriminalität machen weiterhin die Diebstahlsdelikte mit 2.403 Fällen aus, was 32,08 Prozent aller registrierten Straftaten entspricht. Es folgen die sonstigen Straftatbestände nach dem Strafgesetzbuch mit 1.920 Fällen beziehungsweise 25,63 Prozent sowie die Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit mit 1.612 Fällen und einem Anteil von 21,52 Prozent. Die Vermögens- und Fälschungsdelikte schlagen mit 940 Fällen (12,55 Prozent) zu Buche. Auf strafrechtliche Nebengesetze entfallen 415 Fälle (5,54 Prozent). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 198 Mal registriert (2,64 Prozent), Straftaten gegen das Leben in drei Fällen (0,04 Prozent). Die Entwicklung der Gesamtkriminalität wird damit weiterhin maßgeblich durch die sogenannten Massendelikte geprägt.
Bei den Straftaten gegen das Leben ist im Dreijahresvergleich ein kontinuierlicher Rückgang festzustellen. Nach acht Fällen im Jahr 2023 und fünf Fällen im Jahr 2024 wurden im Jahr 2025 drei Fälle registriert. Die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen von 230 Fällen im Jahr 2023 auf 198 Fälle im Jahr 2024 zurück und blieben im Jahr 2025 auf diesem Niveau konstant. Die Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit verzeichneten nach einem Rückgang von 1.649 Fällen im Jahr 2023 auf 1.402 Fälle im Jahr 2024 im Jahr 2025 wieder einen Anstieg auf 1.612 Fälle, ohne jedoch den Stand von 2023 zu erreichen. Die Diebstahlsdelikte gingen von 3.264 Fällen im Jahr 2023 auf 2.525 Fälle im Jahr 2024 zurück und sanken im Jahr 2025 weiter auf 2.403 Fälle. Auch bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten ist ein kontinuierlicher Rückgang von 1.044 Fällen im Jahr 2023 über 974 Fälle im Jahr 2024 auf 940 Fälle im Jahr 2025 festzustellen. Die sonstigen Straftatbestände nach dem Strafgesetzbuch nahmen nach einem Rückgang von 2.180 Fällen im Jahr 2023 auf 1.746 Fälle im Jahr 2024 im Jahr 2025 wieder auf 1.920 Fälle zu. Die Verstöße gegen strafrechtliche Nebengesetze gingen von 840 Fällen im Jahr 2023 über 495 Fälle im Jahr 2024 weiter auf 415 Fälle im Jahr 2025 zurück.
Die Gewaltkriminalität lag im Jahr 2025 mit 380 Fällen über dem Vorjahreswert von 346 Fällen, jedoch unter dem Niveau des Jahres 2023 mit 456 Fällen. Die Aufklärungsquote betrug 86,58 Prozent, nachdem sie im Jahr 2024 bei 87,57 Prozent und im Jahr 2023 bei 84,21 Prozent gelegen hatte.
Im Bereich der häuslichen Gewalt ist erneut ein Anstieg festzustellen. Nach 524 Fällen im Jahr 2024 wurden im Jahr 2025 insgesamt 599 Fälle registriert, was einer Zunahme um 75 Fälle beziehungsweise 14,3 Prozent entspricht. Die Zahl der erfassten Opfer stieg von 439 auf 504. Von den 504 Opfern im Jahr 2025 waren 364 weiblich und 140 männlich. In 352 Fällen handelte es sich um Taten zwischen Partnern oder ehemaligen Partnern, in 139 Fällen um innerfamiliäre Konstellationen; 119 Fälle betrafen sonstige Beziehungsformen. Straftaten zum Nachteil von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten gingen im Jahr 2025 auf 47 Fälle zurück, nachdem 2024 noch 52 und 2023 insgesamt 56 Fälle registriert worden waren. Die Zahl der betroffenen Einsatzkräfte lag 2025 bei 132. Im selben Jahr wurden 31 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte leicht verletzt. Die Straftaten unter Nutzung des Tatmittels Internet gingen weiter zurück. Nach 619 Fällen im Jahr 2023 und 588 Fällen im Jahr 2024 wurden im Jahr 2025 insgesamt 540 Fälle registriert. Die Aufklärungsquote lag bei 87,96 Prozent und bewegt sich damit weiterhin auf einem hohen Niveau.
