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Angerstein: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Person bricht in Angersteiner Haus ein und durchsucht Räume nach Diebesgut, Schaden noch unbekannt.

Foto: Depositphotos

Northeim (ost)

37176 Nörten-Hardenberg/ OT Angerstein, Alte Straße, Montag, 02.02.2026, 04.50 Uhr – 14.15 Uhr

NORTHEIM (mil)-

Es wurde festgestellt, dass mindestens eine bisher unbekannte Person gewaltsam ein Kellerfenster geöffnet hat, um Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Alte Straße in Angerstein zu erhalten. Im Inneren des Hauses wurden mehrere Zimmer nach potenziellem Diebesgut durchsucht. Danach verließ die unbekannte Person das Wohnhaus in eine unbekannte Richtung.

Der genaue Wert des entstandenen Schadens ist derzeit noch nicht bekannt. Personen, die Informationen zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, wovon 1570 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 1299 Verdächtige, darunter 1115 Männer, 184 Frauen und 509 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, mit 1068 Männern, 176 Frauen und 434 Nicht-Deutschen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsdelikten in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer und 51 Frauen. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, wovon 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer und 46 Frauen. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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