Tatverdächtige festgenommen nach Durchsuchung eines Cafés, Diebesgut im zweistelligen Bereich entwendet.
Aurich: Einbruchdiebstahl in Nortmoor

Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
Nortmoor – Verdächtige festgenommen nach Einbruch
Von Dienstag, 10.03.2026, 02:30 Uhr, bis Mittwoch, 11.03.2026, 02:30 Uhr, ereignete sich in Nortmoor in einem Café in der Dorfstraße ein Einbruch. Die Identität der Täter war zunächst unbekannt, sie gelangten in das Gebäude und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Dabei wurden Gegenstände im oberen zweistelligen Bereich gestohlen. In der Nähe des Tatorts entdeckten Polizeikräfte drei Personen (23, 19 und 18 Jahre, alle männlich) in einem Auto. Das mutmaßliche Diebesgut wurde im Fahrzeug gefunden. Die Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und für weitere Befragungen zur Polizeidienststelle gebracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und möglichen Komplizen dauern noch an. Es wird auch geprüft, ob die Verdächtigen mit anderen Vorfällen in Verbindung stehen könnten.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 6510 auf 7646 Fälle an. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 1570 auf 1517 sank, nahm die Gesamtzahl der Verdächtigen von 1299 auf 1244 ab. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023 gesunken. Von den Verdächtigen waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