Das Brandgeschehen in Wilhelmshaven ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2024 wurden 90 Branddelikte gemeldet. 2025 waren es 134.
Die größte Steigerung ist im Bereich der Sachbeschädigung durch Feuer erkennbar. Während im Jahr 2024 58 Delikte angezeigt wurden, waren es 2025 90. Die Brandstiftung stieg von 30 auf 39 Fälle an. "Im Jahr 2025 kam es im Stadtgebiet von Wilhelmshaven zu einer auffälligen Häufung von Bränden. Um die Vielzahl der Geschehnisse gezielt aufzuarbeiten, hatte die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland die Ermittlungsgruppe "Lux" eingerichtet. Diese bündelte kriminalistische Analysen und prüfte mögliche Zusammenhänge. Wir gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass für den überwiegenden Teil der Taten im Jahr 2025 eine 25-jährige Wilhelmshavenerin verantwortlich ist, die Anfang des Jahres zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde" sagt die Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes, Polizeirätin Jantje Zimmermann-Gäde.
Im Jahr 2025 wurden 1.833 Straftaten mit Opfern registriert, gegenüber 1.629 Fällen im Jahr 2024. Die Gesamtzahl der Opfer stieg von 1.933 auf 2.161 Personen, liegt damit jedoch leicht unter dem Wert des Jahres 2023 mit 2.183 Opfern. Von den 2.161 Opfern im Jahr 2025 waren 1.221 männlich und 940 weiblich.
Die Zahl der Tatverdächtigen erhöhte sich im Jahr 2025 auf 3.272 Personen, nachdem 2024 noch 3.074 Tatverdächtige registriert worden waren. Von den 3.272 Tatverdächtigen waren 2.410 deutsche und 862 nichtdeutsche Staatsangehörige; der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag bei rund 26,4 Prozent. 210 Personen verfügten über einen Aufenthaltsstatus. Die Altersstruktur zeigt weiterhin einen deutlichen Schwerpunkt im Erwachsenenbereich. 146 Tatverdächtige waren Kinder unter 14 Jahren, 259 Jugendliche zwischen 14 und unter 18 Jahren, 243 Heranwachsende zwischen 18 und unter 21 Jahren und 2.624 Personen 21 Jahre oder älter.
Ein Blick auf die Entwicklung der Messerangriffe in den Jahren 2023 bis 2025 zeigt, dass sich die Fallzahlen insgesamt auf einem konstanten Niveau bewegen. Nach 166 Fällen im Jahr 2023 sank die Zahl im Jahr 2024 zunächst auf 144, um im Jahr 2025 wieder auf 154 Fälle anzusteigen. Damit ist der zwischenzeitliche Rückgang zumindest teilweise wieder aufgehoben worden. Die Aufklärungsquote bleibt zwar insgesamt hoch, ist jedoch leicht rückläufig (93,98 % im Jahr 2023, 93,06 % im Jahr 2024 und 89,61 % im Jahr 2025). Während die Zahl deutscher Opfer kontinuierlich sinkt (81 → 70 → 62), ist die Zahl nichtdeutscher Opfer von 21 auf 32 gestiegen und bleibt anschließend auf diesem Niveau. Beim Blick auf das Geschlecht zeigt sich, dass Männer weiterhin deutlich häufiger betroffen sind, auch wenn die Zahlen 2025 rückläufig sind (77 → 82 → 65). Die Zahl weiblicher Opfer ist hingegen zuletzt wieder angestiegen (25 → 20 → 29). Die Altersstruktur verdeutlicht, dass vor allem Erwachsene betroffen sind. Im Jahr 2025 entfallen rund 75 % der Opfer auf Personen ab 21 Jahren. Jugendliche und Heranwachsende machen jeweils knapp 10 % aus, während Kinder unter 14 Jahren mit gut 5 % zwar einen kleineren, aber besonders sensiblen Anteil darstellen. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es keinen nachhaltigen Rückgang der Messerangriffe gibt, sondern vielmehr Schwankungen auf hohem Niveau. Messergewalt bleibt damit ein ernstzunehmendes Deliktsfeld, das die Bevölkerung insgesamt betrifft. Vor diesem Hintergrund ist die Einrichtung von Waffenverbotszonen in Wilhelmshaven ein sinnvoller Ansatz. Sie ermöglichen der Polizei anlassunabhängige Kontrollen und erhöhen damit sowohl den Kontrolldruck als auch die sichtbare polizeiliche Präsenz. Ziel ist es, das Mitführen von Waffen zu reduzieren, potenzielle Täter abzuschrecken und die Sicherheit im öffentlichen Raum spürbar zu verbessern.
