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Alkoholeinfluss: Diebstahl und Unfall

Ein gestohlener E-Scooter und ein Unfall unter Alkoholeinfluss sorgen für Strafverfahren und Blutproben. Schaden von 10.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Cuxhaven (ost)

Betrunken einen Elektroroller gestohlen und Widerstand geleistet

Geestland/Langen. Gestern Abend wurde der Polizei Geestland gemeldet, dass ein ungesicherter E-Scooter in der Leher Landstraße gestohlen wurde. Während der Fahndung konnten die Polizeibeamten mit Hilfe von Zeugen zwei Verdächtige festnehmen und den E-Scooter sicherstellen. Bei dem Fahrer des Rollers, einem 44-jährigen Bremerhavener, stellten die Beamten fest, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Betäubungsmitteln stand. Daher soll ihm eine Blutprobe entnommen werden. Der Mann leistete Widerstand gegen die Maßnahmen. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Diebstahl, Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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Unfallflucht unter Alkoholeinfluss

Cuxhaven. Am Montagnachmittag, gegen 16 Uhr, ereignete sich auf der Altenwalder Chaussee ein Verkehrsunfall mit einem geparkten Auto. Ein 74-jähriger Cuxhavener wollte mit seinem Fahrzeug an dem geparkten Auto vorbeifahren. Als ihm ein anderes Fahrzeug entgegenkam, schätzte er die Abstände falsch ein und fuhr auf das geparkte Auto auf. Der 74-jährige verließ die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Durch Zeugenaussagen konnte der Fahrer schnell identifiziert werden. Die Polizei stellte fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Dem Cuxhavener wurde eine Blutprobe entnommen und Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet. Der Schaden an den Fahrzeugen wurde auf 10.000 Euro geschätzt.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg von 35970 auf 36058 Fällen. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant bei 33839 bzw. 33800. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 auf 29653 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 26376 auf 25755 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 3924 auf 3898 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 auf 8584 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 173.330 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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