Ein 17-jähriger E-Mountainbiker verletzte sich schwer bei einem Unfall in Clausthal und musste per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Altenau: Verkehrsunfall mit E-Mountainbiker

Goslar (ost)
Unfall mit schwer verletztem E-Mountainbiker
Am Freitag, dem 14.08.2026, gegen 19:50 Uhr, ereignete sich in der Mühlenstraße im Ortsteil Clausthal ein Verkehrsunfall mit einem jugendlichen E-Mountainbiker.
Der 17-Jährige fuhr die Mühlenstraße bergab, verlor die Kontrolle über sein E-Mountainbike und stürzte allein. Er trug keinen Helm.
Bei dem Sturz zog er sich schwere Verletzungen, unter anderem im Gesicht, zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus der Maximalversorgung geflogen werden.
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Verkehrsverstöße in Altenau
Am Sonntag, dem 16.08.2026, führten Einsatzkräfte der Polizei Oberharz Verkehrskontrollen in Altenau in der Große-Oker-Straße durch.
Dabei wurden viele Überschreitungen der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h festgestellt und entsprechende Bußgelder verhängt.
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Bei der Überprüfung einer 25-jährigen Fahrerin eines Elektrokleinstfahrzeugs (sog. E-Scooter) ergaben sich Hinweise auf möglichen Drogeneinfluss.
Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen. Die Fahrerin muss nun mit einem Bußgeld von mindestens 500EUR, zwei Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Je nach Ergebnis des Bluttests und weiteren Umständen können auch strafrechtliche Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet werden.
i.A. Düring
Polizeioberkommissar
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil, wobei im Jahr 2022 insgesamt 35.970 Fälle registriert wurden, während es im Jahr 2023 36.058 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb ebenfalls ähnlich, wobei im Jahr 2022 33.839 Fälle gelöst wurden und im Jahr 2023 33.800 Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 30.300 im Jahr 2022 auf 29.653 im Jahr 2023 zurück. In Bezug auf die Geschlechterverteilung waren die meisten Verdächtigen männlich, wobei im Jahr 2022 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren es 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7.947 im Jahr 2022 auf 8.584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 wurden in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen verzeichnet, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle, die 81,86% der Gesamtzahl ausmachten. Von den Unfällen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