Abschließend bewertet der Leiter der Polizeiinspektion, Leitender Polizeidirektor Jörg Beensen, die Entwicklung wie folgt: "Die Gesamtkriminalität liegt weiterhin deutlich unter dem Niveau von 2023. Gleichwohl zeigen einzelne Deliktsbereiche, insbesondere die häusliche Gewalt und die Rohheitsdelikte, wieder steigende Fallzahlen. Die Aufgabe der Polizei bleibt es, weiterhin konsequent zu handeln, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen gegenzusteuern. Insgesamt zeigt die Statistik, dass wir in zentralen Bereichen gute stabile Aufklärungsquoten haben."
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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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POL-EL: Neuenhaus - Gartenzaun beschädigt, Verursacher flüchtet
Neuenhaus (ost)
Zwischen Donnerstag, dem 12. März 2026, um 08:00 Uhr und Freitag, dem 13. März 2026, um 08:00 Uhr, ereignete sich in der Gerdastraße in Neuenhaus ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.
Ein bisher unbekannter Fahrer beschädigte wahrscheinlich beim Wenden einen Gartenzaun und verließ dann unerlaubt den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Emlichheim unter der Telefonnummer 05943/92000 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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POL-EL: Nordhorn - Verkehrsunfallflucht am Stadtring
Nordhorn (ost)
Am Mittwoch, den 18. März 2026, gegen 04:15 Uhr, ereignete sich auf dem Stadtring in Nordhorn an der Kreuzung zur Bahnhofstraße ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.
Ein bisher unbekannter Autofahrer fuhr auf dem Stadtring in Richtung Frensdorfer Ring und stieß auf einer Verkehrsinsel mit einem Verkehrszeichen zusammen. Danach hielt er an einer Bushaltestelle in der Bahnhofstraße an, überprüfte sein Fahrzeug und setzte dann seine Fahrt in Richtung Denekamper Straße fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Das Fahrzeug soll eine dunkle, wahrscheinlich schwarze Limousine sein. Der Fahrer wird als
beschrieben.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer 05921/3090 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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POL-NOM: Unter berauschenden Mitteln gefahren
Northeim (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, um 17.05 Uhr, führte die Polizei Northeim eine Kontrolle an einem 36-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Parkstraße in Northeim durch.
In Northeim wurde ein 36-jähriger E-Scooter-Fahrer am Dienstag um 17.05 Uhr von der Polizei kontrolliert.
Während der Überprüfung des 36-Jährigen, der die Parkstraße in Northeim befuhr, wurden neurologische Auffälligkeiten festgestellt, die auf einen möglichen vorherigen Konsum von berauschenden Substanzen hinweisen könnten. Da ein Drogenvortest nicht durchgeführt werden konnte, wurde eine Blutentnahme auf freiwilliger Basis veranlasst.
Der Northeimer wurde daran gehindert, weiterzufahren.
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Polizeiinspektion Northeim
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POL-NOM: Geldanlagebetrug im Internet - Northeimer verlieren über 645.000 Euro
Northeim (ost)
Polizeidirektion Northeim (Wol)
Auch im Jahr 2026 bleibt der Betrug im Zusammenhang mit Geldanlagen im Internet ein großes Thema bei der Polizei Northeim, wie in den vergangenen Jahren.
