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Autoaufbrüche in Hildesheim

Unbekannte brachen in der Nacht von Freitag auf Samstag in insgesamt 16 Autos ein und stahlen Gegenstände. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

In HILDESHEIM haben Autoeinbrecher in der Nacht von Freitag auf Samstag (10.07./11.07.2026) gewaltsam in die Innenräume vieler Fahrzeuge in der Herbert-Quandt-Straße und der Friedrich-Lekve-Straße eingedrungen und dabei teilweise Gegenstände gestohlen.

Es wird berichtet, dass insgesamt 16 Autos verschiedener Marken in den beiden Straßen von den Tätern angegriffen wurden.

Die Tatzeit in der Herbert-Quandt-Straße erstreckt sich von 22:30 Uhr bis 05:50 Uhr. In der Friedrich-Lekve-Straße scheinen die Täter zwischen 22:00 und 05:20 Uhr zugeschlagen zu haben.

Zusätzlich wurde am Samstag ein weiterer Autoeinbruch im Bereich einer Sport- und Freizeitanlage im Lerchenkamp gemeldet. Der Tatzeitraum liegt hier zwischen 14:00 Uhr am Freitag und 15:50 Uhr am Samstag.

Es scheint zumindest eine Verbindung zwischen den Einbrüchen in der Herbert-Quandt-Straße und der Friedrich-Lekve-Straße zu geben.

Die genaue Höhe des Gesamtschadens ist derzeit nicht bekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05121/939-115 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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