Beamte stoppen unbelehrbaren Fahrer zweimal wegen Alkohol am Steuer, Bußgelder im vierstelligen Eurobereich drohen.
Alkoholfahrt in Hemmoor

Cuxhaven (ost)
In Hemmoor. Am Dienstag (12.05.2026) gegen 19:45 Uhr, haben Polizeibeamte in Hemmoor einen jungen Fahrer aus der Samtgemeinde Börde-Lamstedt mit seinem Auto auf der B 495 -Lamstedter Straße- gestoppt. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 25-jährigen Fahrers. Der Fahrer erreichte bei einem Alkoholvortest einen Wert von knapp unter 1 Promille. Die Polizisten führten einen Atemalkoholtest mit einem geeichten Gerät durch und untersagten die Weiterfahrt bis zur Ausnüchterung.
Um 22:45 Uhr erkannten die Beamten den Mann erneut, als er mit seinem Auto den Bahnhofsweg in Hemmoor entlangfuhr. Auch dieses Mal hielten die Beamten den Mann an, um seine Fahrtüchtigkeit zu überprüfen. Wieder bemerkten die Polizisten den Geruch von Alkohol in der Atemluft des Fahrers. Bei dem darauf folgenden Test erreichte der 25-jährige einen Wert von knapp über 1 Promille. Der Fahrer gab an, seit der letzten Kontrolle noch einige Flaschen Bier getrunken zu haben. Auch dieses Mal wurde die Atemalkoholkonzentration an einem geeichten Gerät gemessen. Der Fahrer muss nun mit zwei Verfahren rechnen, wobei die Bußgelder im vierstelligen Eurobereich liegen. Außerdem werden entsprechende Fahrverbote verhängt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkonsum aufgezeichnet, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stiegen die Fallzahlen leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige beteiligt waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584 an. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