In den letzten etwa 6 Wochen haben die Geschädigten im Landkreis Northeim bereits einen Gesamtschaden von über 645.000 Euro erlitten. Die Schadenssummen bewegen sich oft im unteren/mittleren fünfstelligen Bereich bis hin zu sechsstelligen Beträgen / Gesamt-"Investitionen". Der höchste Schaden lag nach aktuellen Informationen bei einem mittleren sechsstelligen Betrag. Die Opfer sind meist in mittleren bis höheren Altersgruppen. Sie alle wollen ihr Erspartes mit möglichst hohen Erträgen anlegen.
Der Betrug beginnt häufig mit Werbung oder Videos auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram, aber zunehmend auch über vermeintliche Informationsvideos bei Google-News. In den Videos treten bekannte Persönlichkeiten wie Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Markus Lanz, Peter Maffay oder die Stars aus der TV-Sendung "Höhle der Löwen" auf. Mithilfe künstlicher Intelligenz werden gefälschte Dialoge erstellt, in denen eine vermeintlich unschlagbare Anlagemöglichkeit diskutiert wird. Tatsächlich haben die gezeigten Personen jedoch nichts mit der besprochenen Anlageoption zu tun.
Die Opfer geben ihre Kontaktdaten über die auf den Videos verlinkten Webseiten preis. Daraufhin erhalten sie in der Regel Anrufe von angeblichen Anlageberatern, oft über WhatsApp und häufig von ausländischen Telefonnummern, insbesondere aus Großbritannien (+44 ...) oder Österreich (+43 ...). Der Anrufer spricht meist Deutsch, manchmal auch Englisch.
Der vermeintliche Berater verspricht hohe Renditen auf Geldanlagen. Die anfängliche Investition von meist 250 Euro erzielt innerhalb weniger Tage beeindruckende Gewinne. Ob das Geld in Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder neuerdings auch in hochverzinsliche Festgeldanlagen investiert wird, spielt dabei keine Rolle. Diese Gewinne existieren jedoch nur auf dem Papier. Die Kurse und Gewinne auf den Online-Investment-Konten der Opfer werden von den Tätern manipuliert und sind nicht real. Das Geld der Opfer wird nie investiert, sondern landet auf den Konten der Betrüger.
Von den scheinbar hohen Gewinnen beeindruckt, investieren die Opfer schließlich größere Beträge. Sie folgen den Anweisungen ihres "Beraters" und überweisen innerhalb kurzer Zeit immer höhere Summen. Die Zahlungen erfolgen hauptsächlich auf verschiedene Konten, sowohl im In- als auch im Ausland, selten jedoch an denselben Empfänger. Zudem eröffnen die Opfer auf Anweisung der Betrüger Konten und Accounts bei Krypto-Börsen, wobei die Täter unbemerkt die Zugangsdaten abfangen und so vollen Zugriff auf das Geld der Opfer erhalten.
Die Opfer merken meist erst, dass etwas nicht stimmt, wenn sie versuchen, ihre "Gewinne" auszahlen zu lassen. Die Auszahlungen werden unter dem Vorwand angeblicher Steuern oder Gebühren verweigert. Plötzlich wird ein separates Auszahlungskonto benötigt oder der Kontakt zum bisherigen Berater bricht ab. Der Berater oder die Beraterin sind nicht mehr erreichbar und die Investment-Webseite ist offline. Die Opfer verlieren den Zugriff auf ihr investiertes Geld.
Die Polizei Northeim warnt eindringlich vor solch vermeintlich überdurchschnittlich profitablen Geldanlagen. Seien Sie skeptisch, wenn angebliche Berater aus dem Ausland Sie über WhatsApp kontaktieren. Vertrauen Sie Ihr Geld niemals jemandem an, den Sie nicht persönlich kennen, und investieren Sie nicht in Anlageformen, mit denen Sie nicht vertraut sind. Wenn Sie investieren möchten, prüfen Sie die Angebote sorgfältig und holen Sie sich gegebenenfalls Rat, beispielsweise bei Ihrer Hausbank.
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Polizeiinspektion Northeim
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POL-EL: Bad BentheimSchüttorf - Serie von Pkw-Aufbrüchen - Polizei prüft Zusammenhang
Bad Bentheim / Schüttorf (ost)
In der Nacht vom Montag, dem 16. März 2026, bis zum Dienstag, dem 17. März 2026, ereigneten sich in Bad Bentheim und Schüttorf mehrere Autoaufbrüche. Die Polizei untersucht derzeit, ob es eine Verbindung zwischen den Taten gibt.
In der Lütterstiege in Bad Bentheim wurden zwischen 17:00 Uhr und 07:00 Uhr die Fenster eines grauen VW Polo beschädigt. Das Handschuhfach wurde durchsucht, es wurde jedoch nichts gestohlen.
In der Goethestraße in Bad Bentheim haben unbekannte Täter zwischen 22:00 Uhr und 05:42 Uhr bei insgesamt drei Fahrzeugen die Fenster eingeschlagen und nach Diebesgut gesucht. Betroffen waren ein grauer Mitsubishi Colt, ein BMW 4er und ein schwarzer Nissan Juke. Es wurde in einem Fall Diebesgut erbeutet, die genaue Höhe des Schadens ist noch unklar.
Auch in der Siemensstraße in Schüttorf gab es zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr mehrere Vorfälle. Insgesamt wurden vier Fahrzeuge angegangen, bei drei Autos wurden die Fenster eingeschlagen. In einem Fall wurde eine Geldbörse mit Ausweisen und Bargeld gestohlen. Betroffen waren unter anderem ein Citroën C2, ein Ford C-Max, ein Ford Fiesta und ein Ford Kuga.
Die Polizei verfolgt derzeit Hinweise und prüft, ob es sich um eine zusammenhängende Serie handelt.
Wichtiger Hinweis der Polizei:
Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto sichtbar liegen, auch nicht für kurze Zeit. Selbst kleine Beute kann Täter dazu verleiten, erheblichen Schaden anzurichten.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Bentheim unter der Telefonnummer 05922/776600 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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BPOL-BadBentheim: Drei Monate Gefängnis - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl bei Grenzkontrolle
Bunde (ost)
Letzte Nacht hat die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen 51-Jährigen festgenommen. Gegen den Mann bestand ein Haftbefehl. Er wird nun für etwa drei Monate ins Gefängnis gehen.
Der 51-Jährige war ein Passagier in einem internationalen Reisebus aus den Niederlanden nach Deutschland. Im Rahmen der vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen kontrollierten Bundespolizisten den Fernreisebus gegen 02:15 Uhr auf der Raststätte Bunderneuland an der Autobahn 280.
Während der Überprüfung des 51-jährigen Griechen stellten die Beamten fest, dass der Reisende aufgrund eines Haftbefehls der Justiz gesucht wurde. Aufgrund einer Verurteilung wegen Diebstahls musste er entweder eine Geldstrafe von 890,- Euro zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 89 Tagen verbüßen.
Da der Mann die ausstehende Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in das nächstgelegene Gefängnis gebracht.
Außerdem war die Justiz an dem aktuellen Aufenthaltsort des Mannes interessiert. Sie hatten ihn zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.
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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
POL-EL: Nordhorn - Einbruchversuch in leerstehende Haushälfte
Nordhorn (ost)
Zwischen Montag, dem 16. März 2026, um 19:00 Uhr, und Dienstag, dem 17. März 2026, um 16:00 Uhr, ereignete sich in der Bernhardstraße in Nordhorn ein Einbruchversuch.
Bisher unbekannte Täter versuchten gewaltsam in eine Doppelhaushälfte einzudringen. Jedoch gelang es ihnen nicht, in das Gebäude einzudringen.
Das Gebäude ist derzeit aufgrund von Renovierungsarbeiten nicht bewohnt. In diesem Kontext warnt die Polizei davor, dass es derzeit vermehrt zu Einbrüchen in unbewohnte oder im Umbau befindliche Häuser kommt. Achten Sie daher besonders auf sichere Verschlüsse und lassen Sie keine Wertgegenstände offen liegen.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05921/3090 bei der Polizei in Nordhorn zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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POL-EL: Lingen - Einbruch in unbewohntes Wohnhaus
Lingen (ost)
Zwischen Samstag, dem 28. Februar 2026, um 14:00 Uhr, und Dienstag, dem 17. März 2026, um 18:15 Uhr, ereignete sich ein Einbruch im Föhrenweg in Lingen.
Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam ein. Danach wurden fast alle Räume nach möglicher Beute durchsucht.
Es ist noch unklar, ob tatsächlich Gegenstände gestohlen wurden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer 0591/870 zu melden.
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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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zuständige Polizeidienststelle.
POL-BS: Zeugenaufruf - Sturz im Bus
Braunschweig (ost)
Am 06.03.2026 um 08:45 Uhr ereignete sich ein Vorfall auf dem Hartriegelweg.
Ein älterer Herr mit einem Gehwagen stürzte, als der Bus losfuhr.
Schon zu Beginn der Woche gab es einen Unfall in Völkenrode. Ein 65-jähriger Mann aus Braunschweig stieg mit seinem Gehwagen in den Bus und wollte sich auf den Platz für Behinderte setzen. Bevor er die Sitzbank herunterklappen konnte, fuhr der Bus los, wodurch der Mann stürzte, auf seinen Gehwagen fiel und sich verletzte. Andere Passagiere halfen ihm danach.
Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die Informationen über den Sturz und das Fahrverhalten des Busfahrers beim Anfahren des Busses geben können. Hinweise werden vom Verkehrsunfalldienst unter 0531-476 3935 entgegengenommen.
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Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034
E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de
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HZA-BS: Gemeinsame Pressemitteilung von BALM, Polizei und ZOLL - 300.000 Stück unversteuerte Zigaretten in Northeim entdecktFast 65.000 Euro Tabaksteuer auf Hehlerware nacherhoben
Braunschweig (ost)
Während einer gemeinsamen Standkontrolle auf dem Autohof in Northeim am vergangenen Donnerstag, dem 12.03.2026, wurden bei der Überprüfung eines Lieferwagens 300.000 unversteuerte Zigaretten im Laderaum entdeckt. An diesem Vormittag kontrollierten das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) - Außenstelle Hannover, die Polizeiinspektion Northeim und das Hauptzollamt Braunschweig den gewerblichen Güter- und Personenverkehr auf der Bundesautobahn 7.
Das BALM stoppte den Lieferwagen mit deutschem Kennzeichen. Der rumänische Fahrer konnte bei der Befragung durch die Polizei nicht angeben, was sich in den 30 Kartons im sichtbaren Laderaum des Fahrzeugs befand. Er gab lediglich an, dass er den Transport von Frankfurt nach Hannover für 500 Euro durchführen sollte und den Inhalt nicht kannte. Er bot jedoch an, die Kartons zu öffnen.
In den Kartons wurden insgesamt 1.500 sogenannte Zigarettenstangen mit 300.000 Zigaretten gefunden. Die Verpackungen der Zigaretten hatten jedoch nicht die erforderlichen deutschen Steuerzeichen (umgangssprachlich als Steuerbanderole bekannt), die den ordnungsgemäßen Steuernachweis gemäß dem Tabaksteuergesetz darstellen.
Der Fahrer wurde vor Ort vom ZOLL wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei angezeigt. Zusätzlich wurde ein Tabaksteuerbescheid über mehr als 64.800 Euro ausgestellt und die Zigaretten als Beweismittel beschlagnahmt.
Die weiteren Untersuchungen werden vom ZOLL durchgeführt. Dem Beschuldigten droht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. In weniger schweren Fällen kann die Strafe eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe sein. Die Entscheidung liegt beim Gericht.
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Hauptzollamt Braunschweig
Stv. Pressesprecherin
Nadine Laufer
Telefon: 0531/1291-8506
E-Mail: Presse.HZA-Braunschweig@zoll.bund.de
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POL-EL: Nordhorn - Einbruch in Wohnhaus
Nordhorn (ost)
Am Dienstag, den 17. März 2026, wurde gegen 15:30 Uhr ein Einbruch in ein Haus in Nordhorn entdeckt.
Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam zwischen Freitag und Dienstag ein, indem sie zwei gläserne Eingangstüren zerstörten. Im oberen Stockwerk des Hauses am Rüschenweg wurde alles durchsucht, Schränke waren geöffnet und Gegenstände lagen verstreut auf dem Boden. Es wird vermutet, dass Schmuck und Bargeld gestohlen wurden. Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Nummer 05921/3090 zu melden.
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POL-EL: Werlte - Einbruchversuch in Einfamilienhaus
Werlte (ost)
Am Montag, den 16. März 2026, zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr, ereignete sich in der Heilsberger Straße in Werlte ein versuchter Einbruch.
Bislang unbekannte Personen versuchten gewaltsam in ein Einfamilienhaus einzudringen. Möglicherweise wurden sie durch Schreie des Opfers gestört und brachen daraufhin ihr Vorhaben ab, ohne ins Haus einzudringen.
Anschließend flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Sögel unter der Telefonnummer 05952/93450 zu melden.
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POL-EL: Geeste - Verkaufswagen aufgebrochen
Geeste (ost)
Zwischen dem Abend des 13. März 2026 um 19:00 Uhr und dem Morgen des 17. März 2026 um 10:40 Uhr ereignete sich an der Meppener Straße in Geeste ein Einbruch.
Bisher unbekannte Täter brachen gewaltsam in einen Verkaufswagen ein. Im Inneren wurde der Verkaufsraum durchsucht. Nach den bisherigen Informationen suchten die Täter gezielt nach Bargeld und stahlen schließlich die Kassenschublade mit Kleingeld.
Daraufhin flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Meppen unter der Telefonnummer 05931/9490 zu melden.
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POL-DH: --- Bassum, Ortsteil Bramstedt - Brand in einem landwirtschaftlichen Gehöft, zwei verletzte Personen ---
Diepholz (ost)
Am 17.03.2026, um 23:51 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf über einen Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Bassum, im Ortsteil Bramstedt, Bünte. Bei der Ankunft stellten die Beamten fest, dass ein Zimmer des Anwesens in Flammen stand.
Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Zwei Bewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden mit leichten bzw. schweren Verletzungen eingestuft. Der schwer verletzte Bewohner wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Das betroffene Zimmer wurde versiegelt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen.
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POL-GOE: Kinderschutz in Schulen: Polizei und RLSB unterstützen gemeinsam Schulen bei ihren Sicherheits- und Präventionskonzepten
Göttingen (ost)
Mehr als 110 Teilnehmende aus Schulen der Region folgten der Einladung der Regionalen Landesämter für Schule und Bildung (RLSB) Braunschweig und Hannover sowie der Polizeidirektion Göttingen zu einem ganztägigen Fachtag an der Universität Hildesheim. Im Mittelpunkt stand der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellen Grenzverletzungen im schulischen Umfeld. Ziel war es, Lehrkräfte und Schulleitungen zu befähigen, Schulen als Orte der Sicherheit, Verlässlichkeit und des Vertrauens zu gestalten.
Der Tag begann mit einer szenischen Einführung des Theaters "Springinsfeld", das Ausschnitte aus dem Präventionsstück Ja-Nein-Stopp präsentierte. Im anschließenden Hauptvortrag gab Kirsten Rehage, Vertreterin des Kinderschutzbundes e.V. Hannover, praxisnahe Impulse zu Möglichkeiten und Herausforderungen eines institutionellen Kinderschutzes an Schulen. Torsten Glaser, Behördenleiter des RLSB Braunschweig, betonte die Verantwortung der Schulen und der Schulbehörde: "Schulen müssen sichere Orte für Kinder und Jugendliche sein. Unsere Aufgabe als Schulbehörde ist es, Lehrkräfte und Schulleitungen dabei zu unterstützen, Schutzkonzepte zu entwickeln und aufmerksam zu handeln." In parallel stattfindenden Workshops setzten sich die Teilnehmenden mit zentralen Aspekten der Prävention, Intervention und Nachsorge auseinander. Thematisiert wurden unter anderem die Unterstützung von Betroffenen und deren Angehörigen, traumasensibles Arbeiten im Schulkontext, der Ablauf polizeilicher Ermittlungen, Täterarbeit, die Entwicklung eines schulischen Verhaltenskodexes sowie die Erstellung wirksamer Schutzkonzepte.
Beim "Markt der Möglichkeiten" boten Institutionen wie der Weiße Ring, die Stiftung Opferhilfe, die Präventionspuppenbühne, die Regionalkoordination für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sowie das LKA mit dem Projekt "Herzschlag" Informationen und Materialien an. Am Nachmittag beleuchtete Nicole Röhrs der GiB gGmbH (Autismus-Zentrum) Hannover das Thema Schutzkonzepte und Inklusion.
Stefan Ockenfeld, Leiter des Dezernats für Kriminalitätsbekämpfung in der Polizeidirektion Göttingen erklärte: "Oftmals wird die Polizei erst hinzugezogen, wenn es bereits zu sexuellen Grenzverletzungen gekommen ist. Im Rahmen der gemeinsamen Fachtage mit den RLSB können wir unsere Expertise präventiv einbringen und die verlässliche Ansprechpartnerin sein, die man in solchen Fällen braucht. Es ist uns ein großes Anliegen, die Lehrkräfte, Schulleitungen sowie die in der Schulsozialarbeit Tätigen heute zu sensibilisieren, in ihrem Handeln zu bestärken und Unsicherheiten zu reduzieren."
Der Fachtag machte deutlich, wie wichtig der gemeinsame Einsatz für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ist. Die RLSB Braunschweig und Hannover sowie die Polizeidirektion Göttingen wollen ihre seit Jahren bestehende enge Zusammenarbeit auch künftig fortführen und weiterentwickeln, um Schulen in ihrer Verantwortung zu stärken und Kinder bestmöglich zu schützen.
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Polizeidirektion Göttingen
Natalia Bornemann-Zarczynska
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POL-DEL: Autobahnkommissariat Ahlhorn: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 *** Ergänzungsmeldung***
Delmenhorst (ost)
Zusatzmeldung:
Die A1 in Richtung Münster zwischen Brinkum und dem Autobahndreieck Stuhr wurde am 18.03.2026 um 00:40 Uhr von der zuständigen Autobahnmeisterei wieder freigegeben.
Ausgangsmeldung:
Am Dienstag, den 17.03.2026, um 12 Uhr, ereignet sich auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Stuhr ein Unfall mit zwei Fahrzeugen. Beide Fahrzeuge bleiben auf dem linken Fahrstreifen stehen.
Ein 70-jähriger Mann aus dem Kreis Oldenburg nähert sich der vorherigen Unfallstelle. Möglicherweise muss er seinen PKW aufgrund des Verkehrs auf dem linken Fahrstreifen abbremsen. Ein 23-jähriger Mann aus dem Kreis Gifhorn reagiert zu spät auf die Situation und kollidiert vermutlich ungebremst mit dem PKW 02. Der PKW 02 wird nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, der PKW 01 nach rechts gegen die Außenschutzplanke. Die 72-jährige Beifahrerin des PKW 02 wird vor Ort reanimiert und erliegt dort ihren Verletzungen. Die Fahrer des PKW 01 und des PKW 02 werden lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des PKW 01 wird mit dem Rettungshubschrauber ins Evangelische Krankenhaus Oldenburg gebracht. Der Fahrer des PKW 02 wird mit dem RTW ins Klinikum Bremen Mitte gebracht. Der Gesamtschaden wird auf ca. 32000 Euro geschätzt. Aufgrund der Unfallaufnahme muss die Autobahn bis auf Weiteres vollständig gesperrt werden.
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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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